Gelsenkirchen (kobinet)
Menschen mit Behinderungen erleben oft Gewalt.
Eine Behinderung bedeutet: Ein Mensch braucht oft mehr Hilfe.
Manche Dinge sind schwerer für ihn.
Zum Beispiel: Sehen, Hören oder Gehen.
Gewalt bedeutet: Eine Person tut einer anderen Person weh.
Das kann mit Worten sein oder mit Schlägen.
Viele Menschen wissen das nicht.
Das muss sich ändern.
Die Gesellschaft muss mehr darüber reden.
Eine Gesellschaft sind alle Menschen in einem Land.
Sie leben zusammen.
Nur so können wir Menschen mit Behinderungen schützen.
Das schreiben Fachleute vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben NRW.
Fachleute sind Menschen mit viel Wissen und Erfahrung.
Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben NRW ist eine Fachstelle.
Die Fachstelle hilft Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen.
Foto: KSL.NRW
Gelsenkirchen (kobinet)
"Menschenrechte brauchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit: Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt. Sie schützt nur davor, sie wahrnehmen zu müssen. Es muss ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die besondere Bedrohungslage von Menschen mit Behinderungen durch rechte Kräfte geschaffen werden." So heißt es in einem Blogbeitrag mit einer Stellungnahme von M. Butschkau L. Bertelmann, M. Zebrowski, A.Wohlfahrt und M. Seger von der Koordinierungsstelle des Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben NRW in der Reihe Fensterblick NRW.
Foto: KSL.NRW
Gelsenkirchen (kobinet)
"Menschenrechte brauchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit: Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt. Sie schützt nur davor, sie wahrnehmen zu müssen. Es muss ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die besondere Bedrohungslage von Menschen mit Behinderungen durch rechte Kräfte geschaffen werden." So heißt es in einem Blogbeitrag mit einer Stellungnahme von M. Butschkau L. Bertelmann, M. Zebrowski, A.Wohlfahrt und M. Seger von der Koordinierungsstelle des Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben NRW in der Reihe Fensterblick NRW.





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