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Qualifizierung als Prozessbegleiter*in für inklusiven Sozialräumen

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Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Die Aktion Mensch startet zum dritten Mal die Fortbildungsreihe "Qualifizierung als Prozessbegleiter*in für die Gestaltung von inklusiven Sozialräumen“. Die Erfahrungen aus Kommune Inklusiv haben gezeigt, dass eine Prozessbegleitung mit dem Blick von außen herausfordernde Gestaltungsprozesse vor Ort unterstützt. Kommune Inklusiv ist ein Modellansatz dafür, wie Teilhabe in Sozialräumen nachhaltig gestaltet und umgesetzt werden kann. Dieser umfassende Gestaltungsprozess beinhaltet ganz unterschiedliche Perspektiven und damit verbundene Dynamiken: Zusammenarbeit von verschiedenen Akteuren im Sozialraum, Netzwerkarbeit, Partizipation, kulturelle Praxis oder Organisationsprozesse. Bis zum 4. März 2024 ist die Bewerbung noch möglich.

„Wir qualifizieren ‚Prozessbegleiter*innen für die Gestaltung von inklusiven Sozialräumen‘ auf der Grundlage der Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Initiative Kommune Inklusiv. Die Qualifizierung ist am Phasenmodell der Netzwerkentwicklung ausgerichtet und beleuchtet die damit einhergehenden Aufgaben und Rolle der Prozessbegleitung. Dabei wird der Blick wiederkehrend auf Aspekte wie Sozialraum, Netzwerke, Inklusion, Partizipation und Wirkungsorientierung im Gestaltungsprozess gerichtet. Anders als bei unseren anderen Fortbildungsangeboten, müssen Sie sich hierzu mit einem kurzen Motivationsschreiben und Lebenslauf bewerben“, heißt es vonseiten der Aktion Mensch.

Link zu den Ausschreibungsunterlagen