
Foto: Verband für Inklusion und Teilhabe Thüringen (VITT)
URLEBEN (kobinet) Der Verband für Inklusion und Teilhabe Thüringen (VITT) erarbeitet einen Ratgeber zum Persönlichen Budget für Menschen mit Beeinträchtigungen. Mitglied des aus Peer-Personen bestehenden Redaktionsteams ist auch Susanne Hüttenrauch. Die junge Frau aus Urleben im thüringischen Unstrut-Hainich-Kreis wünscht sich, dass das Thema Persönliches Budget mehr in die Öffentlichkeit kommt. „Ohne Kampf zu seinem Recht kommt man in Deutschland zu selten“, sagt sie und fährt fort: „Aber immerhin gilt seit 2008 der Rechtsanspruch auf ein persönliches Budget. Menschen mit Behinderungen erhalten dann Geld statt Sachleistungen und können selbst entscheiden. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum selbstbestimmten Leben.“ Doch der Weg dahin ist steinig. Aber es lohnt sich, weiß auch Susanne Hüttenrauch aus Urleben, die seit ihrer Geburt mit einer inkompletten Querschnittslähmung lebt.

































-lebenshilfe-starnberg.jpg)






