
Foto: Irina Tischer
Kassel (kobinet) Die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) scheinen inzwischen fast unbegrenzt zu sein. Nun ist auch im Bereich der Selbstvertretung behinderter Menschen ein entscheidender Durchbruch gelungen. Nachdem ntv berichtete, dass der ChatGPT-Entwickler OpenAI Ende März 2024 verkündet hatte, bald auch Stimmen klonen zu können und dafür eine Software zum Klonen menschlicher Stimmen entwickelt habe, ging nun das Unternehmen APRIL FIRST mit einer weiteren bahnbrechenden Neuigkeit an die Öffentlichkeit. Künstliche Intelligenz kann nun die Selbstvertretung behinderter Menschen vollständig ersetzen“, heißt es in einer Presseinformation des in den USA ansässisgen Unternehmens. Der Hintergrund der Ermöglichung dieser neuen Technologie ist zwar äusserst zweifelhaft, ihre neuen Möglichkeiten haben jedoch bei Vertreter*innen der Behindertenbewegung für Euphorie gesorgt.











































