ERFURT (kobinet)
Der Verband für Inklusion und Teil-habe Thüringen macht einen Rat-geber.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Teilhabe bedeutet: Bei etwas mit-machen.
Man kann mit-bestimmen.
Der Rat-geber ist für Menschen mit Behinderungen.
Es geht um das Persönliche Budget.
Persönliches Budget ist Geld vom Amt.
Man kann damit einen Helfer bezahlen.
Der Rat-geber soll bis April 2026 fertig sein.
Ein Team arbeitet an dem Rat-geber.
Das Team besteht aus Menschen mit Behinderungen.
Sie arbeiten seit September an dem Projekt.
Susanne Hüttenrauch ist auch im Team.
Sie kommt aus Urleben.
Urleben liegt im Unstrut-Hainich-Kreis.
Susanne Hüttenrauch hat einen Wunsch.
Mehr Menschen sollen über das Persönliche Budget wissen.
Das Persönliche Budget soll bekannter werden.
Menschen mit Behinderungen haben oft Probleme.
Die Probleme gibt es beim Persönlichen Budget.
Die Probleme gibt es auch bei der persönlichen Assistenz.
Persönliche Assistenz bedeutet: Ein Helfer hilft Menschen mit Behinderungen.
Der Helfer kommt nach Hause oder zur Arbeit.
In jedem Land-kreis sind die Probleme anders.
Auch in jeder Stadt sind die Probleme anders.
Der Rat-geber soll die Probleme sammeln.
Der Rat-geber soll auch Lösungen zeigen.
Wichtig sind Menschen mit Behinderungen.
Wichtig sind auch Teil-habe-berater.
Teilhabe-berater beraten Menschen mit Behinderungen.
Sie erklären: Welche Hilfen gibt es?
Sie helfen beim Antrag stellen.
Wichtig sind auch Anwälte.
Der Rat-geber soll gute Beispiele zeigen.
Der Rat-geber soll Hilfe bei Problemen geben.
Der Rat-geber soll auch über Rechte informieren.
Das Projekt braucht noch Helfer.
Die Helfer arbeiten ohne Bezahlung.
Die Helfer bekommen eine Schulung.
Die Schulung findet in Work-shops statt.
Der Rat-geber wird 1000 mal gedruckt.
Es gibt ihn in normaler Sprache.
Es gibt ihn auch in Leichter Sprache.
Den Rat-geber bekommen Menschen mit Behinderungen.
Den Rat-geber bekommen auch Selbst-vertretungs-gruppen.
Selbstvertretungsgruppen sind Gruppen von Menschen mit Behinderungen.
Sie sprechen für sich selbst.
Sie kämpfen für ihre Rechte.
Den Rat-geber bekommen auch Sozial-behörden.
Sozialbehörden sind Ämter der Stadt oder vom Land.
Sie helfen Menschen in schwierigen Situationen.
Sie geben Geld für Hilfen aus.
Den Rat-geber bekommen auch Teil-habe-beratungen.
Wer mit-arbeiten möchte kann sich melden.
Thomas Holzmann gibt mehr Informationen.
Thomas Holzmann ist der Koordinator für Inklusion und Teil-habe.
Koordinator bedeutet: Thomas Holzmann plant und organisiert verschiedene Aufgaben.
Thomas Holzmann sorgt dafür: Alle arbeiten gut zusammen.
Seine E-Mail-Adresse ist: [email protected]

Foto: VITT
ERFURT (kobinet) Der Verband für Inklusion und Teilhabe Thüringen (VITT) hat sich vorgenommen bis April 2026 einen Ratgeber zum Persönlichen Budget für Menschen mit Beeinträchtigungen zu erarbeiten. Von diesem Verband wurde ein Redaktionsteam aus Peer-Personen zusammengestellt, das ab September loslegen will. Mit im Team ist auch Susanne Hüttenrauch aus Urleben im Unstrut-Hainich-Kreis. Sie wünscht sich, dass das Thema Persönliches Budget mehr in die Öffentlichkeit kommt.
Beim persönlichen Budget und der persönlicher Assistenz sind Menschen mit Behinderung nach den Erfahrungen dieses Vereins unterschiedlichen Herausforderungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Diese hängen in Thüringen stark vom jeweiligen Landkreis oder der Stadt ab.
Der Ratgeber soll konkrete Hindernisse und Diskriminierungen beim selbstbestimmten Leben mit persönlichem Budget und persönlicher Assistenz in Thüringen sammeln. Besonders im Fokus stehen die Betroffenen sowie EUTB Teilhabeberaterinnen und Teilhabeberater sowie Juristen. Anhand positiver Rollenmodelle sollen gemeinsam Handlungsstrategien bei der Beratung, Lösungsmöglichkeiten für Probleme sowie die Erläuterung unterschiedlicher Rechtswege erarbeiten. Dafür werden noch ehrenamtliche Projektassistenten gesucht, die in Workshops qualifiziert werden.
Der Leitfaden soll in jeweils 1000 Exemplaren in normaler und leichter Sprache gedruckt werden. Verteilt wird der Leitfaden an alle Betroffenen, die Organisationen der Selbstvertretung, Sozialbehörden sowie Teilhabeberatungen.
Weitere Einheiten sind dazu, besonders von jenen, die gern mitarbeiten möchten, von Thomas Holzmann, dem Koordinator für Inklusion und Teilhabe, zu erfahren.

Foto: VITT
ERFURT (kobinet) Der Verband für Inklusion und Teilhabe Thüringen (VITT) hat sich vorgenommen bis April 2026 einen Ratgeber zum Persönlichen Budget für Menschen mit Beeinträchtigungen zu erarbeiten. Von diesem Verband wurde ein Redaktionsteam aus Peer-Personen zusammengestellt, das ab September loslegen will. Mit im Team ist auch Susanne Hüttenrauch aus Urleben im Unstrut-Hainich-Kreis. Sie wünscht sich, dass das Thema Persönliches Budget mehr in die Öffentlichkeit kommt.
Beim persönlichen Budget und der persönlicher Assistenz sind Menschen mit Behinderung nach den Erfahrungen dieses Vereins unterschiedlichen Herausforderungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Diese hängen in Thüringen stark vom jeweiligen Landkreis oder der Stadt ab.
Der Ratgeber soll konkrete Hindernisse und Diskriminierungen beim selbstbestimmten Leben mit persönlichem Budget und persönlicher Assistenz in Thüringen sammeln. Besonders im Fokus stehen die Betroffenen sowie EUTB Teilhabeberaterinnen und Teilhabeberater sowie Juristen. Anhand positiver Rollenmodelle sollen gemeinsam Handlungsstrategien bei der Beratung, Lösungsmöglichkeiten für Probleme sowie die Erläuterung unterschiedlicher Rechtswege erarbeiten. Dafür werden noch ehrenamtliche Projektassistenten gesucht, die in Workshops qualifiziert werden.
Der Leitfaden soll in jeweils 1000 Exemplaren in normaler und leichter Sprache gedruckt werden. Verteilt wird der Leitfaden an alle Betroffenen, die Organisationen der Selbstvertretung, Sozialbehörden sowie Teilhabeberatungen.
Weitere Einheiten sind dazu, besonders von jenen, die gern mitarbeiten möchten, von Thomas Holzmann, dem Koordinator für Inklusion und Teilhabe, zu erfahren.




