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REHADAT bündelt Jobcoaches am Arbeitsplatz in zentraler Übersicht

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Foto: REHADAT

KÖLN (kobinet)

REHADAT bietet ab sofort eine zentrale Übersicht für Jobcoaches am Arbeitsplatz an, um Menschen mit Behinderungen, Arbeitgeber sowie Beratungsstellen die Suche nach qualifizierten Ansprechpersonen zu erleichtern. Zum Start am 1. Oktober 2026 umfasst das Verzeichnis Jobcoaches aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Sachsen. Weitere Bundesländer sollen in den kommenden Monaten folgen. Das Angebot richtet sich an alle Beteiligten der beruflichen Teilhabe. Die zuständigen Inklusionsämter stellen die Daten der Jobcoaches bereit und prüfen diese. Jobcoaching am Arbeitsplatz findet direkt am Arbeits- oder Ausbildungsplatz statt. Ziel ist die Entwicklung passgenauer Lösungen für den Arbeitsalltag, um die selbstständige Ausübung der Arbeit zu fördern und das Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis zu stabilisieren.

"Mit diesem neuen Informationsangebot machen wir qualifizierte Jobcoaches am Arbeitsplatz leichter auffindbar. Ich freue mich besonders, dass Inklusionsämter aus mehreren Bundesländern ihre Daten und Erfahrungen eingebracht haben. Die erfolgreiche Zusammenarbeit schafft eine gute Grundlage, um das Angebot nun weiter auszubauen", sagte Andrea Kurtenacker, Projektleiterin von REHADAT.

REHADAT hat die Übersicht gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe entwickelt, der Inklusionsämter aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Sachsen sowie weitere interessierte Inklusionsämter angehören. Interessierte Integrations- bzw. Inklusionsämter können sich an REHADAT wenden, um das Verzeichnis kontinuierlich zu erweitern.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e. V., gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus dem Ausgleichsfonds. Alle Angebote sind barrierefrei und kostenlos zugänglich.

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