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Menschenrechte brauchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit: Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt

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Cover der Blogreihe Fensterblick NRW
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Foto: KSL.NRW

Gelsenkirchen (kobinet)

"Menschenrechte brauchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit: Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt. Sie schützt nur davor, sie wahrnehmen zu müssen. Es muss ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die besondere Bedrohungslage von Menschen mit Behinderungen durch rechte Kräfte geschaffen werden." So heißt es in einem Blogbeitrag mit einer Stellungnahme von M. Butschkau L. Bertelmann, M. Zebrowski, A.Wohlfahrt und M. Seger von der Koordinierungsstelle des Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben NRW in der Reihe Fensterblick NRW.

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