
Foto: HI - Handicap International
MÜNCHEN (kobinet) Die libanesiche Hauptstadt Beirut wurde in der vergangenen Woche von zwei verheerenden Explosionen erschüttert, wodurch große Teile der Stadt verwüstet wurden. Um den Menschen dort helfen zu können, ruft auch Handicap International zu Geldspenden auf.
Durch die Explosionen wurden mindestens 150 Menschen getötet und mehr als 5.000 verletzt. Diese Katastrophe verschärft die ohnehin prekäre Lage im Libanon: Die Wirtschaft ist aufgrund der Corona-Pandemie zusammengebrochen, das Gesundheitssystem ohnehin schwer überlastet.
Viele Menschen haben Gliedmaßen verloren oder komplizierte Brüche erlitten. Viele Opfer wurden bereits operiert oder warten auf eine schnelle Notbehandlung. Alle benötigen dann so schnell wie möglich Physiotherapie und Mobilitätshilfen. Dazu wird alle Hilfe und Unterstützung gebraucht.
Handicap International ruft alle, die mit einer Spende helfen können, dies auch zu tun. Mehr zu dem Weg für eine solche Spende ist HIER nachzulesen.




