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Corona klopft wieder an Türen von Behinderteneinrichtungen

Grafik zeigt Corona-Virus auf der Webseite der WHO
Corona-Virus
Foto: WHO

Kempten (kobinet) Dass viele Menschen gerade bei hochsommerlichen Temperaturen und Urlaubslaune gerne daran glauben, dass wir mit der Corona-Pandemie hierzulande durch sind und alles im Griff haben, ist irgendwie verständlich. Der Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus zeigt aber täglich die Gefährlichkeit und Beharrlichkeit dieses Virus auf. Aber auch in Deutschland lauern noch viele Gefahren. Nun hat das Virus auch wieder eine Behinderteneinrichtung erreicht, wie der Bayerische Rundfunk vor kurzem berichtete.

Bei fünf Bewohner*innen und zwei Mitarbeitenden einer Behinderteneinrichtung in Kempten im Allgäu wurde Ende Juli eine Corona-Infektion festgestellt. In der Folge mussten rund 1.000 Tests durchgeführt werden, weil es viele Kontaktpersonen gibt, wie der Bayerische Rundfunk berichtet.

"Grund für die vielen Kontaktpersonen ist, dass behinderte Menschen aus verschiedenen Wohnstandorten mit dem Bus zu verschiedenen Arbeitsorten und zurück gebracht werden. Durch diese 'Durchmischung' müssen alle potentiellen Kontaktpersonen getestet werden, um eine mögliche Infektionsketten rasch zu unterbrechen. Neben den Angehörigen betrifft das auch das Betreuungspersonal an den verschiedenen Standorten, Busfahrer sowie Reinigungspersonal", heißt es im BR-Bericht.

Link zum Bericht des Bayerischen Rundfunks

Kempten (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/skpu137