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Erstmals Lehrpreis für inklusive Lehre vergeben

Dr. Cornelia Hähne und die Preisträgerin Gesine Wegner
Dr. Cornelia Hähne und die Preisträgerin Gesine Wegner
Foto: Crispin-Iven Mokry

DRESDEN (kobinet) Die TU Dresden hat im Jahr 2019 erstmalig einen Preis für inklusive Lehre ausgelobt. Ziel des Preises für inklusive Lehre ist es, Lehrpersonen und Lehrkonzepte zu würdigen, die sich proaktiv mit dem Thema diversitätsgerechter, inklusiver Lehre beschäftigen und dieses Wissen in ihren Veranstaltungen anwenden. Dazu gehören beispielsweise Barrierefreiheit sowie die Einbindung von Themen der Inklusion von Menschen mit Behinderungen und weiterer Vielfaltsaspekte.

Alle Studierenden und Beschäftigten der TU Dresden waren dazu aufgerufen, Vorschläge einzureichen. Insgesamt trafen acht Bewerbungen ein, aus denen der Beirat Inklusion der TU Dresden, unter der Leitung des Prorektors für Universitätsentwicklung im Anschluss zwei Vorschläge ausgewählt hat. Die Preisverleihung fand im Oktober 2019 im Rahmen der Mitgliederversammlung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der TU Dresden statt. Insgesamt standen 8.000 Euro Preisgeld, finanziert aus den Sondermitteln für Inklusion des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, zur Verfügung.

Eine Auszeichnung ging an Gesine Wegner. Sie ist Dozentin an der Professur für Literatur Nordamerikas am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften.

Die zweite Auszeichnung erhielt das Projekt „SING – Schule inklusiv gestalten". Das Projekt ist am Zentrum für Integrationsstudien angesiedelt und hat sich zum Ziel gesetzt, inklusiven Fachunterricht an Schulen weiterzuentwickeln.