Bremen (kobinet)
Am 5. Februar 2026 hat Dieter Stegmann eine Auszeichnung bekommen.
Die Auszeichnung heißt: Verdienst-Orden der Bundes-Republik Deutschland.
Das ist eine wichtige Auszeichnung in Deutschland.
Frau Dr. Claudia Schilling hat ihm die Auszeichnung gegeben.
Sie ist Sozial-Senatorin in Bremen.
Sie ist Chefin von einem Bereich in der Stadt-Regierung.
Die Feier war im Fest-Saal im Haus der Bremischen Bürgerschaft.
Bürgerschaft bedeutet: Das Parlament von Bremen.
Parlament bedeutet: Dort machen gewählte Vertreter Gesetze.
Dieter Stegmann bekommt die Auszeichnung für seine Arbeit.
Er hat sich viele Jahre lang eingesetzt.
Er hat für die Rechte von Menschen mit Behinderung gekämpft.
Seit 2005 gibt es einen Beauftragten für Menschen mit Behinderung.
Eine Person kümmert sich um die Interessen der Menschen mit Behinderung.
Dieter Stegmann hat sich dafür stark gemacht.
Dieter Stegmann hat auch am Gesetz mitgearbeitet.
Das Gesetz heißt: Bremisches Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das Gesetz soll Menschen mit Behinderung schützen.
Arne Frankenstein ist der Landes-Behinderten-Beauftragte von Bremen.
Er hat eine Presse-Information geschrieben.
Darin steht: Dieter Stegmann hat viel Gutes getan.
Dieter Stegmann hat das Bremer Behinderten-Parlament mit aufgebaut.
Das Behinderten-Parlament ist jetzt sehr wichtig.
Dort werden die Interessen von Menschen mit Behinderung vertreten.
Es gibt einen Protest-Tag am 5. Mai.
Der Protest-Tag findet jedes Jahr statt.
Dieter Stegmann hat diesen Tag viele Jahre lang mitgestaltet.
Dieter Stegmann hat sich für die UN-Behinderten-Rechts-Konvention eingesetzt.
Das ist ein wichtiger Vertrag zwischen vielen Ländern.
In der Konvention stehen Rechte für Menschen mit Behinderung.
Dieter Stegmann wollte zwei besondere Dinge erreichen:
Er wollte ein Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung.
Und er wollte das Landes-Pflege-Geld erhalten.
Dieter Stegmann hat an alle Menschen mit Behinderung gedacht.
Er hat sich nicht nur für eine Gruppe eingesetzt.
Sondern für alle Menschen mit Behinderung.
Das sagt der Landes-Behinderten-Beauftragte von Bremen.
Arne Frankenstein sagt über Dieter Stegmann:
Dieter Stegmann ist seit vielen Jahren aktiv.
Er kämpft gegen Diskriminierung.
Das bedeutet: Ungerechte Behandlung von Menschen.
Er kämpft für Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.
Mit der Auszeichnung wird die Arbeit von Menschen mit Behinderung geehrt.
Senatorin Dr. Claudia Schilling sagt:
Dieter Stegmann hat sich sehr um das Gemeinwohl verdient gemacht.
Gemeinwohl bedeutet: Das Wohl von allen Menschen.
Er hat viele Jahre hart gearbeitet.
Er ist ein Vorbild.
Er zeigt: Teilhabe ist ein Recht.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit und gehört dazu.
Teilhabe ist kein Privileg.
Privileg bedeutet: Ein besonderes Recht nur für manche Menschen.
Claudia Schilling sagt weiter:
Dieter Stegmann ist sehr kompetent.
Kompetent bedeutet: Er weiß viel und kann viel.
Er ist klar und leidenschaftlich.
Aber er ist immer respektvoll.
Er kann sich streiten.
Aber er baut auch Brücken zu anderen Menschen.
Dieter Stegmann wurde 1953 geboren.
Er lebt selbst mit schweren Behinderungen.
Er hat als Diplom-Sozial-Pädagoge gearbeitet.
Er hat studiert und Menschen beraten und unterstützt.
Das war bei conpart Bremen e.V.
Seit 1984 war er im LAGS-Vorstand.
LAGS ist eine Abkürzung für: Landes-Arbeits-Gemeinschaft Selbsthilfe.
Von 2008 bis 2020 war Dieter Stegmann Erster Vorsitzender.
Der Erste Vorsitzende ist der Chef von einer Organisation.
Er war auch im Bremer Behinderten-Parlament aktiv.
Dort hat er sich für bessere Lebens-Bedingungen eingesetzt.
Für Menschen mit Behinderung.
Dieter Stegmann findet wichtig:
Man soll auf die Möglichkeiten von Menschen schauen.
Nicht nur auf die Probleme.
Und: Teilhabe ist ein Rechts-Anspruch.
Das bedeutet: Jeder Mensch hat ein Recht auf Teilhabe.
Mit dieser Überzeugung hat er viel erreicht.
Dieter Stegmann hat wichtige Gesetze mitgestaltet.
Er hat auch Beteiligungs-Formate mitgestaltet.
Das sind Formen der Zusammenarbeit.
Auch im Ruhestand arbeitet er weiter.
Er arbeitet in verschiedenen Gremien mit.
Gremien sind Gruppen von Menschen die zusammen arbeiten und entscheiden.
Dieter Stegmann hilft dabei:
Teilhabe in Bremen wird Schritt für Schritt besser.
Er hat an vielen Dingen mitgearbeitet.
Zum Beispiel an der UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Oder am Bremischen Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Oder an der Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe ist Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Arne Frankenstein dankt Dieter Stegmann.
Er dankt für die gute Zusammenarbeit über viele Jahre.
Er gratuliert zur Verleihung vom Bundes-Verdienst-Orden.
Das ganze Team vom Landes-Behinderten-Beauftragten gratuliert auch.
Es gibt mehr Informationen im Internet.
Hier ist ein Link zur Senats-Kanzlei von Bremen: Presse-Information der Senats-Kanzlei
Hier ist ein Link zum Landes-Behinderten-Beauftragten von Bremen: Presse-Information vom Landes-Behinderten-Beauftragten

Foto: Sozialressort Bremen
Bremen (kobinet) Am 5. Februar 2026 bekam Dieter Stegmann den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland von der Bremer Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling im Festsaal im Haus der Bremischen Bürgerschaft für sein jahrzehntelanges Engagement für die Rechte von Menschen mit Behinderung verliehen. Dieter Stegmann war eine treibende Kraft dafür, dass es seit 2005 das Amt des Beauftragten für die Belange behinderter Menschen im Land Bremen gibt und darüber hinaus hat er das Bremische Behindertengleichstellungsgesetz wesentlich mitgestaltet und geprägt, heißt es unter anderem in der Presseinformation des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen, Arne Frankenstein, zum ausgezeichneten Engagement von Dieter Stegmann.
„Unter seiner maßgeblichen Handschrift ist das Bremer Behindertenparlament zu einer einflussreichen Institution der Interessenvertretung behinderter Menschen in Bremen geworden, den jährlich stattfindenden Protesttag am 5. Mai hat er über Jahrzehnte hinweg entscheidend mitgeprägt. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Bremen. Ein besonderes Anliegen war und ist ihm die Errichtung eines Medizinischen Zentrums für Erwachsene mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen in Bremen sowie der Erhalt des Landespflegegeldes. Dabei hatte er stets ein umfassendes, inklusives Verständnis von Behinderung und hat nie nur einzelne Gruppen, sondern die Belange aller behinderten Menschen im Blick gehabt“, heißt es weiter vonseiten des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen.
„Seit vielen Jahrzehnten ist er eines DER Gesichter und eine DER prägenden Stimmen der Bewegung gegen Diskriminierung und für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Bremen. Mit der Verleihung des Bundesverdienstordens an ihn wird zugleich das Engagement und die Leistung von Menschen mit Behinderungen für unser Gemeinwesen insgesamt anerkannt und gewürdigt“, betonte Arne Frankenstein.
Senatorin Dr. Claudia Schilling betonte: „Dieter Stegmann hat sich in außergewöhnlicher Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht. Durch jahrzehntelanges Engagement, durch Beharrlichkeit, durch Kompetenz und vor allem durch eine tiefe innere Überzeugung ist er ein Vorbild und ein Beispiel dafür, dass Teilhabe kein Privileg, sondern ein Recht ist. Außerordentlich kompetent, klar, leidenschaftlich und zugleich immer respektvoll im Ton: Dieter Stegmann kann sich in der Sache durchaus streiten, baut aber zugleich Brücken. Das ist eine Haltung, die nicht selbstverständlich ist und die in politischen Prozessen von unschätzbarem Wert ist.“
Mitgestalter zentraler Gesetze und Beteiligungsformate
Dieter Stegmann, 1953 geboren, selbst mit schweren Behinderungen lebend, begann seinen beruflichen Weg als Diplom-Sozialpädagoge bei conpart Bremen e.V. und gehörte ab 1984 dem LAGS-Vorstand an, von 2008 bis 2020 als Erster Vorsitzender. Auch im Bremer Behindertenparlament setzte sich Stegmann aktiv dafür ein, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern.
Mit seiner Überzeugung, dass der Fokus auf den Möglichkeiten der Menschen und dem Rechtsanspruch auf Teilhabe liegen sollte, gestaltete Dieter Stegmann zentrale Gesetze und Beteiligungsformate maßgeblich mit und engagiert sich auch im Ruhestand weiter in neu geschaffenen oder erweiterten Gremien der Verwaltung. Er trägt dazu bei, Teilhabe in Bremen Schritt für Schritt zu verbessern und umzusetzen. Sein Wirken reicht von der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention über das Bremische Behindertengleichstellungsgesetz bis hin zur konsequenten Neuausrichtung der Eingliederungshilfe im Sinne eines menschenrechtsbasierten Ansatzes.
„Vielen Dank vom Landesbehindertenbeauftragten und seinem Team für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und herzlichen Glückwunsch zur Verleihung des Bundesverdienstordens“, betonte Arne Frankenstein.
Link zur Presseinformation der Senatskanzlei von Bremen
Link zur Presseinformation des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen

Foto: Sozialressort Bremen
Bremen (kobinet) Am 5. Februar 2026 bekam Dieter Stegmann den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland von der Bremer Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling im Festsaal im Haus der Bremischen Bürgerschaft für sein jahrzehntelanges Engagement für die Rechte von Menschen mit Behinderung verliehen. Dieter Stegmann war eine treibende Kraft dafür, dass es seit 2005 das Amt des Beauftragten für die Belange behinderter Menschen im Land Bremen gibt und darüber hinaus hat er das Bremische Behindertengleichstellungsgesetz wesentlich mitgestaltet und geprägt, heißt es unter anderem in der Presseinformation des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen, Arne Frankenstein, zum ausgezeichneten Engagement von Dieter Stegmann.
„Unter seiner maßgeblichen Handschrift ist das Bremer Behindertenparlament zu einer einflussreichen Institution der Interessenvertretung behinderter Menschen in Bremen geworden, den jährlich stattfindenden Protesttag am 5. Mai hat er über Jahrzehnte hinweg entscheidend mitgeprägt. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Bremen. Ein besonderes Anliegen war und ist ihm die Errichtung eines Medizinischen Zentrums für Erwachsene mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen in Bremen sowie der Erhalt des Landespflegegeldes. Dabei hatte er stets ein umfassendes, inklusives Verständnis von Behinderung und hat nie nur einzelne Gruppen, sondern die Belange aller behinderten Menschen im Blick gehabt“, heißt es weiter vonseiten des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen.
„Seit vielen Jahrzehnten ist er eines DER Gesichter und eine DER prägenden Stimmen der Bewegung gegen Diskriminierung und für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Bremen. Mit der Verleihung des Bundesverdienstordens an ihn wird zugleich das Engagement und die Leistung von Menschen mit Behinderungen für unser Gemeinwesen insgesamt anerkannt und gewürdigt“, betonte Arne Frankenstein.
Senatorin Dr. Claudia Schilling betonte: „Dieter Stegmann hat sich in außergewöhnlicher Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht. Durch jahrzehntelanges Engagement, durch Beharrlichkeit, durch Kompetenz und vor allem durch eine tiefe innere Überzeugung ist er ein Vorbild und ein Beispiel dafür, dass Teilhabe kein Privileg, sondern ein Recht ist. Außerordentlich kompetent, klar, leidenschaftlich und zugleich immer respektvoll im Ton: Dieter Stegmann kann sich in der Sache durchaus streiten, baut aber zugleich Brücken. Das ist eine Haltung, die nicht selbstverständlich ist und die in politischen Prozessen von unschätzbarem Wert ist.“
Mitgestalter zentraler Gesetze und Beteiligungsformate
Dieter Stegmann, 1953 geboren, selbst mit schweren Behinderungen lebend, begann seinen beruflichen Weg als Diplom-Sozialpädagoge bei conpart Bremen e.V. und gehörte ab 1984 dem LAGS-Vorstand an, von 2008 bis 2020 als Erster Vorsitzender. Auch im Bremer Behindertenparlament setzte sich Stegmann aktiv dafür ein, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern.
Mit seiner Überzeugung, dass der Fokus auf den Möglichkeiten der Menschen und dem Rechtsanspruch auf Teilhabe liegen sollte, gestaltete Dieter Stegmann zentrale Gesetze und Beteiligungsformate maßgeblich mit und engagiert sich auch im Ruhestand weiter in neu geschaffenen oder erweiterten Gremien der Verwaltung. Er trägt dazu bei, Teilhabe in Bremen Schritt für Schritt zu verbessern und umzusetzen. Sein Wirken reicht von der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention über das Bremische Behindertengleichstellungsgesetz bis hin zur konsequenten Neuausrichtung der Eingliederungshilfe im Sinne eines menschenrechtsbasierten Ansatzes.
„Vielen Dank vom Landesbehindertenbeauftragten und seinem Team für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und herzlichen Glückwunsch zur Verleihung des Bundesverdienstordens“, betonte Arne Frankenstein.
Link zur Presseinformation der Senatskanzlei von Bremen
Link zur Presseinformation des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen




