Staufen (kobinet)
Viele Menschen mit Behinderung haben eine Bitte.
Sie sagen: Lasst uns gemeinsam über unsere Ängste reden.
Das finde ich wichtig und richtig.
Ich habe gerade eine große Angst.
Menschen streiten immer mehr miteinander.
Sie haben verschiedene politische Meinungen.
Politisch bedeutet: Es geht darum, wie Menschen zusammen leben.
Es geht darum, wer Entscheidungen trifft.
Es gibt viel Hass und Wut auf allen Seiten.
Viele Menschen hören nicht mehr aufeinander.
Das ist eine Gefahr für die Gesellschaft.
Gesellschaft bedeutet: Eine große Gruppe von Menschen.
Diese Menschen leben zusammen.
Wir müssen zuerst unsere eigenen Gefühle beruhigen.
Dann können wir klarer denken.
Dann können wir bessere Lösungen finden.
Ich habe dazu 3 Artikel geschrieben.
Die Artikel beschäftigen sich mit dem Wort Faschismus.
Faschismus bedeutet: Eine Herrschaft mit Gewalt und Unterdrückung.
Herrschaft bedeutet: Eine Person bestimmt über andere Menschen.
Unterdrückung bedeutet: Jemand handelt gegen den Willen anderer Menschen.
In Konflikten verhalten sich manche Menschen unmenschlich.
Konflikt bedeutet: Menschen streiten oder kämpfen miteinander.
Unmenschlich bedeutet: Sehr grausam und ohne Mitgefühl.
Das kann passieren, wenn die Lage sehr angespannt ist.
Hier kannst du die Artikel lesen:
Kobinet-Artikel: Ist kämpferische Gegen-Wehr die richtige Antwort auf Gewalt?
Militant bedeutet: Jemand handelt sehr kämpferisch.
Er benutzt oft Gewalt für seine Ziele.
Gegen-Wehr bedeutet: Du schützt dich selbst gegen einen Angriff.
Kobinet-Artikel: Soll man rechten Meinungen zuhören?
Rechte Meinungen sind bestimmte politische Meinungen.
Menschen mit rechten Meinungen wollen wenig verändern.
Kobinet-Artikel: Willis Top-Nachricht und die politische Brand-Mauer
Brand-Mauer bedeutet hier etwas Politisches.
Manche Parteien wollen nicht mit anderen Parteien zusammen arbeiten.
Partei bedeutet: Eine Gruppe von Menschen mit gleichen politischen Zielen.
Foto: Hubertus Thomasius
Staufen (kobinet)
"Lasst uns jetzt über unsere Ängste gemeinsam miteinander reden", diesem jetzt auch in der Behinderten-Community geäußerten Bedürfnis kann ich nur zustimmen! Genau so hätte ich es mir auch bei den Ängsten während der extremen Hitzetage- und wochen gewünscht.
Meine größte Angst und Befürchtung gilt augenblicklich der Verfeindungsspirale zwischen den politisch gegnerischen Lagern, dass auf allen Seiten Hass- und Aggressionsimpulse getriggert werden. Und noch die gewissermaßen letzten Gesprächs- und Verständigungskontakte abbrechen, zwischenmenschlich und politisch.
Diese affektive Abrüstung bei uns selber ist für mich auch Voraussetzung einer gedanklich vernünftigen Lagebeurteilung, dessen, was man intellektuelle Analyse nennt. Die es einem wiederum erlaubt, eine realpolitisch erfolgversprechende Strategie zu formulieren.
So wie ich es versucht habe mit meinen beiden (vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm und Berlin geschriebenen) Kobinet-Kolumnen zum "Faschismus-Begriff" und der darüber geführten theoretischen und politischen Kontroverse. Wobei meine Hauptsorge oder stärkste politische Beunruhigung dem von mir sogenannten "kapilaren Faschismus" gilt, nämlich unser aller Anfälligkeit für inhumane, tendenziell faschistische Gefühlsanwandlungen und Reaktionsweisen in der gegenwärtig (national und international) extrem zugespitzten, polarisierten und emotional aufgeheizten politischen Streitsituation. Hier die Links:
https://kobinet-nachrichten.org/2026/05/27/bitte-sehr-herr-hoecke-soll-man-rechten-zuhoeren/
https://kobinet-nachrichten.org/2026/09/02/willis-top-nachricht-jenseits-der-brandmauer/
Foto: Hubertus Thomasius
Staufen (kobinet)
"Lasst uns jetzt über unsere Ängste gemeinsam miteinander reden", diesem jetzt auch in der Behinderten-Community geäußerten Bedürfnis kann ich nur zustimmen! Genau so hätte ich es mir auch bei den Ängsten während der extremen Hitzetage- und wochen gewünscht.
Meine größte Angst und Befürchtung gilt augenblicklich der Verfeindungsspirale zwischen den politisch gegnerischen Lagern, dass auf allen Seiten Hass- und Aggressionsimpulse getriggert werden. Und noch die gewissermaßen letzten Gesprächs- und Verständigungskontakte abbrechen, zwischenmenschlich und politisch.
Diese affektive Abrüstung bei uns selber ist für mich auch Voraussetzung einer gedanklich vernünftigen Lagebeurteilung, dessen, was man intellektuelle Analyse nennt. Die es einem wiederum erlaubt, eine realpolitisch erfolgversprechende Strategie zu formulieren.
So wie ich es versucht habe mit meinen beiden (vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm und Berlin geschriebenen) Kobinet-Kolumnen zum "Faschismus-Begriff" und der darüber geführten theoretischen und politischen Kontroverse. Wobei meine Hauptsorge oder stärkste politische Beunruhigung dem von mir sogenannten "kapilaren Faschismus" gilt, nämlich unser aller Anfälligkeit für inhumane, tendenziell faschistische Gefühlsanwandlungen und Reaktionsweisen in der gegenwärtig (national und international) extrem zugespitzten, polarisierten und emotional aufgeheizten politischen Streitsituation. Hier die Links:
https://kobinet-nachrichten.org/2026/05/27/bitte-sehr-herr-hoecke-soll-man-rechten-zuhoeren/
https://kobinet-nachrichten.org/2026/09/02/willis-top-nachricht-jenseits-der-brandmauer/





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