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Logo: Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Vorschau auf Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Foto: Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Berlin (kobinet) "Was divers macht", so lautet der Titel der deutschen Antidiskriminierungstage, die am 2. und 3. Dezember 2019 zum ersten Mal stattfanden. Die Dokumentation der Veranstaltung, die im Haus der Kulturen der Welt in Berlin stattfand, liegt nun vor, wie die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mitteilt, die die Veranstaltung durchgeführt hat.


Symbol Prozent
Symbol Prozent
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Bisher gab es meist nur vereinzelte Fälle von Infektionen in Heimen, die Schlagzeilen in den Medien machten. Nun hat das Robert-Koch-Institut erste Schätzungen vorgelegt. Mindestens 14.228 Coronafälle haben einem Bericht der tagesschau zufolge Alten- und Pflegeheime sowie andere Betreuungseinrichtungen und Massenunterkünfte bisher gemeldet. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich weit größer.


Symbol Info
Symbol Info i
Foto: ht

Berlin (kobinet) Protest bringt manchmal doch etwas - und zum Teil sogar recht schnell. "Nach massiver Kritik ist die Telefon-Krankschreibung nun doch weiter möglich. Das meldet die tagesschau heute nachdem von verschiedenen Seiten, wie auch der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss, die Rücknahme der Praxis der letzten Wochen kritisiert wurde.


drei rote Ausrufezeichen
Drei rote Ausrufezeichen
Foto: ht

Chemnitz / Berlin (kobnet) Der Sozialverband VdK Sachsen fordert, dass die Grundrechte von Bewohner*innen in Alten- und Pflegeheimen trotz der Besuchsbeschränkungen im Rahmen der Corona-Schutz-Verordnung nicht außer Kraft gesetzt werden.


Chemnitz / Berlin (kobnet) Kategorien Nachricht

Transparent: Assistenz im Krankenhaus ist über-lebenswichtig
Assistenz im Krankenhaus ist über-lebenswichtig
Foto: privat

Frankfurt am Main (kobnet) Nach Recherche des Vorstandsmitglieds der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG), Hannes Heiler, können behinderte Menschen, die ihre Pflege im Arbeitgebermodell organisieren, die benötigten Pflegekräfte auch weiterhin wie bisher ins Krankenhaus mitnehmen. Das gelte auch in Corona-Zeiten, heißt es auf der Internetseite des Frankfurter Clubs Behinderter und ihrer Freunde (CeBeeF).


Frankfurt am Main (kobnet) Kategorien Nachricht

Schild: Halt bitte leichte Sprache
Schild: Halt bitte leichte Sprache
Foto: Mensch zuerst

Berlin (kobinet) Eigentlich würde heute in Berlin die zweite Sitzung für die Entwicklung von Empfehlungen für eine deutsche Leichte Sprache im Rahmen eines DIN-SPEC-Verfahrens stattfinden. Coronabedingt muss dieses Treffen nun aber virtuell, also als Webkonferenz per Computer oder per Telefon stattfinden. Bis zum Abschluss des Projektes sind mehrere Treffen derjenigen geplant, die an diesem Prozess mitwirken, um gemeinsame Regeln für eine u.a. im Bundesbehindertengleichstellungsgesetz als Rechtsanspruch verankerte Leichte Sprache zu entwickeln.


Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) Die Grünen wollen nach Informationen des Nachrichtensenders ntv mit einem Sieben-Punkte-Plan der Isolation und Vereinsamung von gefährdeten Personengruppen in der Corona-Krise entgegenwirken.


Symbol Info
Symbol Info i
Foto: ht

Bonn (kobinet) Die Kontaktsperre wegen der Corona-Pandemie wurde verlängert – ein Grund für den Familienratgeber der Aktion Mensch weiterhin jeden Freitag neue Tipps zu geben, was man alles zu Hause unternehmen kann. Darauf hat die Aktion Mensch in ihrem neuesten Newsletter hingewiesen.


Markus Ertl
Markus Ertl
Foto: privat

Lenggries (kobinet) Markus Ertl fordert die politisch Verantwortlichen auf, Barrierefreiheit endlich ernst zu nehmen. Die Corona-Krise offenbare nun deutlich, wo die bisherigen Barrieren zu sehr großen Problemen für die Betroffenen mutieren, so der Inklusionsbotschafter und Sprecher für Barrierefreiheit der Interessensvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL).


Symbol Info
Symbol Info i
Foto: ht

Berlin / München (kobinet) Um eine Corona-Infektion zu verhindern, sollte man gebührenden Abstand halten. Hierfür werden zwischen 1,50 und 2 Meter empfohlen. Diese Regel wird jedoch verletzt, wenn sich blinde Menschen von einem anderen Menschen führen lassen. Blinde und sehbehinderte Menschen müssen also abwägen: Auf der einen Seite die sichere, schnelle und unfallfreie Fortbewegung, auf der anderen Seite die Vermeidung eines Ansteckungsrisikos. Mit dieser Frage befasst sich besonders der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (BSSV).


Berlin / München (kobinet) Kategorien Nachricht

Symbol Gebärdensprache
DGS Symbol Gebärdensprache
Foto: public domain

MÜNCHEN (kobinet) Nach den Ausführungen des bayrischen Ministerpräsidenten wird für Bayern eine Maskenpflicht in Erwägung gezogen. Als Interessensvertretung gehörloser Menschen in München und den umliegenden Regionen weist der Gehörlosenverband München und Umland (GMU e.V.) darauf hin, dass sich aus der Maskenpflicht Nachteile für Menschen mit Hörbehinderung ergeben und hat deshalb um Handlungsempfehlungen gebeten.


Portrait Jürgen Dusel
Portrait Jürgen Dusel am 14.08.2018 in Berlin.
Foto: Henning Schacht www.berlinpressphoto.de

Berlin (kobinet) Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Jürgen Dusel, fordert einem Bericht von evangelisch.de zufolge eine Bundestagsdebatte zur Frage, nach welchen Kriterien bei begrenzten Kapazitäten in den Krankenhäusern entschieden werden soll, welche Covid-19-Patienten weiter behandelt werden. Das Thema ist so wichtig, dass sich der Bundestag damit beschäftigen müsse.


Symbol Paragraf
Symbol Paragraf
Foto: omp

Bremen (kobinet) In Corona-Zeiten schon fast vergessen ist, dass zum 1. Januar 2020 die große Reform der Eingliederungshilfe im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes in Kraft getreten ist. Dass dabei nicht alles reibungslos verlaufen ist, bzw. noch viel zu tun ist, macht eine Meldung des Weser Kurier deutlich. Danach warten seit Januar allein in Bremen noch hunderte behinderte Menschen auf ihre Unterstützung bzw. die entsprechenden Bescheide.


Portrait von Thorsten Becker, Vorsitzender des Bundesverbands der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer
Thorsten Becker, Vorsitzender des Bundesverbands der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer
Foto: Thorsten Becker (BdB)

BERLIN (kobinet) Auch in der Corona-Krise müssen die Grundrechte von Menschen, die eine rechtliche Betreuung in Anspruch nehmen, gewahrt werden. Darauf verweist der Bundesverband der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer (BdB) hin und fordert: Bei grundrechtsrelevanten Entscheidungen müssen persönliche Anhörungen in Betreuungsverfahren weiter stattfinden !


Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen
Foto: ht

Bielefeld (kobinet) "Corona-Homeschooling geht nächste Woche weiter: Willkür bei Teilhabe-Assistenz auch. Kinder mit Behinderungen werden in Bielefeld bezüglich Lernunterstützung weiter nicht mitgedacht", dies kritisiert der Verein die Inklusiven aus Bielefeld. Seit Mittwoch sei das neue Fahrziel des Schulministeriums in Nordrhein-Westfalen klar: Ab nächste Woche sollen die ersten Schüler*innen in die Schulen; für die Mehrheit bleibe es aber beim "Homeschooling". Dabei bleibe aber der Fahrplan hingegen diffus, kritisiert der Verein gerade im Hinblick auf die Teilhabe-Assistenz.


Dr. Sigrid Arnade
Dr. Sigrid Arnade
Foto: Franziska Vu ISL

Berlin (kobinet) "Ich gehe nur in Rente und nicht in den Ruhestand", so verabschiedete sich Dr. Sigrid Arnade Ende letzten Jahres als Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL). Dass die Corona-Pandemie und dabei vor allem die Diskussion um die Triage, bzw. wie mit behinderten Menschen in dieser Situation umgegangen wird, sie so schnell wieder auf den Plan ruft, damit hat die Behindertenrechtlerin wohl selbst kaum gerechnet. Am Samstag, 18. April, ist sie auf jeden Fall zu Gast in der Sendung Tacheles im Deutschlandfunk Kultur, wenn es ab 17:30 Uhr um das Thema "Lebensgefährlich? Behindert in Zeiten von Corona" geht. Gestern hatte sie sich bereits im WDR dazu geäußert, dass die Belange behinderter Menschen derzeit meist vergessen werden.


Logo Liga Selbstvertretung
Logo Liga Selbstvertretung
Foto: Liga Selbstvertretung

Kassel (kobinet) Nach der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschef*innen der Länder von gestern steht fest, dass der Großteil der Maßnahmen zur Kontaktminimierung mindestens bis 3. Mai aufrecht erhalten bleiben. Im Beschluss der Regierungschef*innen wurde aber auch der Blick auf die Situation in Pflege-, Alten- und Behinderteneinrichtungen gerichtet und Spielräume gegen eine vollständige Isolation aufgezeigt. Ottmar Miles-Paul von der LIGA Selbstvertretung fordert, dass diese Spielräume genutzt und die Betroffenen dabei weitestmöglich beteiligt werden.


Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen in Thüringen Joachim Leibiger
Joachim Leibiger
Foto: Joachim Leibiger

ERFURT (kobinet) Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Thüringen, Joachim Leibiger, hat heute das angelaufene Corona-Hilfsprogramm des Landes für Sozialunternehmen, Vereine und Verbände im gemeinnützigen Bereich gewürdigt. Thüringen habe damit einen richtigen Schritt vollzogen, da nicht nur gewerbliche Unternehmen, sondern auch gemeinnützige Einrichtungen und Träger Teil der gesamtwirtschaftlichen Leistung seien. Hier fänden unzählige Menschen mit und ohne Behinderung Arbeit und Lebensinhalt.


Logo: BODYS Bochumer Zentrum für Disability Studies
Logo: BODYS Bochumer Zentrum für Disability Studies
Foto: BODYS

Bochum / Berlin (kobinet) Das Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) ist besorgt, dass Menschenrechte, zumal Rechte von Menschen mit Behinderungen, in diesen hektischen Zeiten des medizinischen Krisenmanagements aus dem Blickfeld geraten. Mit einer Stellungnahme beteiligt sich BODYS am aktuellen Diskurs über Empfehlungen für die Zuteilung von Ressourcen in der Notfall- und der Intensivmedizin im Kontext der COVID-19-Pandemie.


Bochum / Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Geld
Geld
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Die Bundesregierung will die Renten langjährig Versicherter mit unterdurchschnittlichem Einkommen aufstocken und hat deshalb nun das in der Öffentlichkeit bereits seit langem diskutierte Grundrentenkonzept als Gesetzentwurf (19/18473) in den Deutschen Bundestag eingebracht. Darauf hat der Informationsdienst Heute im Bundestag hingewiesen.


Symbol Fragezeichen
Fragezeichen
Foto: ht

Bietigheim-Bissingen (kobinet) Die Fördergemeinschaft der Querschnittsgelähmten in Deutschland (FGQ) hat in Zusammenarbeit mit der Medical School Berlin eine aktuelle Umfrage gestartet. Die Organisation möchte herausfinden, wie querschnittgelähmte Menschen mit der Corona-Krise umgehen.


Bietigheim-Bissingen (kobinet) Kategorien Nachricht

Jürgen Dusel
Portrait Jürgen Dusel am 14082018 in Berlin. ( © Henning Schacht Leuthener Str. 1 - D 10829 Berlin - phone (+49) 0177 6443393 -www.berlinpressphoto.de )
Foto: Henning Schacht

Berlin (kobinet) Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, begrüßt die Leopoldina-Empfehlungen. Er fordert aber, dass die Belange von Menschen mit Behinderungen stärker berücksichtigt werden müssen. Eine Exit-Strategie müsse inklusiv gestaltet werden.


Logo VdK Nordrhein-Westfalen
Logo VdK Nordrhein-Westfalen
Foto: VdK Nordrhein-Westfalen

DÜSSELDORF (kobinet) Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen spricht sich entschieden gegen Überlegungen und Vorschläge aus, bestimmte Personengruppen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zeitlich begrenzt vom öffentlichen Leben auszuschließen. In Nordrhein-Westfalen könnte das für mehr als 4,9 Millionen Menschen im Alter von 60 und älter gelten


rotes Ausrufezeichen
Ausrufezeichen
Foto: ht

BERLIN (kobinet) Der Verein "Eltern beraten Eltern (EbE)" beobachtet mit Sorge die aktuellen Diskussionen zu den weiteren Maßnahmen zum Corona-Virus. Über ihr Netzwerke erfahren die Mitglieder dieses Vereins, dass nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch ihre Familien dabei keine oder nur sehr wenig Beachtung finden.


Logo des ZsL Mainz
Logo des ZsL Mainz
Foto: ZsL Mainz

Mainz (kobinet) Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz (ZsL) hat eine Beratungs-Hotline "selbstbestimmt Leben“ eingerichtet. Diese soll Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen vor allem in Zeiten von Corona niederschwellig unterstützen.


Logo LVR Qualität für Menschen
Logo LVR Qualität für Menschen
Foto: LVR

Köln (kobinet) In die Diskussion um die sogenannte Triage, durch die im Ernstfall entschieden werden soll, wer behandelt wird und wer nicht, hat sich nun auch der Landschaftsverband Rheinland zu Wort gemeldet. Aus Sicht des LVR muss eine Triage unbedingt diskriminierungsfrei gestaltet werden. Keinesfalls dürften körperliche, geistige und psychische Beeinträchtigungen als besondere Risiken oder "Gebrechlichkeiten“ interpretiert werden, die per se gegen eine Behandlung sprechen könnten.


BCC beleuchtet mit Aufschrift INKLUSIONSTAGE
BCC beleuchtet mit Inklusionstage
Foto: Martina Scheel

Berlin (kobinet) "Kultur", "Freizeit", "Sport" und "Tourismus", so fern diese Begriffe für uns derzeit klingen mögen, so nah waren sie bei den letzten Inklusionstagen in Berlin am 11. und 12. November 2019. Mittlerweile liegt die Dokumentation der Inklusionstage vor, wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mitteilt.


Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Foto: ht

Bonn / Würzburg (kobinet) Unter dem Motto "Die Würde aller Menschen ist unantastbar!" hat die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Behindertenpolitik von Bündnis 90/Die Grünen zu den Ethik-Empfehlungen im Rahmen von Covid-19 Stellung bezogen. Im folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten Auszüge aus der auf der Facebookseite der Sprecherin der BAG Annette Standoop veröffentlichte Stellungnahme zur aktuellen Diskussion um die Triage.


Bild: Bunte Bande
Bunte Bande
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Die Aktion Mensch stellt unter dem Motto "Die Bunte Bande für zu Hause" kostenlose Homeschooling-Materialien für Kinder mit und ohne Förderbedarf zur Verfügung. Auf ihrer Internetseite stellt sie ein umfassendes Angebot für Kinder mit und ohne Förderbedarf zur Verfügung, das gerade in Corona-Zeiten genutzt werden kann.


Dr. Corina Zolle im Urlaub am Meer
Dr. Corina Zolle im Urlaub
Foto: Dr. Corina Zolle

Heidesheim (kobinet) Die letzten Wochen waren nicht gerade durch gute Nachrichten geprägt. Die Nachricht, dass Dr. Corina Zolle gestern im Alter von 53 Jahren im rheinhessischen Heidesheim gestorben ist, trifft aber viele so richtig ins Mark. Mit ihrer herzlichen, meist fröhlichen und verbindlichen Art hat Corina Zolle nicht nur viele Initiativen der Behindertenbewegung der letzten 30 Jahre entscheidend mitgeprägt, sondern vor allem auch viele Menschen berührt, die nun um diesen großen Verlust trauern.


Wappen Bundesland Nordrhein-Westfalen
Wappen Bundesland Nordrhein-Westfalen
Foto: Gemeinfrei, public domain

DÜSSELDORF (kobinet) In einem Offenem Brief an die NRW-Ministerinnen und Minister Laumann, Gebauer und Stamp protestieren die Eltern behinderter Kinder über Willkür der Kommunen bei Schulbegleitung im HomeSchooling. Darin beklagen sie die weiterhin fehlende Unterstützung für Kinder mit Behinderung


Logo: Partizipativer Landschaftstrialog
Logo: Partizipativer Landschaftstrialog
Foto: Kellerkinder e.V.

Berlin (kobinet) Wer Lust und Zeit hat, Ideen und Anregungen in die Entwicklung von Arbeitsgruppen des Projektes "Partizipativer Landschaftstrialog Psychiatrie und psychosoziale Versorgung" zu geben, kann sich auf dem Blog der Kellerkinder bei den kobinet-nachrichten umschauen oder die Internetseite des Vereins Kellerkinder aufrufen.


Banner für Online-Diskussion
Banner für Online-Diskussion "Wer stirbt zuerst"
Foto: Corinna Rüffer

Berlin (kobinet) "Wer stirbt zuerst? Triage und Risikogruppen", so lautet der Titel einer Online-Diskussion, zu der die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna Rüffer, am Donnerstag, den 16. April um 19:00 Uhr einlädt. Mit dabei sind auch die Richterin Nancy Poser vom Forum behinderter Jurist*innen und Prof. Dr. Till Zimmermann, Professor für Strafrecht.


Logo Aktion Mensch
Logo Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Sport treiben, lesen oder eine neue Sprache lernen: Die Vloggerin der Aktion Mensch Fabie lässt sich durch Corona nicht die Laune verderben und gibt fünf wertvolle Tipps, wie man sich zu Hause super beschäftigen kann. Darauf weist der aktuelle Newsletter der Aktion Mensch hin.


Symbol Prozent
Symbol Prozent
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen befürchtet, dass in Nordrhein-Westfalen eine drastische Zunahme der Altersarmut droht. Wie die Bundesregierung jüngst auf Anfrage der Grünen bekannt gegeben habe, sei die Quote der Empfänger*innen von Grundsicherung im Alter seit 2010 von 3,1 auf 4,3 Prozent im Jahr 2018 angestiegen und sei damit im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (3,2 Prozent) deutlich höher.


Grafik zum Gedenken am 13. April 2020
Schneeblumen Gedenken
Foto: ACW

Berlin (kobinet) Mit einem Video am Gelände in Markkleeberg-Wolfswinkel wird heute der Frauen aus dem Außenlager des KZ Buchenwald gedacht.


Blumen und Landschaft
Blumen und Landschaft
Foto: Hubertus Thomasius

Kassel (kobinet) Auch wenn sich die diesjährigen Ostertage für viele ganz anders gestalten, als dies noch Anfang des Jahres gedacht war, wünscht das Team der kobinet-nachrichten ihren Leser*innen schöne Ostertage und dass wir alle das beste daraus mit unseren eingeschränkten Möglichkeiten machen.


Logo des VDAB
Logo des VDAB
Foto: VDAB

BERLIN (kobinet) Ob bei den Quarantäne-Maßnahmen, bei der Verteilung von Schutzausrüstung oder beim Tests von Mitarbeitern – es gibt zahlreiche uneinheitliche Regelungen in den Bundesländern. Dieser Umstand erschwert aus Sicht des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe den Pflegeunternehmen und ihren Mitarbeitern die Arbeit.


Logo: Mensch ist Mensch
Logo: Mensch ist Mensch
Foto: AbilityWatch

Berlin (kobinet) Unter dem Motto "Mensch ist Mensch" hat die Initiative AbilityWatch einen beeindruckenden Film mit dem Titel "Triage - was sie für uns bedeutet" produziert und ins Internet eingestellt. Hierbei kommen verschiedene behinderte Menschen zu Wort, die deutlich machen, was die aktuelle Diskussion um die "Risikogruppe" und die Zuteilung von Ressourcen für sie ganz konkret bedeutet.


Symbol Info
Symbol Info i
Foto: ht

Kassel (kobinet) Die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz hat verschiedene Infos speziell zur Lebenssituation von Frauen in Corona-Zeiten auf ihrer Webseite veröffentlicht. Neben wichtigen Telefonnummern, die in Krisen und bei häuslicher Gewalt hilfreich sein können und einer Auflistung beispielhafter Probleme appelliert das Weibernetz an die Politik, Ableismus bei der Beurteilung von Genesungschancen zu verhindern. Und schließlich gibt es noch Tipps, um schöne Dinge in dieser Krise zu tun.