MAINZ (kobinet)
Das Inklusions-Mobil bringt Infos zu den Menschen.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Niemand wird ausgeschlossen oder vergessen.
Ein Inklusions-Mobil ist ein Auto oder Bus.
In diesem Fahrzeug sind besondere Sachen drin.
Diese Sachen zeigen: Alle Menschen sind wichtig.
Es bringt auch Sport zu den Menschen.
Das Projekt ist vom Deutschen Behinderten-Sport-Verband.
Es ist auch von der Deutschen Behinderten-Sport-Jugend.
Die Partner sind REWE und Aktion Mensch.
Das ZDF hat über das Projekt berichtet.
Es gab 3 Sendungen über Sport und Inklusion.
Der Botschafter ist Niko Kappel.
Er hat bei den Paralympics gewonnen.
Paralympics sind Sport-Spiele für Menschen mit Behinderung.
Sie sind wie Olympische Spiele.
Das Inklusions-Mobil bringt Menschen zusammen.
Menschen mit Behinderung machen mit.
Menschen ohne Behinderung machen auch mit.
Sie machen zusammen Sport.
Das Mobil zeigt Para-Sport.
Para-Sport bedeutet: Sport für Menschen mit Behinderung.
Paralympics Radsport ist Sport mit dem Fahrrad.
Menschen fahren Rennen mit besonderen Rädern.
Die Menschen lernen über verschiedene Behinderungen.
Sie bekommen Info-Material über Sport-Möglichkeiten.
Vereine bekommen Tipps für inklusive Angebote.
Inklusive Angebote bedeutet: Alle Menschen können mitmachen.
Menschen mit Behinderung können mitmachen.
Menschen ohne Behinderung können auch mitmachen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Schulen bekommen auch diese Tipps.
Niko Kappel sagt: Alle Ängste verschwinden sofort.
Die Menschen merken: Das ist ganz einfach.
Niko Kappel ist Welt-Rekord-Halter im Kugel-Stoßen.
Er begleitet die Tour.
Er begeistert die Menschen mit seiner Erfahrung.
Begeistern bedeutet: Andere Menschen froh machen.
Sie bekommen Lust auf etwas Neues.
Die Menschen können verschiedene Sachen ausprobieren.
Sie können Simulations-Brillen aufsetzen.
Simulations-Brillen sind besondere Brillen.
Mit diesen Brillen kann man schlecht sehen.
So versteht man: Wie fühlen sich blinde Menschen?
Sie können im Roll-Stuhl fahren.
Sie können mit Prothesen laufen.
Prothesen sind künstliche Körper-Teile.
Zum Beispiel: Ein künstliches Bein.
Oder ein künstlicher Arm.
Menschen brauchen Prothesen wenn ein Körper-Teil fehlt.
So lernen sie: So macht man Sport mit verschiedenen Behinderungen.
Das hilft dabei: Die Barrieren in den Köpfen verschwinden.
Eine Barriere ist etwas im Weg.
Sie hindert Menschen am Weiter·gehen.
Barrieren in den Köpfen bedeutet: Falsche Gedanken über Menschen mit Behinderung.
Diese Gedanken sind wie unsichtbare Mauern.
Niko Kappel sagt: Man muss keine Angst haben.
Man kann nichts falsch machen.
Einfach anfangen.
Die Bürokratie weglassen.
Die Verwaltung regelt wichtige Sachen.
Zum Beispiel in der Stadt.

Foto: Pixabay/2247188
MAINZ (kobinet) Das Inklusionsmobil soll Informationen, Motivation und jede Menge Sport direkt zu den Menschen bringen . Jetzt wurde das Projekt des Deutschen Behindertensportverbands (DBS), der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) sowie der Partner REWE und Aktion Mensch in der dreiteiligen ZDF-Themenserie "Sport & Inklusion" vorgestellt. Im Mittelpunkt der vielfältigen Mitmachangebote wird der Botschafter und Paralympics-Sieger Niko Kappel stehen.
Das Inklusionsmobil bringt Menschen mit und ohne Behinderung sportlich zusammen, sensibilisiert für den Para Sport sowie unterschiedliche Behinderungen, liefert Informationsmaterial zu Sportmöglichkeiten und gibt Praxis-Tipps sowohl für Vereine als auch für Schulen, die inklusive Angebote schaffen wollen. „Jede Hemmschwelle, die mal im Kopf war, wird in dem Moment pulverisiert – und man merkt: So unkompliziert ist das“, erklärt Niko Kappel, Weltrekordhalter im Kugelstoßen, der die Tour begleitet und mit seiner Erfahrung inspiriert, im TV-Beitrag mit ZDF-Moderator Florian Zschiedrich über den Effekt des Inklusionsmobils.
Durch Simulationsbrillen, im Rollstuhl oder auf Prothesen können die Teilnehmenden erfahren, wie Sport mit verschiedenen Behinderungen aussieht – ein wichtiger Schritt, um Barrieren in den Köpfen abzubauen. Kappel betont: „Man muss keine Angst haben, etwas falsch zu machen – einfach anfangen und die Bürokratie möglichst weit weglassen.“
Weitere Informationen dazu gibt es auf den Internetseiten des zdf.

Foto: Pixabay/2247188
MAINZ (kobinet) Das Inklusionsmobil soll Informationen, Motivation und jede Menge Sport direkt zu den Menschen bringen . Jetzt wurde das Projekt des Deutschen Behindertensportverbands (DBS), der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) sowie der Partner REWE und Aktion Mensch in der dreiteiligen ZDF-Themenserie "Sport & Inklusion" vorgestellt. Im Mittelpunkt der vielfältigen Mitmachangebote wird der Botschafter und Paralympics-Sieger Niko Kappel stehen.
Das Inklusionsmobil bringt Menschen mit und ohne Behinderung sportlich zusammen, sensibilisiert für den Para Sport sowie unterschiedliche Behinderungen, liefert Informationsmaterial zu Sportmöglichkeiten und gibt Praxis-Tipps sowohl für Vereine als auch für Schulen, die inklusive Angebote schaffen wollen. „Jede Hemmschwelle, die mal im Kopf war, wird in dem Moment pulverisiert – und man merkt: So unkompliziert ist das“, erklärt Niko Kappel, Weltrekordhalter im Kugelstoßen, der die Tour begleitet und mit seiner Erfahrung inspiriert, im TV-Beitrag mit ZDF-Moderator Florian Zschiedrich über den Effekt des Inklusionsmobils.
Durch Simulationsbrillen, im Rollstuhl oder auf Prothesen können die Teilnehmenden erfahren, wie Sport mit verschiedenen Behinderungen aussieht – ein wichtiger Schritt, um Barrieren in den Köpfen abzubauen. Kappel betont: „Man muss keine Angst haben, etwas falsch zu machen – einfach anfangen und die Bürokratie möglichst weit weglassen.“
Weitere Informationen dazu gibt es auf den Internetseiten des zdf.




