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Verbesserungen zur Arbeitsassistenz beschlossen

Christiane Möller
Christiane Möller
Foto: DBSV

Berlin (kobinet) Mit dem Angehörigen-Entlastungsgesetz, das am 29. November nach dem Beschluss des Bundestages auch vom Bundesrat verabschiedet wurde, wurde auch eine Regelung in Sachen Arbeitsassistenz verabschiedet, für die sich vor allem der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) stark gemacht hat. "Der Gesetzgeber hat klargestellt, dass die Höhe der Aufwendungen für eine Arbeitsassistenz nicht im Ermessen der Integrationsämter steht", freut sich DBSV-Rechtsreferentin Christiane Möller.

"Damit wird vielen blinden und sehbehinderten Berufstätigen in der Praxis geholfen, die in der Vergangenheit häufig darum ringen mussten, dass ihnen alle mit der Beschäftigung ihrer Assistenzkraft entstehenden Aufwendungen ersetzt werden", betonte Christiane Möller im Newsletter dbsv-direkt des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes.