
Foto: PARAVAN
PFRONSTETTEN-AICHELAU (kobinet) In einer Presseinformation weist die PARAVAN GmbH darauf hin, dass der Stehrollstuhl „PR 40“ eine Hilfsmittelnummer erhalten hat.

Foto: H.Smikac
DRESDEN (kobinet) Mit dem öffentlichen Personenahverkehr unterwegs sein zu können – und das möglichst allein und ohne fremde Hilfen – das ist für viele Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sehr wichtig. In einer Stadt wie Dresden ist da auch sehr viel möglich – wenn man sich zu fahren getraut. Dazu ist es wichtig, zu wissen, wie alles funktioniert und eigene Unsicherheiten abzubauen. Dem dient das Mobilitätstraining, das jedoch wegen der Corona-Maßnahmen im Frühjahr eingestellt werden mußte. Jetzt starten die Informationsveranstaltungen zum öffentlichen Personenahverkehr wieder.

Foto: Kassandra Ruhm
Bremen (kobinet) „Eine blinde Frau steht vor einer Kaffeemaschine. Das Bedienfeld hat keine Tasten, sondern einen Touchscreen, auf dem sie vergeblich nach Informationen tastet. In knalliger Schrift steht über dem Bild: Ans blind sein bin ich gewöhnt. Aber keinen Kaffee mehr bekommen: Verdammt!“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 32. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Foto: Marleen Soetandi
Kassel (kobinet) Mit der Vorstellung einer von der Sommercamp-Teilnehmerin Marleen Soetandi extra für’s Sommercamp erstellten Zeichnung und einer Trommeleinlage von Uwe Wipyor ging heute Abend das Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen zu Ende. Zuvor gab es noch eine virtuelle Wanderung durch das am 5. Juni gestartete andere kreativ und online durchgeführte Sommercamp und musikalische Einlagen.

Foto: ht
München / Berlin (kobinet) „Wir haben ein Qualitätsproblem im Gesundheitssystem“, so bringt der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Jürgen Dusel auf den Punkt. Die Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen fordern die Kassenärztlichen Vereinigungen, Bundesminister Jens Spahn, die Landesgesundheitsminister, die Leistungsträger und die Gesetzgeber auf, die Barrierefreiheit bei Arztpraxen weiter durchzusetzen.

Foto: MSAGD Rheinland-Pfalz
Mainz (kobinet) Inklusion während der Corona-Pandemie ist Thema der Sommerreise des rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch vom 11. bis 14. August. „Die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stellen zum Teil neue Barrieren für Menschen mit Behinderungen dar. Bei meinen Besuchen vor Ort will ich erfahren, wie die Menschen mit Behinderungen die Herausforderungen der Corona-Pandemie wahrnehmen und meistern“, erklärte der Landesbeauftragte.

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Die Stiftung Anerkennung und Hilfe richtet sich an Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. von 1949 bis 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch unter den Folgewirkungen leiden. Am 31. Dezember 2020 endet die Anmeldefrist und im Jahr 2021 werden die schon gestellten Anträge noch bearbeitet. Darauf macht die Anlauf- und Beratungsstelle der Stiftung Anerkennung und Hilfe in der Darßer Straße 103 in 13051 Berlin aufmerksam.

Foto: public domain
München (kobinet) Seit vielen Jahren erhält Claus Fussek eine Vielzahl von Anrufen, Briefen und Berichten von Menschen, die auf Mängel und massive Menschenrechtsverletzungen in der Pflege und Unterstützung behinderter und alter Menschen aufmerksam machen. Immer wieder prangern er und viele andere diese Menschenrechtsverletzungen an, ohne dass entscheidende strukturelle Veränderungen erfolgen. Im folgenden dokumentieren die kobinet-nachrichten einen anonym gehaltenen Bericht, den eine Angehörige an Claus Fussek geschickt hat. Er schreibt dazu: „Eine engagierte, verzweifelte Angehörige hat mich gebeten, ihren traurigen Erfahrungsbericht weiterzuleiten: ‚Ich möchte, dass das Leiden meiner Mutter nicht umsonst war‘, schrieb sie.“

Foto: ForseA
Hollenbach (kobinet) Mit der fortgesetzten Forderung einzelner Kostenträger der Sozialhilfe, die Kostenkalkulation von Arbeitgebermodellen um die Kosten der Verhinderungspflege, mitunter sogar auch um den Entlastungbetrag zu kürzen, befasst sich der Bundesverband ForseA e.V. in einer neuen Eintragung auf seinen Beratungsseiten.

Foto: Irina Tischer
Leipzig (kobinet) Wie schnell es gehen kann, dass man in Deutschland in einem Pflegeheim landet und wie schwer es ist, seine nötige Hilfen außerhalb solcher Einrichtungen zu organisieren, das bringt ein Bericht des MDR-Magazin Exakt auf den Punkt, der gestern Abend unter dem Titel „Mit 62 ins Pflegeheim“ ausgestrahlt wurde. Der Beitrag zeigt dabei auch auf, wie unterschiedlich die bewilligten Kostensätze für eine Persönliche Assistenz in Sachsen sind.

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) „Psychopharmaka? Kritischer Trialog“, so lautet der Titel einer Veranstaltung, zu der die Kellerkinder am 10. August um 17:00 Uhr per Zoomkonferenz zum Thema „Nötigungen im psychiatrischen System – Macht durch Psychopharmaka“ einladen.

Foto: Susanne Göbel
Kassel (kobinet) Auch wenn bei den bisher 110 durchgeführten Aktivitäten und Veranstaltungen des Sommercamps für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen viele ernste und für behinderte Menschen wichtige Themen behandelt und diskutiert wurden, kommt der Spaß bei dem kreativ und online durchgeführten Sommercamp nicht zu kurz. Bei der per Zoomkonferenz durchgeführten happy hour wurden gestern beispielsweise die Athlet*innen, die an der Sommercamp-Olympiade der Kuscheltiere teilgenommen haben, vorgestellt und ausgezeichnet.

Foto: WHO
Kempten (kobinet) Dass viele Menschen gerade bei hochsommerlichen Temperaturen und Urlaubslaune gerne daran glauben, dass wir mit der Corona-Pandemie hierzulande durch sind und alles im Griff haben, ist irgendwie verständlich. Der Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus zeigt aber täglich die Gefährlichkeit und Beharrlichkeit dieses Virus auf. Aber auch in Deutschland lauern noch viele Gefahren. Nun hat das Virus auch wieder eine Behinderteneinrichtung erreicht, wie der Bayerische Rundfunk vor kurzem berichtete.

Foto: mdr
Leipzig (kobinet) „Keine Assistenz: Warum Menschen mit Behinderungen oft an der Bürokratie scheitern“, so lautet der Titel eines Beitrags, der heute Abend, 5. August ab 20:15 im MDR-Fernsehmagazin Exakt ausgestrahlt wird. Darauf hat Jens Merkel aus dem sächsischen Grimma bei der gestrigen Veranstaltung zur Persönlichen Assistenz beim Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen hingewiesen.

Foto: Archiv
Berlin (kobinet) Hiroshima war vor 75 Jahren Ziel der USA für den ersten Einsatz einer Atombombe. In der japanischen Stadt und in der Welt gedenken die Menschen morgen der mehr als 100 000 Opfer, die in dem Inferno ums Leben kamen.

Foto: Sonja Niemeier | www.sonja-niemeier.com
Berlin (Sozialhelden)
Berlin (Sozialhelden) Die Neue Norm Autorin Amy Zayed berichtet aus ihrem Leben als Woman of color mit Behinderung.

Foto: Malika Groß
Kassel (kobinet) „Kommune inklusiv“, so lautet der Titel einer Zoomveranstaltung, die gestern im Rahmen des Sommercamps für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen stattfand. Erfahrungen aus den von der Aktion Mensch geförderten Projekten in Modellkommunen machen Hoffnung, dass Inklusion bei guter Planung, Vernetzung, Partizipation und Nachhaltigkeit weit über die Grenzen behinderter Menschen hinaus gelingen kann.

Foto: omp
Berlin (kobinet) Am 2. Juli verabschiedete der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Intensivpflege in dem der Gemeinsame Bundesausschuss damit beauftragt wird, eine Richtlinie zur Verordnung außerklinischer Intensivpflege zu schreiben. Der kobinet-Redaktion wurde ein erster Entwurf dieser „Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung mit außerklinischer Intensivpflege (Außerklinische Intensivpflege-Richtlinie – AIR) zugeschickt. Dieses vertrauliche Dokument zeigt nach Einschätzung von Expert*innen, dass die außerklinische Intensivpflege in Deutschland faktisch abgeschafft werden soll.

Foto: ht
Köln (kobinet) Am 13. September finden Kommunalwahlen in allen Orten und Städten Nordrhein-Westfalens statt. Seit 2019 dürfen Menschen, die eine gesetzliche Betreuung in allen Angelegenheiten haben, und Menschen im psychiatrischen Maßregelvollzug wählen. Dies bedeutet, viele Menschen können bei dieser Wahl zum ersten Mal wählen. Für diese Zielgruppe und alle anderen, die ihr Wissen zu „Wie geht Wahl?“ auffrischen wollen, bieten das Friedensbildungswerk und das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Köln ein Seminar an.

Foto: rba
Berlin (kobinet) Dr. Jürgen Schneider übersandte uns diese Meinung, die wir gern hier veröffentlichen.

Foto: MUCSL
München (kobinet) „Der Weg in ein Heim ist für viele Menschen ein Alptraum. Allein der Gedanke daran, in einem Alten- oder Pflegeheim leben zu müssen, ist für die meisten Menschen so schlimm, dass sie ihn am liebsten möglichst weit von sich schieben.“ Mit diesem Satz beginnt ein sehr lesenswerter Artikel des „Münchner Netzwerk Selbstbestimmt Leben“ auf dessen Internetseite.

Foto: BIZEPS
Wien (kobinet) In einer neuen Broschüre mit dem Titel „Helfen Schlichtungen bei Diskriminierung?“ vom Wiener Zentrum für Selbstbestimmtes Leben BIZEPS wird aufgezeigt, wie es zu der nun geltenden gesetzlichen Regelung in Österreich kam und was Schlichtungen dort bringen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Martin Ladstätter von BIZEPS, der diese Broschüre erarbeitet hat, was Schlichtungen in Österreich bringen und wie es zu dieser Broschüre kam.

Foto: privat
Berlin (kobinet) Pia Zimmermann, die pflegepolitische Sprecherin der LINKEn im Bundestag, fordert eine „Pflegerevolution“. Dr. Iljua Seifert findet das richtig. Es wäre daher seiner Meinung nach gut, wenn sich viele Menschen mit Behinderungen – möglichst aus allen politischen Lagern – an der Debatte beteiligten. Auf Facebook hat er dazu einen ersten Kommentar veröffentlicht.

Foto: ht
Nürnberg (kobinet) Die Corona-Krise zeigt auch bei der Beschäftigung behinderter Menschen massive Auswirkungen. Gegenüber dem Vorjahresmonat sind laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg über 20.000 mehr behinderte Menschen arbeitslos gemeldet als im Juli letzten Jahres. Ende Juli 2020 sind der Statistik zufolge 175.188 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet.

Foto: Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Berlin (kobinet) Anlässlich einer vdek-Studie zu steigenden Pflege-Eigenanteilen fordert Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Pflegebedürftigen unter die Arme zu greifen und die Pflegeversicherung auf eine neue Grundlage zu stellen.

Foto: public domain
Berlin (kobinet) „Am 23. Juli verstarb einer unserer zuverlässigsten Mitstreiter für Selbstbestimmung und Würde von Menschen mit den unterschiedlichsten Beeinträchtigungen. Uwe Hoppe war 1990 einer der Mitbegründer des Berliner Behindertenverbandes (BBV) und des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland (ABiD). Dies schreiben Marcus Graubner (ABiD), Dominik Peter (BBV) und Dr. Ilja Seifert (IB&P) in einem Nachruf auf Uwe Hoppe.

Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Auf schwarzen Bergen sind schwarze Tiere schwarz. (Johann Georg August Galletti)

Foto: privat
Mainz (kobinet) „Bahnfahren ist für den Journalisten und Berufspendler Kay Macquarrie seit Jahren eine Tortur. Bis er genug hat und eine App entwickelt, die das Bahnfahren für Rollstuhlfahrer erleichtert.“ So kündigt das ZDF-Magazin Menschen den Beitrag zum Reisen mit der Bahn an, den das Magazin am 1. August ausgestrahlt hat und der in der Mediathek angeschaut werden kann.

Foto: Kassandra Ruhm
Bremen (kobinet) „Bild eines ungewöhnlich gewachsenen Baumes in einer grünen Parklandschaft. Recht nah am Boden ist der Stamm des Baumes teilweise gespalten, man sieht eine Art dunkle Wunde. Der Stamm ist in zwei Richtungen gleichzeitig weitergewachsen. Der eine Teil ist statt gerade nach oben schräg nach unten gewachsen, wo er von einem großen Stein gestützt wird. Danach wächst er auf dem Weg liegend weiter, erst später wieder Richtung Himmel.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 31. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Foto: Kri
Berlin (kobinet) Berlins Regierender Bürgermeister hat Maskenpflicht besonders in den Öffis angemahnt. Wer in Berliner Bussen und Bahnen ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs ist, muss mit Geldstrafen zwischen 50 und 500 Euro rechnen. Der Berliner kobinet-Korrespondent ist heute mal mit der Ringbahn gefahren.

Foto: public domaine
Hamburg (kobinet) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertagesstätten sowie Reiserückkehrer – sie alle können sich kostenlos auf Covid-19 Testen lassen. Aber was ist mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Behindertenhilfe?- fragt Leben mit Behinderung Hamburg. Bisher gibt es keine kostenlosen Testungen für Mitarbeitende der Behindertenhilfe.

Foto: Privat
Berlin (kobinet) Ein bahnbrechendes Gutachten über barrierefeies Reisen in Deutschland wurde in dieser Woche veröffentlicht. Von seinen Abenteuern auf dem Schienenstrang könnte Kay Macquarrie bald ein Buch schreiben. Morgen im Zweiten Deutschen Fernsehen um 12:05 Uhr berichtet der Berufspendler über praktische Erfahrungen. „Was für die meisten Menschen ganz selbstverständlich ist, das ist für Menschen mit Behinderung meist unmöglich, denn von Barrierefreiheit ist die Deutsche Bahn noch meilenweit entfernt“, so „Menschen – das Magazin“.

Foto: PfotenPiloten
Frankfurt am Main (kobinet) Die Pfotenpiloten begehen die diesjährige Internationale Assistenzhundwoche vom 2. – 8. August mit einem DogMap Gewinnspiel und verweisen auf die Internetplattform DogMap. „Je mehr Menschen die DogMap aktiv nutzen und Einträge vornehmen, desto wertvoller wird sie für alle“, heißt es im Aufruf für das Gewinnspiel und die Aktion. Hunde- und AssistenzhundhalterInnen sind aufgefordert, ihnen bekannte Orte zu markieren, die “hundefreundlich” bzw. “assistenzhundfreundlich” sind oder “Zutrittsbarrieren” haben, zu markieren.

Foto: public domain
Wien (kobinet) In der 35. Radiosendung von barrierefrei aufgerollt geht es um die Anfänge der Selbstbestimmt Leben Bewegung in Österreich. Die Sendung wird am 2. August um 10:30 Uhr zum ersten Mal ausgestrahlt und kann auch über’s Internet angehört werden, wie BIZEPS, das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behnderter Menschen in Wien mitteilt.

Foto: Susanne Göbel
Hamburg (kobinet) Durch die Lockerungen des Hamburger Senats im Zuge der Corona-Pandemie ist nun auch das Sommerkino auf dem Alsterdorfer Markt wieder möglich – mit eigenem Hygienekonzept und klaren Regeln. Vom 7. August bis zum 4. September, jeweils freitags bei Sonnenuntergang, geht es los. Als hamburgweit einziges komplett barrierefreies Open-Air-Kino zeigt die Evangelische Stiftung Alsterdorf alle Filme mit Untertiteln für Hörbeeinträchtigte und mit Audiodeskription für sehbeeinträchtigte Cineasten.

Foto: BdB e.V.
BERLIN (kobinet) Bei einem Treffen mit einer Bundestagsabgeordneten der SPD wurde mit Vertretern des Bundesverband der Berufsbetreuer/innen (BdB) in Vorbeitung eines neuen Gesetzentwurfes die wichtigsten Aspekte der Rechtlichen Betreuung beraten.

Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet) Als Schlussfolgerung der Informationen während der Corona-Pandemie will die Bayerische Staatsregierung die barrierefreie Kommunikation weiter ausbauen. Sozialministerin Trautner hat angekündigt, Gebärdensprache und leicht verständlicher Sprache verstärkt voranzubringen:

Foto: ht
Hollenbach (kobinet) Als wenn nichts gewesen wäre, gibt es im Bereich der Kostenträger für den behinderungsbedingten Nachteilsausgleich Behörden, die sich weigern, den gewandelten Zeitgeist zu erkennen, geschweige denn, anzuerkennen, dass mit dem Artikel 3 Grundgesetz und mit der Behindertenrechtskonvention viele Entscheidungen früherer Zeiten nun nicht mehr machbar sind.

Foto: Ralf Bockstedte CDU Essen
Essen (kobinet) Auch wenn die Zeit bis zur nächsten Bundestagswahl im Herbst des kommenden Jahres noch lange erscheint, hat in vielen Kreisverbänden der Parteien das Aufstellungsverfahren für die Kandidat*innen für den Bundestag bereits begonnen. Mit dem Slogan “Für Essen auf Rädern“ und einem Augenzwinkern hat Ralf Bockstedte aus Essen seine Kandidatur für den Bundestag bei der CDU bereits eingereicht.




