Berlin (kobinet)
CORRECTIV hat einen Beitrag geschrieben.
Der Beitrag erklärt ein Problem.
Hier ist der Link zum Beitrag:
Das Problem ist:
Viele Menschen sind in Gefahr bei einem Strom-Ausfall.
Die Städte wissen nicht: Wer braucht Hilfe?
CORRECTIV hat das heraus-gefunden.
CORRECTIV ist eine Gruppe.
Diese Gruppe sucht nach Informationen.
Sie schreiben über wichtige Themen.
Städte und Land-Kreise haben Not-Fall-Pläne.
Ein Land-Kreis ist eine Region.
In der Region gibt es mehrere Dörfer.
Und mehrere kleine Städte.
Der Land-Kreis kümmert sich um alle Menschen.
Not-Fall-Pläne sagen: Was machen wir bei Gefahr?
Zum Beispiel: Bei einem Strom-Ausfall.
Aber: Die Städte wissen nicht genug.
Die Städte wissen: Menschen mit Behinderung leben in Heimen.
Heime sind große Häuser.
Dort wohnen viele Menschen mit Behinderung zusammen.
Aber die Städte wissen nicht: Wer braucht zu Hause Hilfe?
Viele Menschen brauchen Strom für medizinische Geräte.
Medizinische Geräte helfen kranken Menschen.
Zum Beispiel: Geräte zum Atmen.
Oder Geräte für das Herz.
Diese Geräte brauchen Strom.
Diese Menschen sind bei einem Strom-Ausfall in Gefahr.
Das Problem ist:
Die Städte kennen diese Menschen nicht.
Diese Menschen müssen zum Amt gehen.
Dort können sie sagen: Ich brauche Hilfe bei einem Strom-Ausfall.
Viele Menschen wissen das nicht.
Das ist gefährlich bei einer Katastrophe.
Eine Katastrophe ist ein sehr großes Unglück.
Viele Menschen werden verletzt.
Oder viele Menschen sterben.

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) "Eine CORRECTIV-Abfrage zeigt: Städte und Landkreise haben zwar Notfallpläne. Informationen über besonders gefährdete Menschen liegen aber nur vor, wenn diese in Einrichtungen leben. Wer zu Hause auf mit Strom betriebene medizinische Geräte angewiesen ist, bleibt ohne eigenes Zutun unsichtbar." So heißt es in einem vor kurzem von CORRECTIV veröffentlichten Beitrag, der sich mit der Frage beschäftigt, warum behinderte Menschen im Katastrophenfall bislang meist auf sich allein gestellt sind.

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) "Eine CORRECTIV-Abfrage zeigt: Städte und Landkreise haben zwar Notfallpläne. Informationen über besonders gefährdete Menschen liegen aber nur vor, wenn diese in Einrichtungen leben. Wer zu Hause auf mit Strom betriebene medizinische Geräte angewiesen ist, bleibt ohne eigenes Zutun unsichtbar." So heißt es in einem vor kurzem von CORRECTIV veröffentlichten Beitrag, der sich mit der Frage beschäftigt, warum behinderte Menschen im Katastrophenfall bislang meist auf sich allein gestellt sind.




