MÜNCHEN (kobinet)
Der Gehörlosen-Verband München und Umland ist ein Verein.
Ein Verein ist eine Gruppe von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.
Dieser Verein setzt sich für gehörlose Menschen ein.
Der Kurz-Name des Vereins ist GMU.
Der Verein kümmert sich um das Projekt DeafPal.
DeafPal ist ein Angebot für gehörlose Menschen.
Es geht um Palliativ-Versorgung.
Palliativ-Versorgung bedeutet: Menschen werden begleitet.
Diese Menschen sind schwer krank.
Das Projekt DeafPal hat die Hoch-schule Landshut entwickelt.
Eine Hoch-schule ist eine Schule für Erwachsene.
Dort lernen Menschen einen besonderen Beruf.
2 Professorinnen haben das Projekt geleitet.
Eine Professorin arbeitet an einer Hoch-schule.
Sie unterrichtet und forscht zu einem Thema.
Gehörlose Menschen haben DeafPal mit entwickelt.
Ihre Erfahrungen waren dabei sehr wichtig.
Das Bayerische Staats-ministerium für Wissenschaft und Kunst hat das Projekt bezahlt.
Ein Staats-ministerium ist ein wichtiges Büro der Regierung.
Es kümmert sich um bestimmte Themen.
Zum Beispiel um Schule oder Wissenschaft.
Das Projekt lief von Januar 2021 bis Juni 2024.
Jetzt gibt es eine neue Internet-Seite.
Die Adresse ist: www.deafpal.de
Auf der Seite gibt es viele Videos.
In den Videos wird Deutsche Gebärden-Sprache gezeigt.
Gebärden-Sprache spricht man mit den Händen.
Gehörlose Menschen nutzen sie zum Verständigen.
Zurzeit gibt es 30 Videos.
Die Videos erklären das Thema Palliativ-Versorgung.
Foto: Landesverband Bayern der Gehörlosen
MÜNCHEN (kobinet)
Der Gehörlosenverband München und Umland e. V. (GMU) hat die Trägerschaft des Projekts DeafPal übernommen. Das Projekt zielte ursprünglich darauf ab, die grundlegende Palliativversorgung für taube Menschen zu verbessern. Entwickelt wurde es als Forschungsprojekt der Hochschule Landshut unter der Leitung von Prof.in Dr. Uta Benner und Prof.in Dr. Sabine Fries. DeafPal entstand in partizipativer Zusammenarbeit mit tauben Menschen, deren Erfahrungen und Perspektiven direkt in die Umsetzung einflossen. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst lief das Projekt von Januar 2021 bis Dezember 2023 und wurde bis Juni 2024 verlängert. Nun stellt die GMU eine überarbeitete Website unter www.deafpal.de bereit. Ein Schwerpunkt liegt auf Inhalten in Deutscher Gebärdensprache (DGS): Aktuell sind 30 Gebärdensprachvideos zum Thema Palliativversorgung verfügbar, weitere sind in Planung.
Foto: Landesverband Bayern der Gehörlosen
MÜNCHEN (kobinet)
Der Gehörlosenverband München und Umland e. V. (GMU) hat die Trägerschaft des Projekts DeafPal übernommen. Das Projekt zielte ursprünglich darauf ab, die grundlegende Palliativversorgung für taube Menschen zu verbessern. Entwickelt wurde es als Forschungsprojekt der Hochschule Landshut unter der Leitung von Prof.in Dr. Uta Benner und Prof.in Dr. Sabine Fries. DeafPal entstand in partizipativer Zusammenarbeit mit tauben Menschen, deren Erfahrungen und Perspektiven direkt in die Umsetzung einflossen. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst lief das Projekt von Januar 2021 bis Dezember 2023 und wurde bis Juni 2024 verlängert. Nun stellt die GMU eine überarbeitete Website unter www.deafpal.de bereit. Ein Schwerpunkt liegt auf Inhalten in Deutscher Gebärdensprache (DGS): Aktuell sind 30 Gebärdensprachvideos zum Thema Palliativversorgung verfügbar, weitere sind in Planung.





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