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Jetzige Situation in den Frauenhäusern ist ein Desaster

Schreibmaschine  mit eingespanntem Blatt auf dem in großen Buchstaben Gewlt gegen Fraue steht
Verhinderung von Gewalt gegen Frauen darf nicht nur Vorsatz bleiben
Foto: Pixabay/viarami

HANNOVER (kobinet) Jede dritte Frau in Deutschland hat in ihrem Leben bereits körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erlebt. Bei Frauen mit Behinderung liegt die Zahl etwa doppelt so hoch. In diesen Fällen benötigen die Betroffenen schnellen und unkomplizierten Schutz. In Niedersachsen gibt es jedoch zu wenig Plätze in Frauenhäusern. In manchen Landkreisen sind gar keine entsprechenden Einrichtungen vorhanden. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen fordert deshalb anlässlich des „Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen“ die verbindliche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben und eine ausreichende Finanzierung

Angebot zum Gespräch zur Teilhabe am Arbeitsleben

Symbol Ausrufezeichen

HAMBURG (kobinet) Das Netzwerk Arbeit Hamburger Tagesförderung (NAHT) bietet dem Bundesministerium für Arbeit und Sozial an, ihre jahrzehntelange Erfahrungen in die derzeitigen Dialoge zur überprüft die Reform des Systems der Werkstätten einzubringen.

Telekom wird Partner von Special Olympics Deutschland

Links mit Kreise in  rot angedeutete Turnende Personen, rechts die Worte Special Olympics Deutschland
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Foto: SOD

BERLIN (kobinet) Beginnenden am 1. Januar 2024 wird die Deutsche Telekom Partner der Special Olympics Deutschland. Der jetzt geschlossene Vertrag hat eine Laufzeit bis Ende 2026 und setzt das erfolgreiche Engagement der Telekom anlässlich der Special Olympics World Games Berlin 2023 fort. Die Vereinbarung mit Special Olympics Deutschland sieht in den nächsten drei Jahren zahlreiche Maßnahmen vor, die vor allem dazu beitragen sollen, Athletinnen und Athleten und die größte inklusive Sportbewegung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung sichtbar zu machen.

Diskriminierungsschutz für alle verbessern

Logo zum Diskriminierungsschutz des NETZWERK ARTIKEL 3
Logo zum Diskriminierungsschutz des NETZWERK ARTIKEL 3
Foto: NW3, Michael Möller

Berlin (kobinet) Angesichts der zunehmenden Diskriminierungen und der sich verändernden gesellschaftlichen Stimmung gegenüber benachteiligten Gruppen fordert der Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter NETZWERK ARTIKEL 3 verstärkte Anstrengungen für die Verbesserung des Diskriminierungsschutzes für alle von Diskriminierungen Betroffene. Dies reiche von der längst überfälligen Verankerung der Verpflichtung zur Barrierefreiheit bzw. zu angemessenen Vorkehrungen für eine barrierefreie Teilhabe im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), bis zum Schutz vor Diskriminierungen aufgrund der sozialen Situation wie beispielsweise bei der Wohnungssuche. Die derzeitigen haushalterischen Turbulenzen beim Bundeshaushalt dürfen nach Ansicht von Ottmar Miles-Paul vom Projekt „Diskriminierungsschutz verbessern“ des NETZWERK ARTIKEL 3 nicht die längst überfällige Reform des AGG zusätzlich blockieren. Entsprechende Reformvorschläge müssten nun endlich vom Bundesjustizministerium vorgelegt werden.

Geplante Gewaltschutzstrategie muss Rechte behinderter Frauen umsetzen

Martina Puschke
Martina Puschke
Foto: Weibernetz

Kassel (kobinet) Im Vorfeld des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November fordert die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz eine Gewaltschutzstrategie, welche sowohl die Rechte der Istanbul-Konvention als auch der UN-Behindertenrechtskonvention umsetzt. In der vergangenen Woche fand eine Auftaktveranstaltung im Bundesfrauenministerium für eine Gewaltschutzstrategie zur Umsetzung der Istanbul-Konvention statt. „Diese Strategie ist dringend erforderlich. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass die Vereinten Nationen bereits seit 2015 eine umfassende Strategie zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fordern. Es braucht eine Verzahnung der Gewaltschutzstrategien beider Konventionen“, fordert Martina Puschke, Projektleiterin der Politischen Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz.

Umsichtig unterwegs in Mannheim – aufpassen und anpassen

Maskotchen der Kampagne Umsichtig unterwegs
Maskotchen der Kampagne Umsichtig unterwegs
Foto: Kampagne Umsichtig unterwegs

Mannheim (kobinet) Um die Mannheimer Stadtgesellschaft für das Thema „Gegenseitige Rücksichtnahme und Achtsamkeit im öffentlichen Raum“ zu sensibilisieren, starteten der Badische Blinden- und Sehbehindertenverein V.m.K. (BBSV), die Arbeitsgemeinschaft Barrierefreiheit Rhein-Neckar und der Gehörlosenverein Mannheim 1891 in der Weihnachtszeit eine gemeinsame Kampagne mit dem Titel „Umsichtig unterwegs in Mannheim – aufpassen und anpassen“.

Schwarzbuch sozial: SoVD veröffentlichte Ungerechtigkeiten

Bernhard Sackarendt und Dirk Swinke präsentieren das Schwarzbuch sozial
Bernhard Sackarendt und Dirk Swinke präsentieren das Schwarzbuch sozial
Foto: Elin Schweiger

Hannover (kobinet) Am 22. November 2023 hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen sein aktuelles „Schwarzbuch sozial“ mit den größten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag vorgestellt: „Da leidet eine Frau an einer schweren neuroimmunologischen Erkrankung (ME/CFS), geht auf zwei gesunden Beinen in die Reha und kommt im Rollstuhl wieder heraus. Da muss ein Sohn Sozialhilfe für seine Eltern beantragen, weil die Kosten im Pflegeheim exorbitant gestiegen sind. Da muss eine Ausbilderin fünf Jahre um ein Hörgerät kämpfen, das sie dringend für ihren Job benötigt. Vielen dieser Fälle liegen ungerechte Gesetze, wirtschaftliche Erwägungen und oft auch mangelndes Fingerspitzengefühl zugrunde. Deshalb stellt der SoVD ganz konkrete Forderungen an Behörden, Ämter und die Politik“, heißt es in einer Presseinformation des Verbandes.

Film und Gespräch: Rette sich, wer kann!?

Plakat zum Film Rette sich wer kann
Plakat zum Film
Foto: Veranstalter

Stuttgart (kobinet) „Rette sich, wer kann!?“ So lautet eine Veranstaltung mit dem Film und einem Gespräch aus dem Delphi Arthaus Kino in Stuttgart, die am 13. Dezember 2023 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr stattfindet und auch live im Internet übertragen wird. „Am Beispiel der verheerenden Flut im Ahrtal zeigen wir, warum die Katastrophenvorsorge dringend Menschen mit Behinderungen berücksichtigen muss. Wir wollen mit unseren Gästen über die Situation in Deutschland und Baden-Württemberg sprechen. Gibt es noch mehr Menschen, die in Katastrophensituationen besonders schutzbedürftig sind? Gibt es dafür Pläne oder Konzepte? Oder sollten wir uns an einen Tisch setzten und gemeinsam eine Idee entwickeln? Eine inklusive Katastrophenvorsorge ist das Ziel. Diese und andere Fragen wollen wir an diesem Abend nach dem Film besprechen“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung, auf die baden-württembergische Landesbehindertenbeauftragte Simone Fischer hingewiesen hat.

Es lebe die Work – Life – Balance!

Stephan Laux sitzt auf einem Steinhaufen vor einem Tunnel in kurzem Hemd und Hosen
Stephan Laux sitzt in kurzen Hosen, auf einer Geröllhalde vor einer Höhle.
Foto: Stephan Laux

Villmar-Wayer (kobinet) Stephan Laux befasst sich in seiner neuesten Kolumne mit der Frage, ob die Work – Life – Balance in helfenden Berufen eigentlich ein „Tabuthema“ ist.

Kritik an geplanter Ablösung des Landesbehindertenbeauftragten im Saarland

Symbol Fragezeichen

Saarbrücken (kobinet) Die Amtszeit des Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen im Saarland ist auf fünf Jahre angesetzt, doch nun wurde die Stelle nach dreijähriger Amtszeit bereits neu ausgeschrieben. Dazu hagelt es im Saarland Kritik und auch der derzeitige Amtsinhaber Prof. Dr. Daniel Bieber, der auf diese Weise in die Rente geschickt werden soll, will nach Informationen des Saarländischen Rundfunks wohl Widerspruch gegen das Vorgehen einlegen. Und auch einige Verbandsvertreter*innen fragen sich, was da genau los ist. Dies geht aus der Sendung aktueller Bericht des Saarländischen Fernsehen hervor.

NDR-Umfrage: Menschen mit Behinderung – mittendrin oder außen vor?

Logo: NDR
Logo: NDR
Foto: NDR

Hamburg (kobinet) „Wie gut funktioniert die Inklusion von Menschen mit Behinderung? Was muss sich noch verbessern – und welche Chancen bietet die Inklusion? Sagen Sie uns Ihre Meinung!“ Mit dieser Aufforderung kündigt der NDR eine derzeitige Umfrage unter dem Motto „Menschen mit Behinderung – mittendrin oder außen vor?“ an. „Rund jeder zehnte Deutsche hat einen sogenannten Schwerbehindertenausweis. Im Alltag stoßen Menschen mit Behinderungen aber immer noch auf Barrieren – und sind in vielen Bereichen unterrepräsentiert“, heißt es weiter vonseiten des NDR.

Petition für Rund-um-die-Uhr Verfügbarkeit des Mobilitätsservice Bahn

Bahn-Aktion in Lüneburg am 3.12.22
Bild von der Bahn-Aktion in Lüneburg am 3.12.22
Foto: Lüneburg barrierefrei

Berlin (kobinet) Noch bis zum 7. Dezember 2023 kann eine Petition an den Deutschen Bundestag zur Gewährleistung des Mobilitätsservice der Deutschen Bahn auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestages mitgezeichnet werden. „Der Petent fordert, dass der Mobilitätsservice der Deutschen Bahn AG für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Behinderung für ein flexibles Reisen 24/7 verfügbar sein soll“, heißt es auf der Bundestagsseite im Text der Petition.

bifos: Emanzipatorische Bildung und Forschung behinderter Menschen

Prof. Dr. Gisela Hermes
Prof. Dr. Gisela Hermes
Foto: privat

Kassel (kobinet) Vor kurzem wurde das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit der Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille von der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) ausgezeichnet. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach anlässlich dieser Auszeichnung mit Prof. Dr. Gisela Hermes, die nicht nur entscheidend an der Gründung des Instituts von behinderten für behinderte Menschen beteiligt war, sondern über viele Jahre hinweg als Geschäftsführerin des bifos wirkte.

ISL-Infoseite zum Leben mit außerklinischer Intensivpflege

Bild mit verschiedenen Begriffen zur außerklinischen Intensivpflege
Bild mit verschiedenen Begriffen zur außerklinischen Intensivpflege
Foto: ISL

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) veröffentlichte im Rahmen des Projekts „Das Recht auf Außerklinische Intensivpflege – Begleitung und Umsetzung aus Betroffenenperspektive“ die Informationsseite „Leben mit AKI“: Unter dem Link https://leben-mit-aki.de finden Betroffene und Interessierte nun neben Berichten über die tagesaktuelle Berichterstattung rund um das Thema Außerklinische Intensivpflege (AKI) die wichtigsten Informationen über das Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG) und dessen untergesetzliche Regelungen wie beispielsweise die AKI-Richtlinie und die Begutachtungsanleitung des Medizinischen Dienstes (MD). Mit der Freischaltung der Informationsseite ist ein weiterer wichtiger Meilenstein des im Sommer gestarteten und von der Aktion Mensch geförderten Projektes der ISL erreicht, heißt es vonseiten der ISL.

SoVD Niedersachsen lädt zu Online-Veranstaltung zu psychischer Gesundheit ein

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Hannover (kobinet) Die Beratungsstellen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB®) des Sozialverband Deutschland (SoVD) Niedersachsen feiern ihr fünfjähriges Bestehen. Der SoVD als Träger von elf EUTB®-Beratungsstellen in Niedersachsen lädt anlässlich dieses Jubiläums zur Online-Veranstaltung „Psychische Gesundheit für alle?! Folgen mangelnder Inklusion und Teilhabe“ am 29. November 2023 von 16:00 bis 18.15 Uhr ein.

Inklusive Sportangebote über die Projektphase hinaus entwickeln

Logo Special Olympics Deutschland
Logo Special Olympics Deutschland
Foto: SOD

BERLIN (kobinet) 200 Delegierten aus den Landesverbänden sowie von den Bundesverbänden, Präsidiumsmitgliedern, Ehrenmitgliedern und hochrangigen Gästen wie unter anderem der Staatssekretärin Franziska Becker vom Berliner Senat hatten an der Mitgliederversammlung von Special Olympics Deutschland (SOD) in Berlin teilgenommen. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die vielen positiven Entwicklungen und Effekte durch die erfolgreiche Durchführung der Special Olympics World Games Berlin 2023.

Schräge Töne in Sachen schulische Inklusion aus Nordrhein-Westfalen

Daumen unten
Daumen unten
Foto: Irina Tischer

Kleve (kobinet) „Ideologie hilft hier nicht“, so titelte die Rheinische Post am 7. November 2023 einen Beitrag aus Kleve, in dem der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete der CDU, Günther Bergmann, mit zum Teil verwunderlichen Äußerungen der aufgrund ihrer geringen Abschlussquoten in die Kritik geratenen Förderschule Dietrich-Bonhoeffer-Schule zur Seite sprang. Während der Begriff der „Ideologie“ in Sachen schulische Inklusion angesichts der in der UN-Behindertenrechtskonvention formulierten Rechte bereits genug Raum für Kritik bietet, wird die Meinung des CDU-Landtagsabgeordneten im Bericht der Rheinischen Post zudem u.a. wie folgt wiedergegeben: „Auch angesichts der vielen Flüchtlingskinder wäre eine kindesspezifische Förderung gerade der jungen Menschen mit Beeinträchtigungen vom Lehrpersonal im Regelsystem nicht zusätzlich zu leisten.“

Weiterbildung zur Peer Beratung startet im Januar in Dortmund

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Dortmund (kobinet) Peer Beratung bedeutet: Menschen mit Beeinträchtigung beraten und unterstützen andere Menschen mit Beeinträchtigung. Die Peer-Berater/-innen berichten von eigenen Erfahrungen, können so Hemmschwellen beim Ratsuchenden ab- und Vertrauen für den weiteren Beratungsprozess aufbauen. Die Peer-Beratung, als eine Beratungsmethode von „Betroffenen“ für „Betroffene“, wird zunehmend bedeutend, weil durch sie Hemmschwellen wegfallen und sich leichter auflösen. Im Januar startet nun im KOBI (KOBIseminare) eine zertifizierte Weiterbildung, die genau die Menschen zu Peerberater*innen ausbilden möchte. Die Ausbildung wurde von Ellen Romberg und Martina Bünger konzipiert und orientiert sich an allen Beteiligten, heißt es in der Ankündigung.

Hände weg vom Sozialetat

Verena Bentele
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Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Der Haushaltsausschuss des Bundestages will voraussichtlich am 23. November 2023 den finalen Beschluss über den Etat für 2024 fassen. Dazu hat sich VdK-Präsidentin Verena Bentele zu Wort gemeldet. Sie betont: „Hände weg vom Sozialetat! Das will ich im Zuge der Haushaltsdebatten noch einmal ganz deutlich sagen. Lieber keine Schuldenbremse als ein Sozialstaat mit angezogener Handbremse. Dass die FDP sich jetzt dafür ausspricht, die Milliardenlücken in den Bundesfinanzen auch mit Kürzungen bei den Sozialausgaben zu stopfen, ist ungeheuerlich. Mir ist bewusst, dass nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts das Haushaltsbudget neu verhandelt werden muss – doch ich warne davor, den Rotstift bei den Sozialleistungen anzusetzen.“

DBR-Welttags-Veranstaltung am 1. Dezember im Livestream

Bild zur DBR-Welttagsveranstaltung: Lupe auf Schriftzug Inklusion
Bild zur DBR-Welttagsveranstaltung: Lupe auf Schriftzug Inklusion
Foto: DBR

Berlin (kobinet) Die diesjährige Welttagsveranstaltung des Deutschen Behindertenrat (DBR), die am 1. Dezember 2023 in Berlin von 10:30 bis 13:30 Uhr stattfindet, kann auch dieses Jahr online im Livestream verfolgt werden. Während die Plätze für die Teilnahme an der Veranstaltung vor Ort mittlerweile ausgebucht sind, werden die Gespräche und Diskussionen sowie die turnusmäßige Übergabe des Staffelstabs von der bisherigen Vorsitzenden des Sprecher*innenrats des Deutschen Behindertenrat, Prof. Dr. Sigrid Arnade vom Weibernetz, an die neue Vorsitzende, Verena Bentele vom Sozialverband VdK, im Livestream auf www.deutscher-behindertenrat.de übertragen. Die diesjährige DBR-Veranstaltung steht unter dem Motto: „Deutschland wurde geprüft: UN-Behindertenrechtskonvention jetzt umsetzen!“

Tag der offenen Tür der LIGA Selbstvertretung Thüringen

Logo: LIGA Selbstvertretung Thüringen
LIGA Selbstvertretung Thüringen
Foto: LIGA Selbstvertretung Thüringen

Erfurt (kobinet) Für Samstag, den 25. November 2023 lädt die LIGA Selbstvertretung Thüringen ab 14:00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür in ihre Geschäftsstelle (Anger 19/20 in Erfurt- Zugang über Mühlgasse) ein. „Gemeinsam wollen wir über Themen ins Gespräch kommen, die Menschen mit Behinderungen betreffen. Außerdem wollen wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Raum für Fragen, Probleme und Anregungen geben. An diesem Tag werden sich auch Mitgliedsvereine und Freunde der LIGA Selbstvertretung Thüringen vorstellen“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung im Herzen der Erfurter Innenstadt.

Danke und herzlichen Glückwunsch Adolf Ratzka zum 80. Geburtstag

Dr. Adolf Ratzka
Dr. Adolf Ratzka
Foto: BIZEPS

Kassel / Stockholm

Kassel / Stockholm Die internationale Selbstbestimmt Leben Bewegung behinderter Menschen blickt heute am 20. November 2023 mit einem großen Dank nach Stockholm, wo Dr. Adolf Ratzka seinen 80. Geburtstag feiern kann. Ohne Adolf Ratzka wäre die weltweite Selbstbestimmt Leben Bewegung um viele Gedanken und wahrscheinlich auch um viele Initiativen ärmer, die heute das Leben vieler behinderter Menschen erleichtern bzw. ihnen mehr Selbstbestimmung ermöglichen. Daher gratulierten Martin Ladstätter vom Wiener Zentrum für selbstbestimmtes Leben BIZEPS, Uwe Frevert vom Vorstand der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), Dinah Radtke, die sich langjährig für Disabled Peoples‘ International (DPI) engagiert hat sowie Prof. Dr. Sigrid Arnade und Ottmar Miles-Paul als Sprecher*innen der LIGA Selbstvertretung Dr. Adolf Ratzka gemeinsam zu seinem 80. Geburtstag.

Norddeutscher Rundfunk bereitet Benefiz-Aktion vor

Logo: NDR
Logo: NDR
Foto: NDR

BERLIN (kobinet) Auch in diesem Jahr stehen Menschen mit Behinderung und deren Familien im Mittelpunkt der Benefiz-Aktion des Norddeutschen Rundfunks „Hand in Hand für Norddeutschland“. Unter dem Motto „Besser zusammen!“, setzt die Aktion ein Zeichen für eine inklusive und demokratische Gesellschaft, die allen Menschen eine Teilhabe ermöglicht. Die Bundesvereinigung der Lebenshilfe und ihre fünf norddeutschen Landesverbände sind die diesjährigen Aktionspartner. Mit den Spenden, zu denen der Norddeutsche Rundfunk (NDR) aufruft, werden Projekte und Aktivtäten der Lebenshilfe im ganzen Norden unterstützt.

Kinderrechten mehr Aufmerksamkeit

Kinderrechte - Gemälde an einer Wand mit Kindern und der Aufschrift - Unsere  Zukunft - sowie einem Kind davor
Kinderrechte
Foto: World Vision Deutschland

BERLIN (kobinet) Zum heutigen Internationalen Tag der Kinderrechte mahnt das Deutsche Kinderhilfswerk bei der Bundesregierung einen stärkeren Fokus auf die Kinder- und Jugendpolitik an. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation bestehen nach wie vorher zu große Leerstellen bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Viel zu lange haben aus Sicht des Kinderhilfswerkes Kinder und ihre Familien nur eine nachrangige Rolle gespielt, obwohl sie der maßgebliche Grundstein für eine zukunftsfähige Gesellschaftspolitik sind. Deswegen müssen die Interessen von Kindern und Jugendlichen endlich konsequent berücksichtigt werden.

Kein Schulbus aber zwei neue Förderschulen

Zeichung mit einem gelben Schulbus auf einergrünen Wiesen mit einem rotbraunen Schulgebäude im Hintergrund
Die Fahrt zur Schule gehört zum Lernen
Foto: Pixabay/GraphicsGuruji

KÖLN (kobinet) Wie der Verein „mittendrin“ berichtet wird im Schulausschuss der Schulentwicklungsplan vorgestellt, wonach in Köln zwei neue Förderschulen mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung gebaut werden sollen. Wie ist das mit dem Inklusionsplan vereinbar, mit dem sich die Stadt Köln dem Ziel verpflichtet hat, das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung zu fördern? Begründet wird der Bau neuer Förderschulen mit dem Elternwillen. Dass die Förderschulen mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung voll sind, soll bedeuten, dass Eltern sich Förderschulen wünschen.

Vor Betrügern wird gewarnt

Zeichnung eine rPerson mit Gesichtsmaske Sack und Brechstange
Diebb auf Beutetour
Foto: Pixabay/Clker-Free-Vector-Images

MÜNCHEN (kobinet) Die Weihnachtszeit ist die Saison der Geschenke und Spenden. Es sind die Tage an welchen man anderen eine kleine Freude bereiten sollte und möchte. Es ist aber auch die Hochzeit der Betrüger in welcher sie darauf hoffen, leicht an das Geld der Anderen kommen zu können. Darauf verweist der Behindertenverband Bayern,. Er warnt vor Betrügern, die in der Vorweihnachtszeit wieder durch die Häuser ziehen und vorgeben, Spenden für den Verein zu sammeln.

Budget für Arbeit öffnete Florian Thielen viele Türen zu inklusiver Arbeit

Florian Thielen an seinem Arbeitsplatz
Florian Thielen an seinem Arbeitsplatz
Foto: Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg-Prüm

Neuendorf (kobinet) Im Hinblick auf die Reform des Werkstättensystems hört man Immer wieder, was alles angeblich nicht bei der Inklusion von Menschen, die herkömmlich in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten, geht. Im Eifelkreis Bitburg-Prüm gibt es demgegenüber vielfältige positive Beispiele für die Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. „Aktuell sind es über vierzig Betriebe im Landkreis, in denen Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung mit ihren guten Kompetenzen und ihrer Fachlichkeit beschäftigt sind“, heißt es in einem von der Kreisverwaltung des Eifelkreis Bitburg-Prüm veröffentlichten Beitrag. Am Beispiel von Florian Thielen zeigt die Kreisverwaltung auf, dass auch nach dem Besuch einer Schule für ganzheitliche Entwicklung mit Hilfe des Budget für Arbeit Türen für eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt geöffnet werden können.

LVR Rheinland: 43 Millionen Euro für Inklusion im Arbeitsleben im Jahr 2022

Logo LVR Qualität für Menschen
Logo LVR Qualität für Menschen
Foto: LVR

Köln (kobinet) Im Jahr 2022 haben das Inklusionsamt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) und die rheinischen Fachstellen für behinderte Menschen im Arbeitsleben mit rund 43 Millionen Euro die Beschäftigung schwerbehinderter und ihnen gleichgestellten Menschen im Rheinland unterstützt. Davon flossen mehr als 28,4 Millionen Euro an Arbeitgeber, um beispielsweise neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu schaffen oder Räumlichkeiten und Arbeitsplätze behinderungsrecht zu gestalten. Rund 14,6 Millionen Euro erhielten Menschen mit Schwerbehinderung, beispielsweise für technische Arbeits-, Kraftfahrzeug-, Wohnungshilfen oder Arbeitsassistenzen. Dies geht aus dem Jahresbericht 2022 des LVR-Inklusionsamtes hervor.

Vor dem nächsten Bahnstreik

Logo des Deutschen Bahnkunden-Verband
Logo des Deutschen Bahnkunden-Verband
Foto: DBV

Berlin (kobinet) Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ruft derzeit ihre Mitglieder zur Urabstimmung über einen unbefristeten Streik auf. Der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) erinnert in diesem Zusammenhang die Bundespolitik an seine seit 2015 erhobenen Forderungen, umgehend die Nachlässigkeiten der Bahnreform bezüglich der Daseinsvorsorge zu bereinigen. Es bedürfe gesetzlicher Regelungen zur Aufrechterhaltung. Denn die Kund*innen der Eisenbahn seien auch immer mit betroffen, obwohl sie nicht am Verhandlungstisch sitzen und auf das Verhandlungsgeschehen keinen Einfluss haben. Ein Streik betrifft nach Ansicht des Deutschen Bahnkunden-Verband insbesondere die Gruppe der mobilitätseingeschränkten Menschen besonders hart, weil diese nur selten eine Möglichkeit zur Nutzung alternativer Mobilitätsangebote hat.

Sonntag traf IGEL: Blind Facing – wenn andere in die falsche Rolle schlüpfen

Cover des Podcast Sonntag trifft IGEL zum Blindfacing
Cover des Podcast Sonntag trifft IGEL zum Blindfacing
Foto: IGEL Media

Halle / Bad Segeberg (kobinet) „Blind Facing – wenn andere in die falsche Rolle schlüpfen“, so lautet der Titel der aktuellen Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), der am 19. November 2023 in der Reihe Sonntag trifft IGEL veröffentlicht wurde. Bereits zum achten Mal nutzen die Journalistin Jennifer Sonntag und der Macher des IGEL-Podcast Sascha Lang einen Sonntagmorgen, um sich über aktuelle Fragen, die behinderte Menschen beschäftigen, auszutauschen. Dieses Mal ging es unter anderem ums „Blind Facing“.

Bericht über gesetzliche Regelungen für barrierefreie Mobilität

Symbol Information

Berlin (kobinet) Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat vor kurzem den Schlussbericht des Projektes „ex-post Evaluierung der gesetzlichen Regelungen und Instrumente im Bereich Mobilität“ veröffentlicht. Ziel des Forschungsvorhabens war es u.a. den Umsetzungsstand und die Wirkungen von Rechtsvorschriften, technischen Normen, Planungsinstrumenten sowie sonstiger Maßnahmen/Regelungen zur Herstellung der Barrierefreiheit im Verkehr im Hinblick auf die praktische Umsetzung zu evaluieren und daraus praxisorientierte Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie es im Abschlussbericht heißt.

Langjähriges empowerndes Engagement des bifos gewürdigt

Prof. Sigrid Arnade, Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann,, Juliane Harms und Barbara Vieweg mit Medaille und Urkunde
Prof. Sigrid Arnade, Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann,, Juliane Harms und Barbara Vieweg mit Medaille und Urkunde
Foto: DVfR

Berlin (kobinet) In ihrer Laudatio zur Verleihung der Kurt-Alphons-Jochheim-Medaille, mit der das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) von der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) vor kurzem ausgezeichnet wurde, würdigte die Vorsitzende des Sprecherinnenrats des Deutschen Behindertenrats Prof. Dr. Sigrid Arnade u.a. das langjährige und beispielgebende Engagement des bifos in der Förderung des Empowerments von Menschen mit Behinderungen und ihrer selbstbestimmten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Besonders sei, dass beim bifos alle Aktivitäten und Tätigkeiten von behinderten Menschen für behinderte Menschen durchgeführt werden.

Umfrage zur Teilhabe bei der Europawahl

Logo: ENIL - European Network on Independent Living
Logo: ENIL – European Network on Independent Living
Foto: ENIL

Brüssel (kobinet) Die Europawahlen, die im Juni 2024 stattfinden, rücken langsam aber sicher näher. Die Beteiligung behinderter Menschen an diesem demokratischen Großereignis wirft aber beim Europäischen Netzwerk zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen (ENIL) noch immer Fragen auf. ENIL möchte deshalb genauer wissen, inwiefern eine gleichberechtigte Beteiligung behinderter Menschen bei den Europawahlen mittlerweile möglich ist und führt deshalb eine Umfrage unter behinderten Menschen durch.

MmB Community-Podcast: Sprache ist divers

Logo des Podcast MmB Community
Logo des Podcast MmB Community
Foto: MmB Community

Potsdam / Kassel (kobinet) „Sprache ist divers“, so lautet der Titel der neuesten Ausgabe des Podcast MmB Community von Paul O‘Dono und Mano Grande. „Der Mensch entwickelte Sprache und Schrift. Er erfand sogar so krasse Kommunikationstypen wie Brailleschrift, Gebärdensprache und Lormen. Und wenn das nicht genug wäre unterhält er sich auch noch mit Tieren. In unserer Folge stellen wir die Gorilladame Koko vor, der Gebärdensprache beigebracht wurde und einige beeindruckende Aussage traf. Zu guter Letzt haben wir ein Interview mit Ottmar Miles-Paul für euch, der Autor von ‚Zündeln an den Systemen‘ ist“, heißt es in der Ankündigung des neuesten Podcast MmB Community.

Nachgefragt im Berliner Abgeordnetenhaus zum Budget für Arbeit

Catrin Wahlen
Catrin Wahlen
Foto: Catrin Wahlen

Berlin (kobinet) Die Nutzung und Bewilligung von Budgets für Arbeit als sozialversicherungspflichtige Alternative zu einer Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen ist in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Berlin nimmt dabei mit 48 Budgets für Arbeit und vier Budgets für Ausbildung, die über die Eingliederungshilfe finanziert werden, keine führende Rolle ein. Dies hat eine aktuelle Anfrage von Catrin Wahlen, Sprecherin für Inklusion und Senior*innen der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, und die nun vorliegende Antwort der Berliner Senatsverwaltung zu Tage gebracht.

Neue Schulungsmaterialien zu Demenz

Zwei Gesicher schauen in entgegengesetzt Richtung. Eine Lupe zeigt nicht zusammenpassende Mosaikteilchen
Demenz – wenn sich die Bilder nicht mehr von selbst zusammensetzen
Foto: Pixabay/geralt

BERLIN (kobinet) Die Initiative Demenz Partner wendet sich mit neuen Schulungsmaterialien gezielt an jenes Personal in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, das nicht in der direkten Pflege und Betreuung tätig ist. Die Erstellung der Materialien ist eine Maßnahme im Rahmen der Nationalen Demenzstrategie, Von dem Material profitieren sowohl Menschen mit Demenz als auch die Mitarbeitenden und Einrichtungen.

Lebenshilfe begrüßt Entscheidung des Bundestags

Blick in das Plenum des Deutschen Bundestages
Blick in das Plenum des Deutschen Bundestages
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

HÜRTH (kobinet) Die Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen begrüßt die Entscheidung des Bundestages, die Mittel für die Freiwilligendienste für 2024 nicht um 80 Mio. Euro zu kürzen. Die richtige Entscheidung in schwierigen Zeiten, heißt es dazu von der Lebenshilfe dieses Bundeslandes.

Wenn Hirsche Flügel haben

Französisches Filmplakat
Luce und Thierry auf dem Filmplakat
Foto: ARTE

Straßburg (kobinet) Ein geistig beeinträchtigter Mann versucht, sein Kind allein großzuziehen – kann das gutgehen? „Wenn Hirsche Flügel haben“ wird heute um 20.15 Uhr auf dem deutsch-französischen Kultursender ARTE gezeigt. Der Fernsehfilm (2023) von Stanislas Carré de Malberg ist unbedingt zu empfehlen. Er stellt schwierige Fragen, ohne dass dabei der Holzhammer geschwungen wird. Ein leises Drama …

Behindertenbeauftragte: Mehr Inklusion durch Sport

Bild vom Treffen der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern am 17.11.23 in Podsdam
Bild vom Treffen der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern am 17.11.23 in Podsdam
Foto: LB Brandenburg

Potsdam (kobinet) Die Förderung von Inklusion durch Sport stand im Mittelpunkt des 66. Treffens der Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen, das am 16. und 17. November in Potsdam stattfand. Die Treffen finden zweimal jährlich statt und dienen der Beratung aktueller behindertenpolitischer Themen. Die Beauftragten verabschiedeten auf der Konferenz die „Potsdamer Erklärung“, in der Bund, Länder und Kommunen aufgefordert werden, ihr Engagement für mehr Inklusion im Sport zu verstärken. Auf der Veranstaltung, zu der Brandenburgs Landesbehindertenbeauftragte Janny Armbruster eingeladen hatte, nahmen auch zahlreiche Expertinnen und Experten teil.

Bundeskompetenzzentrum laut Koalitionsvertrag – nach einem Jahr erneut hinterfragt

Text: Mehr Fortschritt wagen; Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit
Titel des Koalitionsvertrages zwischen SPD, BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN und FDP
Foto: Screenshot HT

Berlin (kobinet) Vor über einem Jahr erfragte ich bei den regierenden und oppositionellen Parteien der Bundesregierung den Stand zur Zusage im Koalitionsvertrag, ein Bundeskompetenzzentrum für Deutsche Leichte Sprache und Gebärdensprache einzurichten.

Es folgen die Links zu den bisherigen Artikeln, danach die gegenwärtigen Antworten. Und ein kleiner Kommentar dazu.