BERLIN (kobinet)
Das Freiwillige Soziale Jahr heißt kurz: FSJ.
Freiwillige sind Menschen, die ohne Bezahlung helfen.
Sie tun das, weil sie anderen Menschen helfen wollen.
Das FSJ gibt es auch für Kultur und Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen können mit-machen.
Das FSJ ist in Berlin.
Es gibt 10 Plätze für junge Menschen.
Die Plätze sind für das Jahr 2026 bis 2027.
Das FSJ startet am 1. September 2026.
Es endet am 31. August 2027.
Ihr könnt euch jetzt anmelden.
Ihr könnt in verschiedenen Orten arbeiten.
Zum Beispiel in Museen oder Bibliotheken.
Oder in Theatern und anderen Kultur-Einrichtungen.
Im FSJ lernt ihr verschiedene Berufe kennen.
Ihr probiert praktische Sachen aus.
Ihr lernt mit anderen Menschen zu arbeiten.
Ihr helft bei der Arbeit in eurer Einsatz-Stelle.
Einsatz-Stelle bedeutet: Der Ort wo ihr arbeitet.
Ihr lernt verschiedene Kultur-Arbeit kennen.
Ihr könnt auch ein eigenes Projekt machen.
Das Projekt kann künstlerisch sein.
Kunst bedeutet: Eine Person macht etwas Besonderes.
Zum Beispiel ein Bild malen.
Oder ihr erklärt anderen Menschen Kultur.
Menschen mit Behinderungen können mit-machen.
Manche Menschen können nicht so gut sehen, hören, gehen oder lernen.
Sie brauchen besondere Hilfe im Alltag.
Menschen mit chronischen Krankheiten auch.
Chronisch bedeutet: Die Krankheit ist lange da.
Ihr müsst nicht Voll-Zeit arbeiten.
Voll-Zeit bedeutet: Sie arbeiten die ganze Woche über.
Das sind meistens 35 bis 40 Stunden in der Woche.
Ihr könnt auch Teil-Zeit arbeiten.
Teil-Zeit bedeutet: Du arbeitest weniger Stunden als andere Menschen.
Du hast mehr Frei-Zeit.
Das bedeutet: Mindestens 21 Stunden pro Woche.
Ihr bekommt viel Unterstützung.
Die Unterstützung ist persönlich für euch.
Ihr bekommt mehr Hilfe als im normalen FSJ.
Die Hilfe gibt es schon vor dem Start.
Die Hilfe gibt es auch bei der Arbeit.
Und bei den Bildungs-Seminaren.
Bildungs-Seminare sind Kurse zum Lernen.
Ihr bekommt jeden Monat Taschen-Geld.
Taschen-Geld ist Geld für kleine Ausgaben.
Sie können damit kaufen, was Sie möchten.
Das sind 447 Euro und 10 Cent.
Das gilt bei 21 Stunden pro Woche.
Ihr seid sozial-versichert.
Sozial-versichert bedeutet: Sie zahlen jeden Monat Geld an verschiedene Versicherungen.
Diese Versicherungen helfen Ihnen bei Krankheit oder im Alter.
Das bedeutet: Ihr habt eine Kranken-Versicherung.
Die Kranken-Versicherungs-Karte ist eine Chip-Karte.
Du brauchst die Karte beim Arzt.
Die Einsatz-Stellen bekommen auch Hilfe.
Sie bekommen Beratung für Inklusion.
Sie bekommen Fort-Bildungen.
Fort-Bildung bedeutet: Kurse für Erwachsene.
So können sie euch gut begleiten.
Ihr könnt eure Ideen ein-bringen.
Ihr lernt viel über Berufe in der Kultur.
Ihr könnt heraus-finden: Was will ich arbeiten?
Das hilft euch für später.
Mehr Informationen findet ihr im Internet.
Dort steht alles über das FSJ Kultur und Inklusion.

Foto: Irina Tischer
BERLIN (kobinet) Im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) Kultur und Inklusion in Berlin werden im Jahrgang 2026/2027 (1. September 2026 bis 31. August 2027) zehn inklusive Plätze vergeben. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Einsatzstellen sind etwa Museen, Bibliotheken, Theater und weitere Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung. Im FSJ Kultur und Inklusion orientieren sich die Freiwilligen beruflich und erproben praktische und soziale Fähigkeiten. Sie unterstützen die Arbeit ihrer Einsatzstellen, lernen unterschiedliche Facetten der Kulturarbeit kennen und setzen ihr eigenes künstlerisches oder kulturvermittelndes Projekt um.
Freiwillige mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen können in Teilzeit ab 21 Stunden pro Woche tätig sein und werden dabei umfangreicher und individueller begleitet als im bisher bekannten FSJ Kultur – im Vermittlungsverfahren vorab, in ihrem Alltag in den Einrichtungen und bei den Bildungsseminaren. Zudem erhalten die Freiwilligen ein monatliches Taschengeld in Höhe von 447,10 Euro bei 21 Wochenstunden und sind sozialversichert.
Auch die beteiligten Einsatzstellen erfahren eine Prozessbegleitung mit Inklusionsberatung und Fortbildung, individuelle Vermittlung und erweiterte Begleitung. All das ermöglicht den jungen Freiwilligen, ihre Ideen und Blickwinkel in ihren Arbeitsalltag in den Kulturbetrieben einzubringen und dabei vorberufliche Bildung und Orientierung zu erlangen.
Alle Informationen zum FSJ Kultur und Inklusion können unter diesem Link nachgelesen werden.

Foto: Irina Tischer
BERLIN (kobinet) Im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) Kultur und Inklusion in Berlin werden im Jahrgang 2026/2027 (1. September 2026 bis 31. August 2027) zehn inklusive Plätze vergeben. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Einsatzstellen sind etwa Museen, Bibliotheken, Theater und weitere Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung. Im FSJ Kultur und Inklusion orientieren sich die Freiwilligen beruflich und erproben praktische und soziale Fähigkeiten. Sie unterstützen die Arbeit ihrer Einsatzstellen, lernen unterschiedliche Facetten der Kulturarbeit kennen und setzen ihr eigenes künstlerisches oder kulturvermittelndes Projekt um.
Freiwillige mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen können in Teilzeit ab 21 Stunden pro Woche tätig sein und werden dabei umfangreicher und individueller begleitet als im bisher bekannten FSJ Kultur – im Vermittlungsverfahren vorab, in ihrem Alltag in den Einrichtungen und bei den Bildungsseminaren. Zudem erhalten die Freiwilligen ein monatliches Taschengeld in Höhe von 447,10 Euro bei 21 Wochenstunden und sind sozialversichert.
Auch die beteiligten Einsatzstellen erfahren eine Prozessbegleitung mit Inklusionsberatung und Fortbildung, individuelle Vermittlung und erweiterte Begleitung. All das ermöglicht den jungen Freiwilligen, ihre Ideen und Blickwinkel in ihren Arbeitsalltag in den Kulturbetrieben einzubringen und dabei vorberufliche Bildung und Orientierung zu erlangen.
Alle Informationen zum FSJ Kultur und Inklusion können unter diesem Link nachgelesen werden.




