Berlin (kobinet)
Das Allgemeine Gleich-Behandlungs-Gesetz soll verändert werden.
Reform bedeutet: Etwas wird verändert und verbessert.
Das Gesetz schützt Menschen vor Ungerechtigkeit.
Alle Menschen sollen gleich behandelt werden.
Am 5. Oktober 2026 gibt es eine wichtige Anhörung.
Eine Anhörung ist ein Treffen im Bundes-Tag.
Politiker hören sich Meinungen von vielen Menschen an.
Die Anhörung findet im Rechts-Ausschuss statt.
Ein Rechts-Ausschuss ist eine kleine Gruppe im Bundes-Tag.
Diese Gruppe prüft neue Gesetze ganz genau.
Der Bundes-Tag ist eine Gruppe von Politikern.
Die Menschen in Deutschland wählen diese Politiker.
Die Anhörung beginnt um 11:30 Uhr.
Sie endet um 13:30 Uhr.
Die Anhörung wird auch im Fernsehen gezeigt.
Es gibt ein Bündnis.
Bündnis bedeutet: Viele Gruppen arbeiten gemeinsam.
Das Bündnis heißt: AGG Reform Jetzt!
Mehr als 120 Organisationen gehören dazu.
Eine Organisation ist zum Beispiel ein Verein.
Alle Menschen in einer Organisation haben ein gemeinsames Ziel.
Das Bündnis hat im August 2026 eine Petition gestartet.
Eine Petition ist ein Brief an wichtige Leute.
Viele Menschen unterschreiben diesen Brief.
So zeigt das Bündnis: Wir wollen eine Veränderung.
Mehr als 55.000 Menschen haben die Petition unterschrieben.
Das Bündnis möchte noch mehr Unterschriften sammeln.
Das Ziel sind 60.000 Unterschriften.
Mehr Unterschriften bedeuten mehr Druck auf die Politik.
Druck bedeutet: Die Politik muss zuhören und handeln.
Nur so kann das Gesetz wirklich verbessert werden.
Am 5. Oktober 2026 übergibt das Bündnis die Petition.
Das passiert kurz vor der Anhörung.
Der Übergabe-Ort ist das Paul-Löbe-Haus.
3 Abgeordnete nehmen die Petition entgegen.
Abgeordnete sind gewählte Vertreter im Bundes-Tag.
Sie sprechen im Bundes-Tag für die Bürger.
Diese 3 Abgeordneten nehmen die Petition an:
- Maik Brückner von der Partei Die Linke
- Awet Tesfaiesus von der Partei Bündnis 90 / Die Grünen
- Helge Lindh von der Partei SPD
SPD bedeutet: Sozial-demokratische Partei Deutschlands.
Eine politische Partei ist eine Gruppe von Menschen mit gleichen Zielen.
Die Abgeordneten tragen die Forderungen in die Anhörung.
Forderungen bedeutet: Das möchten wir verändern.
Die Forderungen kommen von Menschen mit Diskriminierungs-Erfahrungen.
Diskriminierung bedeutet: Eine Person wird ungerecht behandelt.
Die Person wird schlechter behandelt als andere Menschen.
Das neue Gesetz soll alle Menschen besser schützen.
Hier kannst du die Petition unterschreiben:
Foto: Bündnis AGG Reform Jetzt!
Berlin (kobinet)
Die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) biegt mit der am 5. Oktober 2026 stattfindenden Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages von 11:30 bis 13:30 Uhr, die auch im Parlamentsfernsehen des Bundestages übertragen wird, in die Zielgerade ein. Um den Druck für eine längst überfällige und nötige echte Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz zu erhöhen, hat das Bündnis AGG Reform Jetzt! von über 120 Organisationen im August 2026 eine Petition gestartet, die mittlerweile von über 55.000 Menschen unterstützt wird. Das Bündnis AGG Reform Jetzt!, das die Petition am 5. Oktober 2026 kurz vor der Anhörung zum Gesetzentwurf im Paul-Löbe-Haus übergeben wird, wirbt dafür, noch möglichst viele weitere Unterstützer*innen der Petition zu gewinnen. Denn erheblicher Druck ist nötig, um echte Verbesserungen im Gesetzgebungsverfahren zu erreichen.
In der jüngsten von We Act verbreiteten Mail, wo die Petition eingestellt wurde, heißt es u.a.:
"Liebe Unterstützer*innen der WeAct-Petition 'Echter Schutz vor Diskriminierung - für ein wirksames Gleichbehandlungsgesetz', jetzt geht alles schneller als erwartet: Schon am Montag, den 5. Oktober, berät der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz über die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). Wir sind vor Ort und übergeben eure Unterschriften direkt vor der Anhörung an die Abgeordneten. Unser Ziel bis dahin: 60.000 Unterschriften. Je mehr Menschen sich jetzt anschließen, desto entschlossener können wir am Montag deutlich machen: Wir alle fordern eine umfassende AGG-Reform, die Schutzlücken schließt und es Menschen mit Diskriminierungserfahrung leichter macht, ihre Rechte durchzusetzen. Gerade jetzt müssen die Erfahrungen und Forderungen der Zivilgesellschaft und der Menschen, die Diskriminierung erleben, gehört werden. Deshalb haben wir kurzerhand Abgeordnete angeschrieben und sie gebeten, unsere Petition entgegenzunehmen, unsere Forderungen in die Anhörung zu tragen und sich dort für sie stark zu machen. Gleich drei Abgeordnete haben zugesagt. Wir treffen sie am Montag vor Beginn der Anhörung vor dem Ausschusssaal. Mit dabei: Maik Brückner (Die Linke), Awet Tesfaiesus (Bündnis 90/Die Grünen) und Helge Lindh (SPD)."
Foto: Bündnis AGG Reform Jetzt!
Berlin (kobinet)
Die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) biegt mit der am 5. Oktober 2026 stattfindenden Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages von 11:30 bis 13:30 Uhr, die auch im Parlamentsfernsehen des Bundestages übertragen wird, in die Zielgerade ein. Um den Druck für eine längst überfällige und nötige echte Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz zu erhöhen, hat das Bündnis AGG Reform Jetzt! von über 120 Organisationen im August 2026 eine Petition gestartet, die mittlerweile von über 55.000 Menschen unterstützt wird. Das Bündnis AGG Reform Jetzt!, das die Petition am 5. Oktober 2026 kurz vor der Anhörung zum Gesetzentwurf im Paul-Löbe-Haus übergeben wird, wirbt dafür, noch möglichst viele weitere Unterstützer*innen der Petition zu gewinnen. Denn erheblicher Druck ist nötig, um echte Verbesserungen im Gesetzgebungsverfahren zu erreichen.
In der jüngsten von We Act verbreiteten Mail, wo die Petition eingestellt wurde, heißt es u.a.:
"Liebe Unterstützer*innen der WeAct-Petition 'Echter Schutz vor Diskriminierung - für ein wirksames Gleichbehandlungsgesetz', jetzt geht alles schneller als erwartet: Schon am Montag, den 5. Oktober, berät der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz über die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). Wir sind vor Ort und übergeben eure Unterschriften direkt vor der Anhörung an die Abgeordneten. Unser Ziel bis dahin: 60.000 Unterschriften. Je mehr Menschen sich jetzt anschließen, desto entschlossener können wir am Montag deutlich machen: Wir alle fordern eine umfassende AGG-Reform, die Schutzlücken schließt und es Menschen mit Diskriminierungserfahrung leichter macht, ihre Rechte durchzusetzen. Gerade jetzt müssen die Erfahrungen und Forderungen der Zivilgesellschaft und der Menschen, die Diskriminierung erleben, gehört werden. Deshalb haben wir kurzerhand Abgeordnete angeschrieben und sie gebeten, unsere Petition entgegenzunehmen, unsere Forderungen in die Anhörung zu tragen und sich dort für sie stark zu machen. Gleich drei Abgeordnete haben zugesagt. Wir treffen sie am Montag vor Beginn der Anhörung vor dem Ausschusssaal. Mit dabei: Maik Brückner (Die Linke), Awet Tesfaiesus (Bündnis 90/Die Grünen) und Helge Lindh (SPD)."





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