
Foto: Sarah Eick
Berlin (kobinet) Bundesweit mangelt es an Beratungsstellen für Menschen, die Diskriminierung erleben. Das zeigt die Studie „Gut beraten! Auf dem Weg zu einer flächendeckenden Antidiskriminierungsberatung in Deutschland“ im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die am morgigen Donnerstag, den 13. Oktober, in Berlin im Rahmen einer Fachtagung vorgestellt wird. Demnach gibt es in der Summe bundesweit weniger als 100 Vollzeitstellen für Antidiskriminierungsberatung – im Durchschnitt kommt damit nur ein*e Berater*in auf mehr als 920.000 Einwohner*innen. „Wir brauchen eine flächendeckende Antidiskriminierungsberatung, um Betroffene nicht länger allein zu lassen“, lautet daher die Forderung der Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung Ferda Ataman.







































