
Foto: H. Smikac
TÜBINGEN (kobinet) Der Diskussionspunkt ist bekannt: Es soll die Para-Sportlerin @carys_crps_fight bei einer Sportler-Ehrung in Tübingen geehrt werden, aber der Raum, und vor allem die Bühne sind nicht barrierefrei. Diese Schräge braucht die Frau im Rollstuhl aber, um auf die Bühne zu kommen. (kobinet hatte darüber berichtet) Wir hatten ebenso darüber informiert, dass durch die Spende eines Unternehmers, das Problem gelöst zu sein schien. Aber das ist eben in Tübingen nicht so. Dort hatte der Oberbürgermeister entschieden, dass es diese Schräge nicht geben kann. Die Schräge nehme zu viel Platz weg, hatte der parteilose Oberbürgermeister dann auch dem Südwestdeutschen Rundfunk mitgeteilt. Also: Wenn Oberbürgermeister Palmer entschieden hat, dann bleibt das trotz der Bereitschaft zu Spenden und vieler Proteste von Verbänden auch so – oder ? Auch falls eine solche Entscheidung einen ganzen Stapel europäischer Entscheidungen und deutscher Gesetze verletzt ?







































