München (kobinet)
Wann?
26. Februar 2026 um 19 Uhr
Wo?
Eine-Welt-Haus München
Großer Saal
Schwanthaler-Straße 80
Wer kommt?
Dr. Klaus Weber spricht bei der Veranstaltung.
Eine Veranstaltung ist ein Treffen von Menschen.
Zum Beispiel ein Konzert oder eine Feier.
Er ist Professor an der Hochschule München.
Ein Professor ist ein Lehrer an einer Hoch-Schule.
Er hat sehr viel gelernt und lehrt Studenten.
Eine Hochschule ist eine Schule.
Dort lernen Menschen bestimmte Sachen.
Er arbeitet auch im Bezirks-Tag von Ober-Bayern.
Der Bezirks-Tag ist eine Gruppe von gewählten Menschen.
Sie entscheiden wichtige Dinge für einen Bezirk.
Worum geht es?
Es geht um Politik für Menschen mit Behinderung.
Es geht um Ober-Bayern.
Der Bezirk spart Geld.
Das Geld fehlt bei Menschen mit Behinderung.
Menschen mit Behinderung haben es schwer.
Sie können oft nicht arbeiten.
Viele Leute finden das schlecht.
Diese Menschen werden ausgeschlossen.
Sie werden ungerecht behandelt.
Menschen mit Migrations-Hintergrund haben es noch schwerer.
Migrations-Hintergrund bedeutet:
Die Familie kommt aus einem anderen Land.
Diese Menschen werden oft diskriminiert.
Diskriminiert bedeutet: ungerecht behandelt.
Ämter und Behörden helfen oft nicht.
Behörden sind Stellen vom Staat.
Sie sind für uns wichtig.
Man geht dort hin für einen neuen Ausweis.
Oder wenn man Hilfe vom Staat braucht.
Sie behandeln Menschen mit Behinderung schlecht.
Das ist nicht gerecht.
Der Staat hilft zu wenig.
Das wird besprochen:
Warum werden Menschen mit Behinderung schlecht behandelt?
Was muss sich ändern?
Wie können alle Menschen gleichberechtigt leben?
Gleichberechtigt bedeutet: Alle haben die gleichen Rechte.
Inklusion ist wichtig.
Inklusion bedeutet: Alle gehören dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Klaus Weber erklärt:
Was brauchen wir für Inklusion?

Foto: privat
München (kobinet) "Sparen bei den Schwächsten! Behindertenpolitik in Oberbayern", so lautet der Titel einer Veranstaltung mit Dr. Klaus Weber, Professor an der Hochschule München und Mitglied im Bezirkstag Oberbayern, die am 26. Februar 2026 um 19.00 Uhr im EineWeltHaus im großen Saal, Schwanthalerstr. 80, in München stattfindet.
„In einer Leistungsgesellschaft haben es Menschen, die vom Standpunkt des Kapitals unproduktiv sind, nicht leicht. So sind Personen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen sozial ausgeschlossen und diskriminiert. Dies gilt umso mehr für Menschen mit Migrationshintergrund. Vom Staat werden sie im Stich gelassen, wie ständige Ungerechtigkeiten und Schikanen in Ämtern und Behörden zeigen. Warum das so ist und was notwendig wäre für Inklusion und Gleichberechtigung, diskutieren wir mit Klaus Weber“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung.

Foto: privat
München (kobinet) "Sparen bei den Schwächsten! Behindertenpolitik in Oberbayern", so lautet der Titel einer Veranstaltung mit Dr. Klaus Weber, Professor an der Hochschule München und Mitglied im Bezirkstag Oberbayern, die am 26. Februar 2026 um 19.00 Uhr im EineWeltHaus im großen Saal, Schwanthalerstr. 80, in München stattfindet.
„In einer Leistungsgesellschaft haben es Menschen, die vom Standpunkt des Kapitals unproduktiv sind, nicht leicht. So sind Personen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen sozial ausgeschlossen und diskriminiert. Dies gilt umso mehr für Menschen mit Migrationshintergrund. Vom Staat werden sie im Stich gelassen, wie ständige Ungerechtigkeiten und Schikanen in Ämtern und Behörden zeigen. Warum das so ist und was notwendig wäre für Inklusion und Gleichberechtigung, diskutieren wir mit Klaus Weber“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung.




