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Wien (kobinet)
„In Deutschland arbeiten rund 300.000 Menschen mit Behinderung in speziellen Werkstätten (WfbM – Werkstätten für behinderte Menschen). Doch die Entlohnung dort sorgt zunehmend für Kritik und rechtliche Auseinandersetzungen.“ So heißt es in einem Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS. Mit dem Titel „Kampf um den Mindestlohn: Gerechtigkeit für Deutschlands Werkstattbeschäftigte“ zeigt der Beitrag auf, dass die in Deutschland geführte Diskussion um den Mindestlohn in Werkstätten und zu Alternativen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weit über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommen werden. So hat beispielsweise der britische Sender BBC schon berichtet und auch der Ausschuss der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat eine klare Meinung zum deutschen Werkstättensystems und den dort herrschenden Bedingungen.




