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Berlin (kobinet) Der U-Bahnhof Möckernbrücke in Berlin soll bald einen Fahrstuhl erhalten.

Berlin (kobinet) Der U-Bahnhof Möckernbrücke in Berlin soll bald einen Fahrstuhl erhalten.

Berlin (kobinet)

KÖLN (kobinet) Bereits Ende. August hatte die Stiftung Lebensspur e.V. zum dritten Mal die Lebensspur Auszeichnung, diesmal in der Kategorie „40plus“, jeweils an eine weibliche und eine männliche Persönlichkeit vergeben. Die beiden Preisträger Lul Autenrieb und Klaus D. Herzog engagieren sich vielseitig und sind auf ihrem Lebensweg zu starken und mutigen Vorbildern geworden. Dazu gibt es nun von der Stiftung Lebensspur auch eine interessante Informationsbroschüre.

BERLIN (kobinet) Die Abteilung Deaf Studies und Gebärdensprachdolmetschenam Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt- Universität zu Berlin hatte Anfang Dezember eine ganztägige Fachtagung zum Thema „10 Jahre UNBehindertenrechtskonvention: Teilhabe durch Gebärdensprache(n) aus der Perspektive der Deaf Studies“ veranstaltet.

Berlin (kobinet) Diese Woche traf sich der Inklusionsbeirat in Berlin und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit dem vom Bundesgesundheitsministerium geplanten Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz (RISG), wie der Bundesbehindertenbeauftragte Jürgen Dusel per Facebook mitteilte. Der Beirat ist angedockt an die staatliche Koordinierungsstelle gemäß UN-Behindertenrechtskonvention, die Menschen mit Behinderungen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft in die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einbinden soll.

OSNABRÜCK (kobinet) Die Felicitas und Werner Egerland Stiftung fördert ein musikpädagogisches Projekt, das Kinder mit und ohne Behinderung durch Musik zusammenbringt. Bei einer solchen Veransstaltung musizierten Schüler der Horst-Koesling-Schule und der Elisabethschule gemeinsam.

BERLIN (kobinet) Auf dem Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt sind noch viele Schritte zu gehen. Dies ergab die Konferenz der Bundestagsfraktion DIE LINKE „Teilhabe mit LINKS – Gute Arbeit für Menschen mit Behinderungen“, welche Ende November bewusst im Vorfeld des Welttages der Menschen mit Behinderungen ausgerichtet wurde.

BOCHUM (kobinet) Ein neues Beratungsangebot zur Inklusion von Kindern mit Behinderungen ist auf dem Gelände des LWL-Förderschulzentrums in Bochum-Langendreer gestartet. Grundlage für die Arbeit des „Beratungshauses Inklusion“ ist eine Vereinbarung zwischen der Bezirksregierung Arnsberg, dem Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) und der Stadt Bochum.

Leipzig (kobinet) In diesem Jahr fanden viele Veranstaltungen zum 10jährigen Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland statt. Das mdr-Magazin selbstbestimmt! nutzt dies ebenfalls für einige Berichte, um Bilanz zu ziehen, was sich in den zehn Jahren getan hat. Ausgestrahlt wird die Sendung am Sonntag, 8. Dezember um 8:00 Uhr im mdr-Fernsehen.

Berlin/Erlangen (kobinet) Dinah Radtke hat in ihren verschiedenen Funktionen bei Disabled Peoples‘ International (DPI) nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Zustandekommen der UN-Behindertenrechtskonvention geleistet, sondern setzt sich auch für eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit ein. Die Aktion der Christoffel Blindenmission (CBM) am 2. Dezember vor dem Sony Center in Berlin ist ihr in dieser Woche um den Welttag der Menschen mit Behinderungen herum jedoch sauer aufgestoßen und hat einen faden Nachgeschmack bei ihr hinterlassen. „Wir sind keine exotischen Tiere wie im Zoo. Wir sind Frauen und Männer mit Behinderungen, wir haben Würde und Menschenrechte“, kommentiere sie die Aktion, bei der behinderte Menschen symbolisch in einen Glaskäfig gesperrt wurden.

HÜRTH (kobinet) Anlässlich der Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Landtag zur Assistenz für Menschen mit Behinderung im Krankenhaus begrüßt die Lebenshilfe NRW den Appell der nordrhein-westfälischen Behinderten- und Patientenbeauftragten, Claudia Middendorf, das Land NRW solle sich für eine Verbesserung der Situation der Menschen im Bundesrat einsetzen, so wie es die Grünen-Fraktion beantragt hat.

DRESDEN (SH-News/kobinet)
DRESDEN (SH-News/kobinet) Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen forderte der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, die konsequente Ausrichtung des Handelns des Freistaates Sachsen an den in der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) normierten Rechten.

KASSEL (kobinet) Zwei neue Landesrahmenverträge wurden jetzt vom Landeswohlfahrtsverband (LWV) Hessen, dem Hessischen Städtetag, dem Hessischen Landkreistag, der Liga der Freien Wohlfahrtspflege sowie den Verbänden privater Anbieter geschlossen. Der erste Rahmenvertrag regelt, wie die Leistungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ab Januar 2020 erbracht werden, der zweite die Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten (insbesondere für wohnungslose Männer und Frauen)

Berlin (kobinet) Zeigen die Proteste gegen das geplante Reha- und Intensivpflegegesetz des Bundesgesundheitsministeriums nun endlich doch Erfolg? „Nach Kritik an Sparplänen: Spahn rudert bei Pflegereform zurück“, so lautet eine Schlagzeile bei ntv, unter der berichtet wird, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach massiven Protesten seine Reformpläne für die Pflege schwerkranker Menschen mit künstlicher Beatmung ändern will. Wie diese Änderung genau aussieht, wird wohl genau beobachtet werden müssen.

Kassel (kobinet) Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) hat eine Sammlung von Fragen entwickelt, die ermöglichen sollen, dass Menschen mit Behinderung mehr mitbestimmen können. Damit kann sich jede Einrichtung, jede Kommune oder Institution auf den Weg zur vollen und wirksamen Teilhabe machen, heißt es vonseiten des Verbandes anlässlich der Vorstellung der Zwischenergebnisse des Projektes und der über 300 Fragen bei einer Veranstaltung, die gestern im Haus der Kirche in Kassel stattfand.

Uder (kobinet) 14 Menschen haben gestern, am 5. Dezember, die 17. Peer-Counseling-Weiterbildung des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) in der Bildungs- und Ferienstätte Eichsfeld in Uder/Thüringen abgeschlossen. Die frisch gebackenen Peer-Counselor*innen haben sich innerhalb der sechs viertägigen Blockseminare neben Selbsterfahrung viel Wissen über die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung, verschiedene Beratungsmethoden sowie beratungsrelevante Inhalte des Bundesteilhabegesetzes angeeignet, wie Uta Lauer von der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) Havelland berichtet.

Berlin (kobinet) Im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Reihe „Alle dabei – gemeinsam unterwegs“ am 10. Dezember ab 17:30 Uhr im Kleisthaus (Mauerstraße 53, 10117 Berlin) werden die Teilhabeempfehlungen des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Jürgen Dusel offiziell an die Bundesregierung überreicht. Für Interessierte, die nicht persönlich im Kleisthaus dabei sein können, wird die Veranstaltung zwischen 17:30 Uhr und ca. 19:30 Uhr im Livestream übertragen. Zudem gibt es für Kurzentschlossene bis heute, 6. Dezember, noch die Möglichkeit, sich anzumelden.

MÜNSTER (kobinet) Anfang Dezember startet das Projekt „Politische Partizipation Passgenau!“ mit einer Veranstaltung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Das Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE NRW e.V. (LAG SELBSTHILFE NRW) will Kommunen jetzt noch passgenauer dabei unterstützen, ihren Weg in eine inklusive Zukunft zu finden. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW.

DRESDEN (kobinet) Seit dem Jahr 2015 reicht das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Sondermittel für Inklusion an die Hochschulen und die Berufsakademien in Sachsen aus. Das Gesamtvolumen beträgt zwei Millionen Euro pro Jahr. Mit den Sondermitteln wird die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention unterstützt.

MAINZ (kobinet) Ende November startete im Jugendzentrum Berliner Treff in Mainz eine ganz neue Partyreihe. Menschen mit und ohne Behinderungen können ab jetzt alle drei Monate bei der berl.in Clubnight gemeinsam tanzen, feiern, Konzerten lauschen und einfach jede Menge Spaß zusammen haben.

Köln (kobinet) Der Bundeselternrat fordert die Bundesländer auf, rechtliche Maßnahmen gegen Fehl-Beschulungen an Förderschulen zu ergreifen. Mit Bezug auf den Fall des Nenad M., der im vergangenen Jahr vom Land Nordrhein-Westfalen Schadenersatz für die falsche Beschulung an einer Förderschule Geistige Entwicklung erstritten hat, spricht der Bundeselternrat von der „Spitze eines Eisberges von Kindern, die irrtümlich für geistig behindert gehalten werden und deswegen eine Förderschule besuchen müssen“.

Berlin (kobinet) Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) wird seit 2017 nur kommissarisch geleitet. Und so war es auch Bernhard Franke, der am 2. Dezember die ersten Antidiskriminierungstage in Berlin unter dem Motto „Was uns divers macht“ als kommissarischer Leiter der ADS eröffnete. Die Bundesregierung teilte nun in ihrer Antwort (19/15353) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/14820) mit.warum die Leitung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) derzeit nicht besetzt werden kann. Dies liegt an einem Konkurrentenstreitverfahren, bei dem eine endgültige gerichtliche Klärung der Frage, ob die beabsichtigte Besetzung der Stelle rechtmäßig ist, noch nicht erfolgt ist, wie der Informationsdienst Heute im Bundestag berichtet.

Kreuth (kobinet) Im Freundeskreis Inklusion Tegernsee (F.I.T. e.V.) stehen die Zeichen bereits auf Winter, zumindest laufen bereits seit längerem die Vorbereitungen für den 4. Göttfried Inklusionsskicup im oberbayerischen Kreuth, der am 18. Januar an den Hirschbergliften ausgefahren wird. Der Inklusionsbotschafter Markus Ertl, selbst bereits Teilnehmer des inklusiven Wettkampfes, sprach für die kobinet-nachrichten mit der Initiatorin und dem Vorstandsmitglied im F.I.T. e.V. Christine Göttfried darüber, was diesen Wettkampf so besonders macht.

OSNABRÜCK (kobinet) Fünf junge Männer zwischen 22 und 27 Jahren planen ihren gemeinsamen WG-Feierabend in einer Wohnung im Gebäude der Campusfiliale am Sedanplatz. Es könnte ein Abend in einer der benachbarten Studenten-WGs sein – wenn da nicht die Assistenten wären, die dem Fünfer- und bald Sechser-WG-Team helfen, sein Leben in der Wohngemeinschaft selbstbestimmt zu gestalten.

HENNEF (kobinet) In der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin werden am 9. März 2020 die Sepp-Herberger-Urkunden verliehen. Engagierte Fußballorganisationen und Justizvollzugseinrichtungen können sich ab sofort online bewerben. Bewerbungsschluss ist am Freitag, 3. Januar 2020.

BERLIN (kobinet) Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung erinnert auch nach Einschätzung der CDU/CU-Bundestagsfraktion daran, dass wir eine Kultur des barrierefreien Denkens und Planens brauchen sowie dabei vor allem die Barrieren in den Köpfen abbauen müssen.

DRESDEN (kobinet) Die TU Dresden hat im Jahr 2019 erstmalig einen Preis für inklusive Lehre ausgelobt. Ziel des Preises für inklusive Lehre ist es, Lehrpersonen und Lehrkonzepte zu würdigen, die sich proaktiv mit dem Thema diversitätsgerechter, inklusiver Lehre beschäftigen und dieses Wissen in ihren Veranstaltungen anwenden. Dazu gehören beispielsweise Barrierefreiheit sowie die Einbindung von Themen der Inklusion von Menschen mit Behinderungen und weiterer Vielfaltsaspekte.

BERLIN (kobinet) Am 2. und 3. Dezember 2019 hatte in Berlin die 80. Konferenz der Fachverbände für Menschen mit Behinderung stattgefunden. Auf ihr trafen sich die Vorsitzenden und Geschäftsführungen von Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen, Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen, Bundesvereinigung Lebenshilfe und Bundesverband evangelische Behindertenhilfe zum fachlichen und strategischen Austausch.

Regensburg (kobinet) Seit Juni 2019 gibt es in Regensburg das Haus der Bayerischen Geschichte. Dort können Besucherinnen und Besucher derzeit zwei Ausstellungen besuchen. Darauf und auf eine Reihe von Angeboten in Sachen Barrierefreiheit des neuen Museums macht Sebastian Müller aus Regensburg in einem Bericht für die kobinet-nachrichten aufmerksam.

Berlin (kobinet) Diejenigen, die bei der diesjährigen Veranstaltung des Deutschen Behindertenrates am 3. Dezember in Berlin nicht dabei sein konnten, haben mehrere Möglichkeiten, sich im Nachhinein Eindrücke und Einblicke von dieser Veranstaltung zu verschaffen. Neben den Kurzberichten und Bildern im Liveblog der kobinet-nachrichten, gibt es eine über 5stündige Aufzeichnung des Livestreams zu der Veranstaltung und Infos auf Twitter.

Berlin (kobinet) Mit dem Angehörigen-Entlastungsgesetz, das am 29. November nach dem Beschluss des Bundestages auch vom Bundesrat verabschiedet wurde, wurde auch eine Regelung in Sachen Arbeitsassistenz verabschiedet, für die sich vor allem der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) stark gemacht hat. „Der Gesetzgeber hat klargestellt, dass die Höhe der Aufwendungen für eine Arbeitsassistenz nicht im Ermessen der Integrationsämter steht“, freut sich DBSV-Rechtsreferentin Christiane Möller.

Mainz (kobinet) Je mehr über die Geschichte der verschiedenen Sonderwelten in Deutschland ans Tageslicht dringt, umso deutlicher wird, dass es in vielen Bereichen massive Menschenrechtsverletzungen an vermeintlich „Schutzbefohlen“ gab. Report Mainz hat in einem gestern Abend ausgestrahlten Bericht aufgezeigt, dass zwischen 1950 und 1990, als hunderttausende Kinder zur Erholung in Kuren geschickt wurden, viele der ehemaligen Kurkinder systematisch geschlagen, gequält und misshandelt wurden. Und auch hier wurde lange geschwiegen und zum Teil gut verdient.

Berlin (kobinet) Zum Welttag der Menschen mit Behinderungen hat der Deutsche Behindertenrat heute mit Menschen aus ganz Deutschland über die Perspektiven und Erfolgsfaktoren von Partizipations- und Mitbestimmungsmöglichkeiten diskutiert. Bei der Mitgestaltung, Mitbestimmung und Miteinbeziehung von Menschen mit Behinderungen bedarf es nach Meinung der Teilnehmenden verbindlicher Standards, die Transparenz und einen fairen Austausch auf Augenhöhe garantieren.

Berlin (kobinet) Den Vorsitz im Deutschen Behindertenrat übernahm heute Verena Bentele vom Sozialverband VdK.

Berlin (kobinet) Das Unternehmen „Kopf, Hand+ Fuß“ sucht für die Entwicklung einer Spracheingabe-App für Menschen mit Sprachstörungen Experten in eigener Sache, die das Projekt unterstützen wollen.

BERLIN (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband legt heute zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen erstmals einen eigenen Teilhabebericht vor. Schwerpunkt ist die Lebenssituation von älteren Menschen mit Beeinträchtigungen in Privathaushalten. Das Fazit der Studie: Ob Gesundheit, Freizeit, soziale Lage oder Wohnsituation: in fast allen Bereichen bestehen weiterhin erhebliche Barrieren für Menschen mit Behinderung, so dass von gleichberechtigter Teilhabe keine Rede sein kann. Keine Unterschiede gebe es hingegen in der verbreiteten Sorge um den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft.

Bochum / Berlin (kobinet) „Partizipation ist nicht nur ein Verfahren, sondern ein Menschenrecht“, so brachte Prof. Dr. Theresia Degener vom Fachbereich Recht und Disability Studies von der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum in ihrer heutige Videobotschaft zur Veranstaltung des Deutschen Behindertenrates (DBR) das Thema auf den Punkt. Sie verwies dabei auf die Allgemeine Bemerkung Nr. 7 des UN-Fachausschusses zur Behindertenrechtskonvention, die sich speziell dem Thema Partizipation widmet.

MÜNCHEN (kobinet) Die Münchner LINKE fordert die Einrichtung eines unabhängigen städtischen Austausch- und Begegnungszentrums für Menschen mit und ohne Behinderung.

BERLIN (kobinet) Zum heutigen Welttag der Menschen mit Behinderungen fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) eine spürbare Anhebung des Behinderten-Pauschbetrages. „Eine Verdoppelung des Pauschbetrages ist überfällig“, sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer.

STUTTGART / TÜBINGEN (kobinet) Welchen Vorteil können Menschen mit Beeinträchtigung aus der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft ziehen und wie gestalten wir diesen Raum in Zukunft sozial und barrierefrei. Fakt ist, Barrierefreiheit sieht im 21. Jahrhundert anders aus als noch vor 25 Jahren. Ein wichtiges Zukunftsthema, dem sich der Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Menschen Baden-Württemberg (LSK BW) auf seiner Auftaktveranstaltung „Zukunft Barrierefrei 4.0“ verschrieben hat und ein klares Bekenntnis zur Barrierefreiheit. Dabei geht es um die technischen Möglichkeiten, zum Beispiel im Bereich Mobilität oder auch um Kommunikationsmöglichkeiten im virtuellen Raum – Beispiele, die greifbar machen, was in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird.