BERLIN (kobinet)
Der Deutsche Verein hat neue Empfehlungen veröffentlicht.
Der volle Name ist: Deutscher Verein für öffentliche und private Für-sorge.
Für-sorge bedeutet: Hilfe und Unter-stützung für Menschen in Not.
Empfehlungen sind Rat-Schläge von Fach-Leuten.
Sie sagen: So sollte man etwas am besten machen.
Der Deutsche Verein ist eine Organisation.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten zusammen für ein Ziel.
Der Deutsche Verein hilft Menschen in schwierigen Lagen.
Die Empfehlungen erklären etwas Wichtiges.
Sie zeigen: So sollen inklusive Sozial-Räume aussehen.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Sozial-Räume sind Orte, wo Menschen zusammen leben.
Die Menschen helfen sich dort gegenseitig.
Inklusion gelingt nur gemeinsam.
Städte und Gemeinden müssen mitmachen.
Auch alle anderen Menschen müssen mitmachen.
Alle Menschen zusammen bilden die Gesell-schaft.
Angebote und Hilfen müssen für alle da sein.
Zugänglich bedeutet: Alle können einen Ort nutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Die Hilfen müssen gut zusammen passen.
Dafür müssen viele Gruppen zusammen-arbeiten.
Dr. Verena Staats leitet den Deutschen Verein.
Dr. steht für Doktor.
Das ist ein besonderer Schul-Abschluss.
Sie sagt: Inklusion muss überall stattfinden.
Zum Beispiel in Schulen, bei der Arbeit und in der Freizeit.
So wird das Leben für alle besser.
Lebens-Qualität bedeutet: Wie gut das Leben ist.
Zum Beispiel: eine gute Wohnung und genug Freizeit.
Der Deutsche Verein macht konkrete Vorschläge.
Die Empfehlungen könnt ihr hier herunter-laden:
Foto: Mohamed B.
BERLIN (kobinet)
Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat gestern Empfehlungen zur Gestaltung inklusiver Sozialräume veröffentlicht. Inklusion sei eine Gemeinschaftsaufgabe, die neben der kommunalen Daseinsvorsorge das Engagement der gesamten Gesellschaft erfordere, heißt es zur Begründung. Die inklusive Ausrichtung von Sozialräumen fördere den gesellschaftlichen Zusammenhalt und stärke die sozialen Hilfesysteme. Inklusion finde vor allem im Nahraum von Kommunen und Quartieren statt. Damit sie gelinge, müssten Leistungen und Angebote im Sozialraum aufeinander abgestimmt und für alle Menschen zugänglich sein, so der Deutsche Verein. Notwendig seien eine handlungsfeldübergreifende Gesamtstrategie sowie Vernetzung und Kooperation aller Akteure im Sozialraum.
"Inklusion muss als Querschnittsaufgabe in allen Bereichen des Sozialraums verankert sein und alle Handlungsfelder und Leistungsbereiche einbeziehen. So lassen sich Synergien entfalten und Angebote verbessern. Das erhöht die Lebensqualität und stärkt nachhaltig die Hilfesysteme", betont Dr. Verena Staats, Vorständin des Deutschen Vereins.
Die Gestaltung inklusiver Sozialräume erfordere eine Weiterentwicklung von Strukturen und Rahmenbedingungen sowie eine Öffnung bestehender Angebote und Einrichtungen, heißt es in den Empfehlungen. Konkrete Handlungsvorschläge des Deutschen Vereins umfassen:
- Schaffung gruppen- und generationenübergreifender Begegnungsorte,
- Vernetzung von Beratungsangeboten,
- Qualifizierung und Kompetenzentwicklung im Sozialraum,
- Stärkung integrierter Planungs- und Steuerungsprozesse,
- Weiterentwicklung ergänzender Finanzierungsmodelle.
Auf dieser Internetseite sind diese Empfehlungen herunterzuladen.
Foto: Mohamed B.
BERLIN (kobinet)
Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat gestern Empfehlungen zur Gestaltung inklusiver Sozialräume veröffentlicht. Inklusion sei eine Gemeinschaftsaufgabe, die neben der kommunalen Daseinsvorsorge das Engagement der gesamten Gesellschaft erfordere, heißt es zur Begründung. Die inklusive Ausrichtung von Sozialräumen fördere den gesellschaftlichen Zusammenhalt und stärke die sozialen Hilfesysteme. Inklusion finde vor allem im Nahraum von Kommunen und Quartieren statt. Damit sie gelinge, müssten Leistungen und Angebote im Sozialraum aufeinander abgestimmt und für alle Menschen zugänglich sein, so der Deutsche Verein. Notwendig seien eine handlungsfeldübergreifende Gesamtstrategie sowie Vernetzung und Kooperation aller Akteure im Sozialraum.
"Inklusion muss als Querschnittsaufgabe in allen Bereichen des Sozialraums verankert sein und alle Handlungsfelder und Leistungsbereiche einbeziehen. So lassen sich Synergien entfalten und Angebote verbessern. Das erhöht die Lebensqualität und stärkt nachhaltig die Hilfesysteme", betont Dr. Verena Staats, Vorständin des Deutschen Vereins.
Die Gestaltung inklusiver Sozialräume erfordere eine Weiterentwicklung von Strukturen und Rahmenbedingungen sowie eine Öffnung bestehender Angebote und Einrichtungen, heißt es in den Empfehlungen. Konkrete Handlungsvorschläge des Deutschen Vereins umfassen:
- Schaffung gruppen- und generationenübergreifender Begegnungsorte,
- Vernetzung von Beratungsangeboten,
- Qualifizierung und Kompetenzentwicklung im Sozialraum,
- Stärkung integrierter Planungs- und Steuerungsprozesse,
- Weiterentwicklung ergänzender Finanzierungsmodelle.
Auf dieser Internetseite sind diese Empfehlungen herunterzuladen.





Lesermeinungen