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Berlin (kobinet) Auf der im Aufbau befindlichen Webseite der Tandem-Beratung Leichte Sprache wurde der Jahresbericht 2021 veröffentlicht.

Berlin (kobinet) Auf der im Aufbau befindlichen Webseite der Tandem-Beratung Leichte Sprache wurde der Jahresbericht 2021 veröffentlicht.

Berlin (kobinet) Noch bis zum 4. März zeigt das Schloss Biesdorf beeindruckende Werke des spanischen Künstlers Gustavo. Der 83-Jährige, der auf seinem Landsitz bei Capdepera auf Mallorca lebt und arbeitet, war lange an der Spree zu Hause.

Berlin (kobinet) Nach Informationen der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) arbeiten derzeit ca. 20.000 Werkstattbeschäftigte auf ausgelagerten Arbeitsplätzen. Für das NETZWERK ARTIKEL 3 sind dies 20.000 behinderte Menschen, von denen für viele relativ schnell ein gerechteres sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis mit der Nutzung des Instruments des Budget für Arbeit geschaffen werden könnte.

Bochum (kobinet) Das breite mediale Echo zur Triage-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hat nach Ansicht von Franziska Witzmann und Prof. Dr. Theresia Degener vom Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) gezeigt: „Das Thema Triage ist keineswegs nur eine medizinische, sondern in erster Linie eine ethische, juristische und soziale Frage.“ Es bedürfe daher einer gesamtgesellschaftlichen Debatte, die der Umsetzung des Beschlusses durch den Gesetzgeber vorausgehe.

Pirna (kobinet) Ab dem 24. Januar öffnet die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein wieder für Besucherinnen und Besucher zu den gewohnten Öffnungszeiten. Wie in anderen Kultureinrichtungen im Freistaat Sachsen gilt auch hier die 2G-Regel, also die Pflicht zum Nachweis einer vollständigen Corona-Schutzimpfung oder der vollständigen Genesung von einer COVID-19-Erkrankung.

Berlin (kobinet) Die Kirche im wahrsten Sinne des Wortes mit anderen Augen sehen – dazu lädt der „Sehbehindertensonntag“ ein. Der bundesweite Aktionsmonat findet vom 1. bis zum 30. Juni 2022 statt. Ein Bündnis aus Kirchen und Selbsthilfe hat dafür eine ganze Reihe von Aktionsideen rund um das Thema „Kirche und Sehbehinderung“ veröffentlicht, wie der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) mitteilt.

Hamburg (kobinet) Das Kompetenzzentrum für ein barrierefreies Hamburg vermittelt Beratungsleistungen beim Thema Barrierefreiheit für Behörden, Verkehrsbetriebe, Bauherren, Planer, Architekten, Webagenturen und IT-Experten, Vereine, Verbände und die Privatwirtschaft. In allen diesen Bereichen bietet das Kompetenzzentrum umfangreiche Beratungen. Darauf weist Hertha-Margarethe Kerz aus Hamburg in einem Beitrag für die kobinet-nachrichten hin.

Berlin (Sozialhelden)
Berlin (Sozialhelden) Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und Berliner Verein Sozialheld*innen treiben barrierefreie Infrastruktur für E-Ladesäulen voran.
In den kommenden Jahren werden in Kommunen, an Autobahnen und in städtischen Quartieren hunderttausende neue Ladepunkte für E-Fahrzeuge entstehen. Um diese neue Infrastruktur von Beginn an für alle Menschen zugänglich machen zu können, haben sich die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und der Berliner Verein Sozialheld*innen, der sich für Disability Mainstreaming einsetzt, zusammengetan. Nach einem ersten Austausch mit Ladeeinrichtungs-Herstellern sowie Ladestationsbetreibern (CPOs) startet jetzt die Einbindung von Menschen mit Behinderung und Verbänden als Expertinnen und Experten in eigener Sache. Das Ziel ist es, konkrete Anforderungen für barrierefreie E-Ladeinfrastruktur zu definieren.

HANNOVER / FISCHBECK (kobinet) Das Deutsche Taubblindenwerk hat einen Notfallpass entwickelt, der auch auf die Ansprüche von Menschen mit Taubblindheit oder Hörsehbehinderung ausgerichtet ist. Dieser Ausweis passt in jede Tasche und kann im Notfall lebensrettend sein. Er enthält alle wichtigen Informationen für Helfer, um im Notfall schnell und richtig handeln zu können. Zudem ist er speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit einer doppelten Sinnesbeeinträchtigung zugeschnitten.

LEIPZIG (kobinet) Für ihre am Theater der Jungen Welt (TDJW) entstandene Zoom-Performance „Ich bin“ erhält die Performerin Jana Zöll den Dr. Otto Kasten-Preis 2021. Der mit 10.000 € dotierte Preis ist der bedeutendste Nachwuchsförderpreis der deutschen Theaterlandschaft. Er wird für das Jahr 2021 zu gleichen Teilen an fünf Einzelkünstlerinnen und Künstler sowie Gruppen für ihre digitalen Projekte verliehen.

Berlin (kobinet) Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter dramatisch. Einer Studie der Organisation Oxfam zufolge haben allein in Deutschland die zehn reichsten Menschen ihr Vermögen von 144 Milliarden Dollar auf 256 Milliarden steigern können. Dies sei ein Anstieg um etwa 78 Prozent. Laut der Studie „Ungleichheit tötet“ hat die Konzentration von Vermögen auch in Deutschland weiter zugenommen. Während der Corona-Pandemie hat sich nach Ansicht der Präsidentin des VdK Verena Bentele die soziale Ungleichheit weiter verschärft, die eine Vermögensabgabe der Reichsten fordert.

Bielefeld (kobinet) Die „Fachstelle Gewaltschutz bei Behinderung – Mädchen sicher inklusiv“ des Mädchenhaus Bielefeld hat ein Erklärvideo über Ableismus veröffentlicht. „‚Ableismus‘ ist das Fachwort für eine Diskriminierungsform, die sich gegen Menschen mit Behinderung/chronischer Erkrankung richtet und der ein geistiger und physischer Standard zugrunde liegt. Menschen, die von diesem vermeintlichen Standard abweichen, werden z.B. häufig als ‚minderwertig‘ betrachtet, haben nicht die gleichen Teilhabemöglichkeiten, erleben häufig Ausgrenzung und sind mit vielfältigen Vorurteilen und Übergriffigkeiten konfrontiert“, heißt es u.a. zur Erklärung des Begriffs.

Bielefeld (kobinet) Der 51jährige Matthias Klei aus Bielefeld hat eine Petition auf change.org gestartet, um mit seinem Kampf um Hilfe bzw. Hilfsmittel gegen die AOK Nord-West und das Inklusionsamt des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) für seine soziale Teilhabe an die Öffentlichkeit zu gehen. Der Titel der Petition macht deutlich, worum es ihm geht: „AOK und Sozialhilfeträger sperren mich aus meinem sozialen Umfeld aus! #KeinRollstuhl“.

Kassel/Bremen (kobinet) Kassandra Ruhm lebt seit langem lesbisch und versucht, sich an möglichst vielen Orten zu outen, weil für sie lesbische und behinderte Sichtbarkeit wichtig sind. Sie ist Rollstuhlfahrerin und wohnt in ihrer ultimativen Lieblingsstadt Bremen. Von Beruf ist sie Diplom-Psychologin und arbeitet in einer psycho-sozialen Beratungsstelle für die Beschäftigten der Universität Bremen. Der Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) lädt am 26. Januar von 18:00 bis 19:30 Uhr zu einer Online-Veranstaltung (über Zoom) mit einem Vortrag und Gespräch mit Kassandra Ruhm ein.

Berlin (kobinet) Die Tandem-Beratung-Leichte-Sprache lief 1 Jahr unter dem Dach der Überwachungsstelle BFIT-Bund, als europaweit erste Beratung zur gesetzlichen Umsetzung von Webseiten für öffentliche Stellen. Gründerin und Ideengeberin ist Stefanie Koehler, im Tandem mit Janina Spang.
Am 17.01.2022 hat BFIT-Bund das Beratungsangebot Tandem-Leichte-Sprache vom Netz genommen.

Berlin (kobinet) Die Berliner Zeitung berichtet heute über die Grünen-Abgeordnete Stephanie Aeffner, die erste Frau im Rollstuhl im Bundestag.

Dresden (kobinet) Jens Merkel aus Grimma hat die kobinet-nachrichten auf ein Investitionsprogramm zum barrierefreien Bauen aufmerksam gemacht, das in Sachsen eine Reihe von Möglichkeiten zur Verbesserung der Barrierefreiheit schafft. „Mit den Fördermitteln möchten wir Menschen mit Behinderungen einen gleichberechtigten Zugang zu öffentlich zugänglichen Gebäuden und Einrichtungen ermöglichen“, heißt es dazu auf achsen.de.

Wuppertal (kobinet) „Behindert und erfolgreich selbstständig“ – So selten ist diese Kombination gar nicht. Anstatt sich auf die Sicherheit einer festen Stelle zu verlassen, entscheiden sich immer mehr Menschen mit Behinderung dafür, eine eigene berufliche Existenz aufzubauen. Die Organisation found it bietet hierzu ein neues Angebot im Bergischen Land mittels Peer Counseling für zukünftige Gründer*innen mit Behinderung durch erfolgreiche Gründer*innen mit Behinderung.

Brarupholz (kobinet) Der langjährige Aktivist der Behindertenbewegung Christian Judith tritt beim Landesparteitag der schleswig-holsteinischen Grünen am 22. Januar für den Listenplatz 16 an und hofft, dass er die Chance bekommt, im zukünftigen schleswig-holsteinischen Landtag vertreten zu sein und dort auch verstärkt behindertenpolitische Fragen einbringen zu können.

Berlin (kobinet) Angesichts der erhöhten Ansteckungsgefahr durch die Omikron-Variante fordert VdK-Präsidentin Verena Bentele Unterstützung für Pflegebedürftige und Menschen mit wenig Geld, damit sie sich FFP-2-Masken leisten können.

KARLSRUHE (kobinet) Wenn vom 23. bis 25. Juni 2022 in der Messe Karlsruhe die REHAB stattfindet, dann wird diese in Kooperation mit dem Team Lamprecht NEURO-Fobis durch ein fachübergreifendes Kongressprogramm für selbstständige Physio-, Sportund Ergotherapeuten, angestellte Therapeuten in Kliniken und Reha Einrichtungen, Logopäden sowie Reha- und Orthopädietechniker ergänzt.

Berlin (kobinet) Auf der diesjährigen Klausurtagung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) haben die Vorstands- und Beiratsmitglieder sowie die Mitarbeiter*innen der Bundesgeschäftsstelle klare Forderungen an die neue Bundesregierung gerichtet: „Wir wollen Fortschritte in der nächsten Legislaturperiode mitgestalten, statt Abwehrkämpfe zu führen“, heißt es vonseiten der ISL in einer Presseinformation.

Stuttgart (kobinet) Die Berater*innen im Zentrum selbstbestimmt Leben (ZsL) Stuttgart haben schon einige Anfragen bekommen, wie behinderte Arbeitgeber*innen mit ungeimpften Assistent*innen die Situation nach Einführung der Impfpflicht ab 15. März 2022 zumindest vorübergehend lösen können. Sie haben derzeit zwar keine Lösung, möchten aber in einem Online Gespräch diese Sorgen und Ängste aufnehmen und ausloten, welche Möglichkeiten es gegebenenfalls geben kann, dieser Situation zu begegnen. Dieses Onlinegespräch findet am Sonntag, den 30. Januar von 16.00 – 18.00 Uhr statt. Die Anmeldung dafür ist bis zum 28. Januar möglich.

Berlin (kobinet) Über eine gute Nachricht für viele behinderte Menschen vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig berichtet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband in seinem neuesten Newsletter dbsv-direkt : Der Anspruch auf Arbeitsassistenz endet demnach nicht automatisch, nur weil man das Rentenalter erreicht hat. Ein blinder Mensch, selbstständig tätig, hatte geklagt, weil sein Kostenträger die Arbeitsassistenz nicht über das Renteneintrittsalter hinaus finanzieren wollte. Ihm wurde nun recht gegeben. Auch in einem zweiten, ähnlich gelagerten Fall, entschied das Gericht dem Bericht zufolge im Sinne des blinden Klägers.

Gütersloh (kobinet) Yannick Vossdahls war schon immer klar, dass er „irgendetwas Praktisches nach der Schule machen möchte“. Das hat er nun geschafft und eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik begonnen. Unterstützt hat den 20-Jährigen mit Behinderung das NRW-weite Programm „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf“ (KAoA-STAR), das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) koordiniert, wie der Verband mitteilt.

Langenau (kobinet) Bei Entdeckungstouren durch Langenau können Menschen mit und ohne Behinderung ihren Ort nun besser kennenlernen und finden dabei neue Lieblingsplätze und knüpfen Kontakte. Ihre Eindrücke verarbeiten die Teilnehmenden in kreativen Workshops, Theaterstücken oder Kunstausstellungen, wie die Aktion Mensch, die dieses Projekt fördert, in ihrem neuesten Newsletter mitteilt.

Nürnberg (kobinet) Im Dezember 2021 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit 165.441 arbeitslos gemeldete schwerbehinderte Menschen in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl damit von 172.089 gesunken, während noch längst nicht der Wert vor der Pandemie erreicht wurde. Im Dezember 2019 hatte die Bundesagentur für Arbeit noch 152.975 arbeitslos gemeldete Schwerbehinderte registriert, also fast 13.000 weniger als derzeit.

MÜNSTER (kobinet) Im Wohn- und Teilhabegesetz Nordrhein Westfalens muss künftig auch sexualisierte Gewalt benannt werden. Das war eine der Forderungen des Netzwerks Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW zur Anhörung im Landtag dieses Bundeslandes. Nach den fortgesetzten Übergriffen im Wittekindshof, die vor einem Jahr der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden waren, war die Stärkung des Gewaltschutzes eines der Ziele der Überarbeitung des Wohn- und Teilhabegesetzes NRW (WTG).

Köln (kobinet) „Behinderung darf kein Kriterium bei Triage sein“, so lautet der Titel der 37. Ausgabe des Podcast Echt behindert! der Deutschen Welle. Moderator Matthias Klaus sprach dabei mit Rechtsanwalt Prof. Dr. Oliver Tolmein von der Kanzlei Menschen und Rechte, der die Verfassungsbeschwerde in Sachen Diskriminierung behinderter Menschen bei der Triage für die neun behinderten Beschwerdeführer*innen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht hat, darüber, was dieses Urteil bedeutet und was nun geschehen muss, um es umzusetzen.

VERDEN (kobinet) Im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten Modellprojekts von Netzwerk alma und der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz in Niedersachsen wird es für junge Menschen mit Behinderung wieder die Möglichkeit geben, an einem inklusiven Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) als Orientierungsjahr teilzunehmen. Mit diesem Projekt soll eine neue Perspektive für Menschen mit Behinderung im Alter zwischen 15 und 25 Jahren eröffnent werden.

LEIPZIG (kobinet) Am 14. Januar tritt die neue Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung in Kraft. Damit wird die Öffnung von Kultur- und Freizeiteinrichtungen für den Publikumsverkehr wieder möglich und das Theater der Jungen Welt Leipzig (TDJW) nimmt den Vorstellungsbetrieb wieder auf. Das TDJW startet den Publikumsbetrieb im Haus am kommenden Sonntag, dem 16. Januar, mit gleich drei Vorstellungen. Generell gilt die 2G-Plus-Regelung für Vorstellungsbesuche.

MÜNCHEN (kobinet) Nach einer umfangreichen Überarbeitung und Modernisierung ist jetzt das Onlineportal für inklusives Wohnen neu gestartet. WOHN:SINN – das Bündnis für inklusives Wohnen will so das Entstehen neuer Wohnformen fördern und unterstützen, in denen Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und in aktiver Gemeinschaft mit anderen Menschen leben.

Berlin (kobinet) Es ist vollbracht. Nach zwei nicht ganz einfachen Pandemiejahren, in denen wir alle vor neue Herausfoderungen gestellt waren, hat sich eine große Gruppe von engagierten Aktivist*innen einer Bandbreite an Umsetzungs- und Durchführungsfragen, die sich aus der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) herleiten, gestellt.

Berlin (kobinet) Warum der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Triage für das kommende Gesetzgebungsverfahren so bedeutsam ist, erklärt Britta Schlegel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte, im Interview. Dabei betont sie: „Im Gesetzgebungsverfahren zur Triage sind Menschen mit Behinderungen von Anfang an zu beteiligen.“

Wien (kobinet) In Österreich hat Hans-Jürgen Groß ein Zivilgerichtsverfahren gegen die bekannte Gastronomiekette Mario Plachutta Ges.m.b.H. wegen einer nicht vorhandenen barrierefreien Sanitäranlage im Restaurant Wollzeile angestrengt und erst einmal gewonnen. Der immaterielle Schadenersatz wurde mit 1:000 Euro beziffert. Die rechtliche Basis dafür legte das österreichische Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGSTG). Das Urteil sei jedoch noch nicht rechtskräftig, wie der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS berichtet.

Bad Segeberg (kobinet) „Leichte Sprache ist für alle ein Gewinn“, so lautet der Titel der mittlerweile 41. Episode Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Sascha Lang sprach mit Stefanie Koehler, die sich für mehr Leichte Sprache und auch für eine gerechte Bezahlung von Prüfer*innen für Leichte Sprache einsetzt.

Potsdam (kobinet) Nach den Tötungsdelikten im Thusnelda-von-Saldern-Haus beruft das Oberlinhaus eine hochrangige Expertenkommission. Diese Kommission soll einen Analyseprozess anstoßen und grundsätzliche Standards in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen untersuchen, wie es auf der Internetseite der Oberlin-Schule heißt.

BERLIN (kobinet) Die offiziellen Websites der Special Olympics Nationalen Spiele Berlin 2022 und Special Olympics World Games Berlin 2023 sind jetzt online. Auf ihnen ist alles Wissenswerte rund um die weltweit größten inklusiven Sportevents im Juni 2022 und Juni 2023 zu finden.

Berlin (kobinet) „behindertenpolitik ist Menschenrechtspolitik“, mit diesen Worten nach der Begrüßung ihrer Kolleg*innen hat die neu im Bundestag vertretene Stephanie Aeffner ihre erste Rede im Bundestag begonnen. Die erste Frau im Bundestag, die einen Rollstuhl nutzt, hat dabei sowohl einen Blick auf die Situation behinderter Menschen während der Corona-Pandemie gerichtet, als auch den Rahmen der Behindertenpolitik der nächsten vier Jahre skizziert, für den die Regierungskoalition steht.

Berlin (kobinet) Mit der Aufnahme des Parlamentsbetriebs nach der Winterpause klärt sich nun auch langsam, wer in den einzelnen Bundestagsfraktionen für die Behindertenpolitik zuständig ist. Der Bundestagsabgeordnete Wilfried Oellers ist vom Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, erneut zum Beauftragten der Fraktion für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ernannt worden, wie die Fraktion in einer Presseinformation mitteilte.