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Schwerbehindertenvertretung vor 100 Jahren eingeführt

Foto zeigt Matthias Rösch
Matthias Rösch
Foto: MSAGD RLP

Mainz (kobinet) Mit dem „Gesetz über die Beschäftigung Schwerbeschädigter“ vom 6. April 1920 wurde die Funktion eines Vertrauensmannes erstmals gesetzlich eingeführt. Das Gesetz legte damit den Grundstein für die heutigen Schwerbehindertenvertretungen. „100 Jahre Schwerbehindertenvertretung sind ein großartiges Jubiläum. Die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen in den Betrieben und Dienststellen treiben die Inklusion auf dem Arbeitsmarkt voran und sichern die Rechte der Beschäftigten mit Behinderungen“, erklärte die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Online-Fachtagung „100 Jahre Schwerbehindertenvertretung – Wege in eine inklusive Arbeitswelt“, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der TBS gGmbH und dem rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen, Matthias Rösch, veranstaltet wurde.

Kinderhilfswerk mahnt Aufwertung der Menschenrechtsbildung an

drei rote Ausrufezeichen
Drei rote Ausrufezeichen
Foto: ht

BERLIN (kobinet) Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Menschenrechte mahnt das Deutsche Kinderhilfswerk eine Aufwertung der Menschenrechtsbildung in Deutschland an. Aus Sicht dieser Kinderrechtsorganisation bietet das von der Bundesregierung in der letzten Woche beschlossene Maßnahmenpaket für den Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus eine gute Grundlage. Allerdings muss das Bildungssystem aus Sicht des Kinderhilfswerkes künftig als Ganzes unter den Gesichtspunkten der Menschenrechtsbildung, der Verwirklichung der Kinderrechte und der Demokratieförderung in den Blick genommen und gestärkt werden.

BDH unterstützt Forderung nach Renten-Bürgerversicherung

BDH Logo
BDH Logo
Foto: BDH

BONN (kobinet) Der BDH Bundesverband Rehabilitation unterstützt den Vorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, ab dem Jahr 2024 Unternehmer unter 35 Jahren obligatorisch in die gesetzliche Rentenversicherung zu integrieren.

Corona darf nicht zu Verlust von Arbeit und Versicherung führen

Logo der Lebenshilfe
Logo der Lebenshilfe
Foto:

HÜRTH (kobinet) Der Landesverband der Lebenshilfe in Nordrhein-Westfalen befürchtet, dass die Corona-Einschränkungen für Menschen mit Behinderung zum Verlust von Arbeitsplatz und Krankenversicherung führen könnten, wenn Menschen mit Behinderung aus Angst vor einer Corona-Infektion nicht zur Arbeit in die Werkstätten gehen. Der Landesverband appelliert deshalb an die Landschaftsverbände (LVR / LWL) und die Betreiber der Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) in Nordrhein-Westfalen, gemeinsam pragmatische Lösungen für Menschen mit Behinderung bei diesen Befürchtungen zu finden.

Inklusion ist Menschenrecht

Petra Wontorra
Petra Wontorra
Foto: Tom Figiel

Hannover (kobinet) Zum Internationalen Tag der Menschenrechte erinnert die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen von Niedersachsen, Petra Wontorra, daran, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte bereits am 10. Dezember 1948 von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedet wurde. Im Zuge dieser Erklärung unterzeichneten die europäischen Mitgliedstaaten zwei Jahre später die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Die EMRK bestehe nun schon 70 Jahre und stelle einen großen Meilenstein in der Etablierung grundlegender Menschenrechte dar.

Flexibilität bei Verhinderungspflege nicht einschränken

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Foto: ht

Düsseldorf (kobinet) Mit einem Schreiben haben die Fachverbände für Menschen mit Behinderung Bundesgesundheitsminister Jens Spahn aufgefordert, aus den Ansprüchen auf Kurzzeit- und Verhinderungspflege ein Gesamtjahresbudget zu bilden, das voll flexibel ist und zu 100 Prozent für die stundenweise Inanspruchnahme von Ersatzpflege in Anspruch genommen werden darf.

Auswirkungen der Pandemie international verheerend

Logo handicap international
Logo handicap international
Foto: handicap international

BERLIN (kobinet) Die gemeinnützige Hilfsaktion Handicap International macht darauf aufmerksam, dass die langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Leben von Menschen mit Behinderung in den ärmsten Ländern der Welt verheerend sind.

Stadtimkerei mit Brückenpreis geehrt

Bei der Arbeit in der Sozialen Stadtimkerei
Bei der Arbeit in der Sozialen Stadtimkerei
Foto: gpe Mainz

MAINZ (kobinet) Am Internationalen Tag des Ehrenamts hat die Soziale Stadtimkerei der gpe den Brückenpreis des Landes Rheinland-Pfalz in der Kategorie „Bürgerschaftliches Engagement gegen soziale Benachteiligung, Ausgrenzung und Diskriminierung“ erhalten. Mit dem Brückenpreis werden Projekte, Initiativen, Vereine sowie Kommunen geehrt, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung, Jung und Alt und Menschen unterschiedlicher Herkunft sowie den Kampf gegen soziale Benachteiligung, Ausgrenzung und Diskriminierung fördern.

Aufbau von acht neuen Beratungsstellen in Schleswig-Holstein

Logo des ZsL Nord
Logo: ZsL Nord
Foto: ZsL Nord

Kiel (kobinet) Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben Norddeutschland startet mit acht weiteren Beratungsstellen zur ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) ins neue Jahr 2021. Damit sei die flächendeckende EUTB Beratung in Schleswig-Holstein weiterhin sichergestellt, berichtet der Verein.

Zwischen Infektionsschutz und Selbstbestimmung

Logo des ZsL Stuttgart
Logo des ZsL Stuttgart
Foto: ZsL Stuttgart

Stuttgart (kobinet) Die Berater*innen des Zentrum selbstbestimmt Leben Stuttgart (ZsL) laden zum Austausch zum Thema „Im Spannungsfeld zwischen Infektionsschutz vor Corona und Selbstbestimmung – Welche Möglichkeiten der Teilhabe gibt es für Menschen mit Behinderungen, die in Wohneinrichtungen leben?“ am 9. Dezember von 16 – 18 Uhr und am 15. Dezember von 16 – 18 Uhr zu Online-Veranstaltungen ein.

Menschen mit Behinderung werden bei Corona-Impfung übergangen

Jens Beeck
Jens Beeck
Foto: Jens Beeck

Berlin (kobinet) „Menschen mit Behinderungen werden bei der Corona-Impfung übergangen. Insbesondere Menschen mit Schwer- und Mehrfachbehinderungen sowie ihre Pflegerinnen und Pfleger müssen schnellstmöglich Zugang zum Impfstoff erhalten.“ Dies fordert der teilhabepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Jens Beeck.

Hilfsmittelversorgung derzeit gefährdet

Behinderte Person mit einem Rollstuhl unterwegs
Behinderte Person mit einem Rollstuhl unterwegs
Foto: ljubaphoto

DORTMUND (kobinet) Wie vom Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik zu erfahren ist, so ist die qualitätsgesicherte und zeitnahe wohnortnahe Versorgung mit reha-technischen Hilfsmitteln für die Patientinnen und Patienten der IKK Classic derzeit nicht gesichert. Die monatelange Verhandlungen zwischen der Arbeitsgemeinschaft der Leistungserbringerorganisationen (ARGE) über einen neuen Versorgungsvertrag wurden jetzt für gescheitert erklärt. Die ARGE leitet jetzt ein Schiedsverfahren beim Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) ein, dem unter anderem die Rechtsaufsicht über die bundesunmittelbaren Träger der gesetzlichen Krankenversicherung obliegt.

Impfzentren müssen umfassend barrierefrei sein

Logo SOVD
Logo SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.
Foto: SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.

HANNOVER (kobinet) Mit dem Einrichten der Corona-Impfzentren beginnt ein neuer Abschnitt des Kampfes gegen diese Pandemie und des Erhaltes der Gesundheit vor allem jener Mitbürger, die durch das Corona-Virus besonders in ihrer Gesundheit gefährdet sind. Mit dem Blick auf diese Zentren fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen, dass dabei die im Impf-Konzept anvisierte Barrierefreiheit auch tatsächlich umgesetzt wird – und zwar nicht nur im baulichen Bereich, sondern vor allem bei den Informationen rund um das Thema Corona-Impfung.

Barrierefreiheit der Bahnhöfe nur schrittweise

Blick über die Spree auf dern Berliner Hauptbahnhof
Berlin – Hauptbahnhof
Foto: H. Smikac

BERLIN (kobinet) Historisch bedingt haben die Bahnsteige in Deutschland sehr unterschiedliche Höhen. Zur Umsetzung des Ziels der Barrierefreiheit hatte die Deutsche Bahn AG (DB AG) im Jahr 2017 bundesweit einheitliche Regeln entwickelt und hierzu ein Bahnsteighöhenkonzept mit dem Bund abgestimmt. Ziel dieses Konzeptes ist es, mobilitätseingeschränkten Reisenden einen unabhängigen und barrierefreien Zugang zum Eisenbahnsystem zu ermöglichen. Die kürzlich auf eine Kleine Anfrage hin veröffentlichte Antwort der Bundesregierung macht deutlich, dass an einheitlichen Bahnsteighöhen gearbeitet wird, es jedoch bis zu einheitlichen Höhen der Bahnsteige auf allen Bahnhöfen noch längere Zeit dauert.

Erhöhung der Behinderten- und Pflegepauschbeträge – hilft aber nicht allen

Blaues Paragraphenzeichen auf grauem Grund
Paragraphenzeichen
Foto: H. Smikac

BERLIN (kobinet) Wie wir bei EU-Schwerbehinderung.eu lesen konnten: Der Deutsche Bundestag und der Bundesrat hatten Ende November dem Gesetzentwurf über die Erhöhung der Behinderten- und Pflege-Pauschbeträge zugestimmt. Dementsprechend sollen jetzt die Behinderten- und Pflege-Pauschbeträge erhöht werden. Zu dieser Enscheidung gibt es weiterhin sehr viele positive Kommentare, jedoch aber nicht nur das. Es ist auch Kritik daran zu hören und zu lesen.

Uneinigkeit über Tarif für Pflege

Porträtfoto Hubertus Heil
Porträtfoto Hubertus Heil
Foto: Rolf Barthel

BERLIN (kobinet) Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat an die kirchlichen Wohlfahrtsverbände appelliert, einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für die Pflege nicht zu blockieren. Dem Anliegen der Allgemeinverbindlichkeit widerspricht jedoch der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB).

Pflegeeinrichtungen müssen Orte der Begegnung sein

Kordula Schulz-Asche
Kordula Schulz-Asche
Foto: Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

BERLIN (kobinet) Mit dem Blick auf die Situation in den Pflegeeinrichtungen und im Bezug zum Leitfaden des Pflegebevollmächtigten für Pflegeeinrichtungen fordert die Sprecherin für Alten- und Pflegepolitik von Bündnis 90 / DIE GRÜNENE Kordula Schulz-Asche, dass die Pflegeeinrichtungen Orte der Begegnung sein müssen.

Bundesregierung informiert über Barrierefreiheit der Bahnhöfe im Saarland und in Sachsen-Anhalt

Elektrische Fahrzignal zeigt Halt
Signal zeigt Halt
Foto: H. Smikac

BERLIN (kobinet) In Kleinen Anfragen haben die Bundestagsfraktionen der FDP und von Bündnis 89/ DIE GRÜNEN nach der Situation hinsichtlich der Barrierefreiheit der Bahnhöfe im Saarland und in Sachsen-Anhalt nachgefragt. Die Antworten der Bundesregierung auf diese Kleinen Anfragen liegen jetzt vor. Sie zeigen ein recht differenziertes Bild und lassen die Schlußfolgerung zu, dass es bis zum barrierefreien Reisen mit der Bahn noch eine ganze Weile dauern wird

Klare Absage an CDU-Rentenpläne

Logo SoVD mit helfender Hand unter dem o
Logo SoVD
Foto: SoVD

BERLIN (kobinet) Der SoVD-Präsident Adolf Bauer übt an dem aktuellen CDU-Papier zur Reform der Altersicherung scharfe Kritik. Nach seinen Worten hätten die Pläne der CDU enorme Rentenkürzungen zur Folge. Der SoVD lehnt den Vorschlag daher strikt ab.

Würdigungen zum Tag des Ehrenamtes

Bild zeigt drei rote Rosen
Drei rote Rosen
Foto: H. Smikac

BERLIN (kobinet) Der heutige Tag des Ehrenamtes wird von vielen Parteien und Verbänden zum Anlass genommen, für ehrenamtliches Engagement zu danken, die ehrenamtliche Tätigkeit zu würdigen, aber auch weitere Verbesserungen der Bedingungen für das Ehrenamt sowie für mehr Einbindung der Ehrenamtlichen in Entscheidungen anzumahnen.

Beauftragte und Beiräte stärken und fördern

Portrait von Petra Wontorra - Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen
Petra Wontorra
Foto: Landesbeauftragte Niedersachsen

HANNOVER (kobinet) Anlässlich des heutigen internationalen Tages des Ehrenamtes, würdigt auch Petra Wontorra, die Niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, das umfassende und vielfältige Engagement insbesondere der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten und Behindertenbeiräte in den niedersächsischen Kommunen. Zugleich appelliert sie an Politik und Gesellschaft sowie an alle in der Behindertenpolitik beteiligten Akteurinnen und Akteure, die Arbeit der Beauftragten und Beiräte für Menschen mit Behinderungen zu stärken und zu fördern.

Barrierefreiheit in neue Mobilitätsangebote umsetzen

Foto zeigt Rollstuhlnutzer neben Taxi
Rollstuhlnutzer fährt neben Taxi
Foto: Jacqueline Hirscher

Berlin (kobinet) Mit der heute endenden Frist zur Abgabe einer Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Modernisierung des Personenbeförderungsrechts fordert die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL), dass Barrierefreiheit zügig und konsequent in allen neuen Mobilitätsangeboten umgesetzt wird.

Arbeitsmarkt muss barrierefrei und inklusiv werden

Logo Fraktion DIE LINKE Im Bundestag
Logo Bundestagsfraktion DIE LINKE
Foto: Fraktion DIE LINKE

BERLIN (kobinet) Mit dem Antrag der Bundestagsfraktion der Partei „DIE LINKE“, welcher den Titel ,Gute Arbeit für Menschen mit Behinderung‘ trägt, soll der Zugang auf den ersten Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung deutlich erleichtert werden. In dem Antrag werden bedarfsdeckende und langfristige Förderungen sowie eine deutlich verbesserte Beratung und Vermittlung von Menschen mit Behinderungen gefordert.

Pflegende geraten an ihre Grenzen

Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Foto: ht

DÜSSELDORF (kobinet) Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste fordert angesichts von fast 400 Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen mit hohen Infektionszahlen und deutlich mehr Todesfällen als bei der ersten Pandemiewelle im Frühjahr, die aktuellen Besuchsregeln in Pflegeheimen auf den Prüfstand zu stellen.

Frauen mit Behinderung auch 2020 noch mehrfach benachteiligt

Blick in den Düsseldorfer Landtag während der  Anhörung zum Teilhabe-Bericht
Netzwerk-Sprecherinnen im Plenarsaal des Landtags Nordrhein-Westfalen
Foto: Anna Spindelndreier

MÜNSTER (kobinet) Anlässlich der Landtags-Anhörung zum „Teilhabebericht NRW“ am 3. Dezember 2020 fordert das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen von der Landesregierung dringend umfassende Maßnahmen zum Abbau der mehrfachen Diskriminierung von Frauen mit Beeinträchtigung. Auch 25 Jahre nach der Gründung des Netzwerks stehen aus Sicht dieses Netzwerkes viele grundlegende Verbesserungen noch aus.

Lebenshilfe Hamburg begrüßt Verdoppelung der Ausgleichsabgabe

Logo der Lebenshilfe
Logo der Lebenshilfe
Foto:

HAMBURG (kobinet) Die Lebenshilfe Hamburg begrüßt die nun geplante Verdoppelung der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe für Totalverweigerer. Dieser Verband sieht in der Schwerbehindertenausgleichsabgabe ein wichtiges Instrument, um Menschen mit Schwerbehinderung in Arbeit zu bringen.

LIGA Selbstvertretung für Barrierefreiheit bei Bürgerräten

Logo Liga Selbstvertretung
Logo Liga Selbstvertretung
Foto: Liga Selbstvertretung

Berlin (kobinet) Mit einem Brief hat sich Dr. Sigrid Arnade als Sprecherin der LIGA Selbstvertretung an Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble gewandt. Darin setzt sie sich für Barrierefreiheit bei Bürgerräten ein. „Um behinderten Bürgerinnen und Bürgern eine gleichberechtigte Partizipation zu ermöglichen, muss eine umfängliche Barrierefreiheit gegeben sein“, betont die Behindertenrechtlerin.

Umfrage zur Stärkung der Selbsthilfe

Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen
Foto: ht

Schaumburg (kobinet) Das Inklusionsnetz aus Schaumburg führt im Auftrag des niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung eine Befragung zur Stärkung der Selbsthilfe durch und bittet um eine Teilnahme daran. Bis zum 11. Dezember ist eine Beteiligung an der Umfrage noch möglich.

Ausgleichsabgabe soll verdoppelt werden

Foto zeigt Hubertus Heil
Porträtfoto Hubertus Heil
Foto: Rolf Barthel

Berlin (kobinet) Unternehmen, die keine Schwerbehinderten beschäftigen, sollen ab 2022 eine höhere Ausgleichsabgabe zahlen. Das sei längst überfällig, sagte heute Bundesarbeitsminister Hubertus Heil auf der Konferenz des Deutschen Behindertenrats zum Welttag der Menschen mit Behinderung.

Eilmeldung!

Deutscher Behinderten Rat Logo
DBR-Logo
Foto: DBR

München (kobinet) Ausgleichsabgabe für Arbeitgeber*innen wird verdoppelt!

Ernüchternde Diskriminierungsbilanz

Foto zeigt Katrin Langensiepen
Bild von Katrin Langensiepen
Foto: Andi Weiland

Berlin (kobinet) Eine errnüchternde Diskriminierungsbilanz zieht die Europaabgeordnete Katrin Langensiepen zum Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen. Vor 10 Jahren verpflichtete sich die EU und ihre Mitgliedstaaten mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention zur Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen.

Für mehr digitale Barrierefreiheit sorgen

Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte die Bundesregierung auf, für mehr Barrierefreiheit von elektronischen Geräten sowie digitalen Produkten und Dienstleistungen zu sorgen. Dabei müssten auch private Unternehmen in die Pflicht genommen werden.

Inklusive Teilhabe weiterhin lückenhaft

Logo VdK Nordrhein-Westfalen
Logo VdK Nordrhein-Westfalen
Foto: VdK Nordrhein-Westfalen

DÜSSELDORF (kobinet) Mit Blick auf den Tag der Menschen mit Behinderung macht der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen deutlich, dass Bildung, Ausbildung und Beschäftigung in unserem Bundesland immer noch weit von einer gleichberechtigten, inklusiven Teilhabe entfernt sind und fordert ein Gesamtkonzept für Bildung, Ausbildung und Beschäftigung.

Bremens Landesbehindertenbeauftragter geht in die Sozialen Medien

Emoji zeigt Rollinutzer am Desktop
Emoji Rollinutzer am Desktop
Foto: Aktion Mensch

BREMEN (kobinet) Am heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderung startet der Landesbehindertenbeauftragte in Bremen in die Welt der Sozialen Medien. Mit einem eigenen Facebook-Auftritt und der Nutzung von Twitter soll so eine schnellere Verbreitung aktueller Nachrichten gewährleistet werden.

Teilhabe und Inklusion aufrechterhalten

Logo Teilhabe verbindet
Logo Teilhabe verbindet
Foto: Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen

HANNOVER (kobinet) Zum heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen appelliert Petra Wontorra, die Niedersächsische Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, an Politik und Gesellschaft: „In diesen Zeiten der Pandemie muss der Infektionsschutz immer auch die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen berücksichtigen.“

Video zum Austausch über Inklusion

Screenshot vom Film von Ralph Ruthe
Screenschot vom Film von Ralph Ruthe
Foto: Ralph Ruthe

Bonn (kobinet) Die Aktion Mensch und der Cartoonist Ralph Ruthe rufen anlässlich des heutigen Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3.12. zum Austausch über Inklusion auf. In einem neuen Video bringt der prominente Zeichner den Alltag von Menschen mit Behinderung in fünf exemplarischen Situationen auf humorvolle Art auf den Punkt. „Humor kann ein guter Türöffner sein für ernste oder sogar Tabu-Themen“, sagt Ralph Ruthe zu der Aktion.

AG Selbst Aktiv der SPD erklärt: Forderungen fortführen

Logo: Selbst Aktiv
Logo: Selbst Aktiv
Foto: Selbst Aktiv

BERLIN (kobinet) Der internationale Tag der Menschen mit Behinderung steht, wie die AG Selbst Aktiv der SPD betont, unter dem Motto: „Besser zurückbauen: hin zu einer integrativen, zugänglichen und nachhaltigen Welt nach COVID-19 durch, für und mit Menschen mit Behinderungen“. Der Bundesvorsitzende der AG Selbst Aktiv der SPD, Karl Finke erklärt unter diesem Blickwinkel: „Wir sehen auch nach wie vor, das Dinge, die schon lange selbstverständlich schienen, immer wieder neu erkämpft werden müssen. So auch nach der dann hoffentlich bald überstandenen Pandemie. Die Zeit der Einschränkungen hat gezeigt, wo es noch klemmt.“

Jetzt 26 Sportarten am Start der Special Olympics in Berlin

Foto zeigt Mitglieder des  Special Hockey Team vom Berliner Hockey-Verband mit Olympiasiegerin Natascha Keller
Mitglieder des Special Hockey Team vom Berliner Hockey-Verband mit Olympiasiegerin Natascha Keller
Foto: Mario Heller

BERLIN (kobinet) Die Special Olympics World Games haben zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung zwei Demonstrationssportarten für die Sommerspiele 2023 in Berlin bekannt gegeben. Der Deutsche Hockey-Bund (DHB) und der Deutsche Ruderverband (DRV) setzten sich mit ihren Bewerbungen durch und können ihren Sport bei der weltweit größten inklusiven Sportveranstaltung präsentieren

Zwei interessante Filme zum Thema Selbstbestimmt Leben

Szenenbild mit Rolli und Helfer auf Weg an der Isar in München
Szenenbild aus Imagefilm
Foto: VbA München

Berlin (kobinet) Der VbA Selbstbestimmt Leben e. V. vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderung in München seit 1990. Der Verein steht für das Arbeitgebermodell mit dem Focus auf Peer-Counseling, der Beratung von Betroffenen für Betroffene.Zum 30 jährigen Jubiläum stellt der VbA seine Arbeit jetzt in zwei Filmen vor.