Wien (kobinet)
Das Unter-nehmen Apple hat neue Hilfs-Funktionen angekündigt.
Die Funktionen kommen noch in diesem Jahr.
Diese Funktionen helfen Menschen mit Behinderungen im Alltag.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwieriger.
Zum Beispiel: Sehen, Hören oder Bewegen kann schwieriger sein.
Apple nutzt jetzt auch Künst-liche Intel-ligenz.
Künst-liche Intel-ligenz bedeutet: Computer können denken und lernen.
Das ist ähnlich wie beim Menschen.
Apple nennt diese Künst-liche Intel-ligenz: Apple Intelligence.
Apple Intelligence verbessert bestehende Hilfs-Funktionen.
Zum Beispiel werden Voice-Over und Sprach-Steuerung einfacher.
Voice-Over ist eine Hilfe für Apple-Geräte.
Voice-Over liest den Bild-schirm laut vor.
Sprach-Steuerung bedeutet: Du sprichst mit einem Gerät.
Das Gerät führt dann deine Befehle aus.
Apple bietet bald automatische Untertitel für Videos an.
Untertitel sind Texte in Filmen.
Die Texte stehen unten im Bild.
Diese Untertitel funktionieren auf allen Apple-Geräten.
Außerdem kann man Elektro-Roll-stühle mit den Augen steuern.
Ein Roll-stuhl ist ein Sessel mit Rädern.
Menschen können damit fahren, wenn sie nicht gehen können.
Ein Elektro-Roll-stuhl hat einen Motor.
Man kann ihn ohne Kraft der Arme fahren.
Dafür braucht man die Apple-Brille Vision Pro.
Vision Pro ist eine Brille mit eingebautem Computer.
Markus Ladstätter berichtet über diese neuen Funktionen auf der Web-seite BIZEPS.
BIZEPS ist ein österreichischer Nachrichten-Dienst im Internet.
Der Dienst berichtet über Themen rund um Behinderungen.
Markus Ladstätter schreibt auch über den Daten-Schutz bei Apple.
Markus Ladstätter findet den Daten-Schutz bei Apple gut.
Daten-Schutz bedeutet: Deine persönlichen Informationen werden geschützt.
Niemand darf deine Daten ohne Erlaubnis nutzen.
Apple berechnet die Künst-liche Intel-ligenz direkt auf dem Gerät.
Die Daten verlassen das Gerät nicht.
Das ist wichtig bei der Nutzung von Hilfs-Mitteln.
Ein Hilfs-Mittel ist zum Beispiel ein Roll-stuhl oder eine Seh-Hilfe.
Es hilft Menschen mit Behinderungen im Alltag.
Bei der Nutzung von Hilfs-Mitteln entstehen viele persönliche Daten.
Mehr Informationen findest du hier:

Foto: stevepb In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Wien (kobinet) "Dank 'Apple Intelligence' werden Hilfsmittel wie VoiceOver und Sprachsteuerung intuitiver. Zudem wird es geräteübergreifende automatische Video-Untertitel und die Steuerung von Elektrorollstühlen per Vision Pro geben." Darauf macht Markus Ladstätter in einem Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS aufmerksam. "Apple hat eine Reihe neuer Bedienungshilfen vorgestellt, die im Laufe dieses Jahres für Nutzer:innen verfügbar sein werden. Im Mittelpunkt steht die Integration der hauseigenen künstlichen Intelligenz 'Apple Intelligence'. Diese soll bestehende Funktionen auf Apple-Geräten erheblich verbessern, den Alltag von Menschen mit Behinderungen erleichtern und neue Wege der selbstbestimmten Nutzung eröffnen", heißt es weiter in dem Beitrag.
Besonders erfreulich findet Markus Ladstätter aus Sicht des Datenschutzes: „Apple betont, dass die aufwendigen KI-Berechnungen lokal auf dem jeweiligen Gerät stattfinden. Sensible persönliche Daten, die bei der Nutzung von Assistenztechnologien unweigerlich anfallen, verlassen das Gerät somit nicht.“
Link zum BIZEPS-Beitrag zu den Neuerungen bei Apple in Sachen Barrierefreiheit

Foto: stevepb In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Wien (kobinet) "Dank 'Apple Intelligence' werden Hilfsmittel wie VoiceOver und Sprachsteuerung intuitiver. Zudem wird es geräteübergreifende automatische Video-Untertitel und die Steuerung von Elektrorollstühlen per Vision Pro geben." Darauf macht Markus Ladstätter in einem Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS aufmerksam. "Apple hat eine Reihe neuer Bedienungshilfen vorgestellt, die im Laufe dieses Jahres für Nutzer:innen verfügbar sein werden. Im Mittelpunkt steht die Integration der hauseigenen künstlichen Intelligenz 'Apple Intelligence'. Diese soll bestehende Funktionen auf Apple-Geräten erheblich verbessern, den Alltag von Menschen mit Behinderungen erleichtern und neue Wege der selbstbestimmten Nutzung eröffnen", heißt es weiter in dem Beitrag.
Besonders erfreulich findet Markus Ladstätter aus Sicht des Datenschutzes: „Apple betont, dass die aufwendigen KI-Berechnungen lokal auf dem jeweiligen Gerät stattfinden. Sensible persönliche Daten, die bei der Nutzung von Assistenztechnologien unweigerlich anfallen, verlassen das Gerät somit nicht.“
Link zum BIZEPS-Beitrag zu den Neuerungen bei Apple in Sachen Barrierefreiheit




