
Foto: DGB
BERLIN (kobinet) Auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Gehörlosen-Bundes (DGB) hat dieser Bund Ende Oktober 2019 in Augsburg einstimmig einen umfangreichen Forderungskatalog angenommen beziehungsweise beschlossen.

BERLIN (kobinet) Auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Gehörlosen-Bundes (DGB) hat dieser Bund Ende Oktober 2019 in Augsburg einstimmig einen umfangreichen Forderungskatalog angenommen beziehungsweise beschlossen.

BONN (kobinet) Die Aktion Mensch möchte Menschen dazu bewegen, sich für Toleranz und Inklusion zu engagieren und dafür ein Zeichen zu setzen. Im Rahmen ihrer Kampagne „Inklusion von Anfang an“ startet sie daher jetzt neue Aktionen zum Mitmachen für mehr Toleranz in der Gesellschaft.

BERLIN (kobinet) Mit 50 Angeboten ein inhaltliches Schwergewicht, dabei attraktiv in der Aufmachung, informativ und auch durch Leichte Sprache gut lesbar – so präsentiert sich das gerade erschienene Bildungsprogramm 2020 der Special Olympics Deutschland Akademie (SODA). Der Schwerpunkt liegt erneut auf Bildungsangeboten für und mit Menschen mit geistiger Behinderung.

BERLIN (kobinet) Reportage und Dokumentation der ARD zum Stand der Inklusion, das im Januar 2019 ausgestrahlt wurde. Ein ernüchterndes Resumee nach 10 Jahren UN-Behindertenrechtskonvention zum Stand der Inklusion.

Berlin (kobinet) Die Reisegruppe Niemand hat ihr Ziel erreicht. Nach ihrer am Dienstag in Berlin gestarteten Rekordfahrt quer durch Deutschland kommt sie heute am Morgen wieder in der Hauptstadt an. Das seit genau 25 Jahren geltende Verfassungsgebot „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ war Anlass der Reise.

Berlin (kobinet) Wenn heute an das Inkrafttreten des Benachteiligungsverbots für behinderte Menschen in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes erinnert wird, ist das für Dr. Sigrid Arnade von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) vor allem auch eine Erinnerung daran, dafür hart gerungen werden musste. Dass heute der Satz „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ im Grundgesetz steht, ist nicht vom Himmel gefallen, hat aber nach Ansicht der Behindertenrechtlerin, die damals an vorderster Front für die Grundgesetzergänzung mitgekämpft hat, eine äußerst wichtige Bedeutung in menschenrechtlichem Zusammenhang.

Berlin (kobinet) Vom Intercity Hotel am Schweriner Bahnhof erwartet die Reisegruppe Niemand nun erholsamen Nachtschlaf. Morgen früh gehts dann wieder nach Berlin. Planmäßig um 08:34 soll die Rekordfahrt auf dem Hauptbahnhof enden.

Berlin (kobinet) Wenn in diesen Tagen an das Inkrafttreten des Benachteiligungsverbots für behinderte Menschen im Grundgesetz mit dem Satz „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ am 15. Novmeber 1994 gedacht wird, dann hat das auch ganz viel mit der deutschen Einheit zu tun. Darauf hat H.-Günter Heiden vom NETZWERK ARTIKEL 3 anlässlich des 25jährigen Jubiläums dieses Erfolges erinnert. Der Behindertenrechtler hatte damals die Anhörung der Behindertenverbände vor der Verfassungskommission koordiniert.

Berlin (kobinet) Niedersachsens Behindertenbeauftragte Petra Wontorra, Karl Finke von „Selbst Aktiv“ und viele andere Aktivisten empfingen heute die Reisegruppe Niemand in Hannover.

Bargteheide (kobinet) Andreas Reigbert beobachtet mit großem Interesse die Bahntour der Reisegruppe Niemand, auch wenn diese nicht direkt an seinem Wohnort Bargteheide vorbei kommt. Das würde dem ehemals passionierten Bahnfahrer auch nichts nutzen, denn dort ist der Bahnhof für ihn nicht barrierefrei nutzbar. So hat das Mitglied im Fachteam Mobilität des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) die folgenden Gedanken an die Reisegruppe geschickt, die anlässlich des 25jährigen Inkrafttreten des Benachteiligungsverbots im Grundgesetz derzeit mit der Bahn durch alle 16 Bundesländer tourt.

Bremen (kobinet) Die Reisegruppe, die anlässlich des 25jährigen Jahrestages des Inkrafttretens des Benachteiligungsverbots für behinderte Menschen im Grundgesetz derzeit mit dem Regionalverkehr der Bahn durch alle 16 Landeshauptstädte tourt, hat Bremen erreicht. Der Umstieg auf den Teilhabe-Express, der heute um 17:00 Uhr anlässlich einer Veranstaltung zu 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention im Bremer Weserstadion symbolisch startet, war aufgrund des straffen Zeitmangels der Reisegruppe jedoch nicht möglich. Trotzdem gab es gegenseite Grüße und Unterstützungsbekundungen.

Hannover (kobinet) Unter dem Motto „Und der Zukunft zugewandt“ kämpfen behinderte Menschen seit Jahrzehnten für Selbstbestimmung, Gleichstellung und volle gesellschaftliche Akzeptanz. Und dies mit wesentlichen Etappensiegen. Zu diesen gehört nach Ansicht von Karl Finke als historischer Akzent die Verfassungsergänzung zu Gunsten behinderter Menschen mit dem Satz „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ vor 25 Jahren. Die Behindertenbewegung hat damals für diese Verfassungsergänzung hart gekämpft, wie Karl Finke heute anlässlich der Bahntour der Reisegruppe Niemand durch Hannover berichtete.

Berlin (kobinet) Das war knapp. Wenn der Anschluss in Minden nicht geklappt hätte, hätte die Reisegruppe Niemand einen fulminanten Empfang in Hannover verpasst.

BONN (kobinet) „Mein Leben ist eines auf der Überholspur. Da müssen meine Assistenten mithalten können!“, beschreibt Anne Kolmsee ihr Leben mit dem Persönlichen Budget (PB). Das Persönliche Budget erlaubt ihr, als Mensch mit Behinderung, ihren Alltag möglichst frei zu gestalten. Menschen mit Behinderung erhalten häufig auf vielfältige Weise Unterstützungsleistungen zur Bewältigung ihres Alltags. Mit dem Persönlichen Budget können sie den benötigten Geldbetrag für ihren Unterstützungsbedarf vom Leistungsträger auszahlen lassen und damit selbstbestimmt die jeweils erforderliche Unterstützung organisieren.

BERLIN (kobinet) In der aktuellen Rentenschätzung wird eine Rentenerhöhung um fünf Prozent für 2020 angekündigt!Der Rentenversicherungsbericht schätzt für den 01. Juli 2020 eine Rentenanpassung im Westen Deutschands von 2,93 Prozent und im Osten Deutschlands von 3,70 Prozent.

BERLIN (kobinet) Diabetes geht uns alle an! Weltweit leiden immer mehr Menschen an Diabetes, als Typ II meist Folge von ungesunder Ernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht. Allein in Deutschland gibt es rund sieben Millionen Betroffene, dazu kommt eine hohe Dunkelziffer an Personen, die noch nichts von ihrer Erkrankung wissen. Tendenz steigend! Der Weltdiabetestag, der jährlich am 14. November stattfindet, soll dabei helfen, den Blick auf die Volkskrankheit zu lenken. Er wurde 1991 als Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der International Diabetes Federation (IDF) ins Leben gerufen und ist mittlerweile offizieller „United Nations Day“ der Vereinten Nationen.

Bremen (kobinet) Bereits zum 25. Mal findet am 22. November von 10:00 bis 15:00 Uhr das Bremer Behindertenparlament statt. Gerald Wagner von der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Bremen hat die kobinet-nachrichten auf dieses Jubiläum und die Veranstaltung im Festsaal des Bremer Rathauses hingewiesen und folgenden Bericht dazu geschickt:

Bonn (kobinet) Es gibt nicht viele junge Menschen, die sich intensiv mit dem Grundgesetz auseinandersetzen, bzw. sich Gedanken machen, wie dies besser umgesetzt werden könnte. Joscha Röder und ihre Mutter Sonja aus Bonn ist das Benachteiligungsverbot im Grundgesetz jedoch sehr wichtig und sie finden, dass dies noch stärker in Richtung Inklusion weiterentwickelt werden muss. Deshalb verfolgen sie die derzeitige Bahntour zum 25jährigen Inkrafttreten des Satzes „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ im Grundgesetz auch sehr aufmerksam und haben sich dazu zu Wort gemeldet.

Berlin (kobinet) Auf ihrer Fahrt von Berlin nach Berlin wurde die Reisegruppe Niemand auch am zweiten Tag ermutigt, für das Verfassungsgebot „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ mehr Druck zu machen.

Berlin (kobinet) Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat heute Vormittag gleich mehrere Anträge zur Herstellung von Barrierefreiheit abgelehnt.

Wiesbaden (kobinet) Wenn die Reisegruppe Niemand heute Abend auf ihrer Bahntour zum 25jährigen Inkrafttreten des Benachteiligungsverbotes für behinderte Menschen durch die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden kommt, kann Karin Müller von Bündnis 90/Die Grünen diese leider nicht persönlich am Wiesbadener Hauptbahnhof begrüßen, weil sie einen Termin in Sachen öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum hat. Die Landtagsvizepräsidentin und passionierte rad- und bahnfahrende Verkehrspolitikerin der Grünen gab der Reisegruppe aber kräftigen Rückenwind durch einen ganz herzlichen Gruß und die besten Wünsche für die ehrgeizige Tour.

PARIS (kobinet) Im Rahmen des ORBIT-Projekts (Object Recognition for Blind Image Training) bauen Dr. Simone Stumpf und ihr Team einen großen Datensatz auf, um künstliche Intelligenzsysteme zur Personalisierung der Objekterkennung und Objektentwicklung zu trainieren, sowie einen KI-Lehrplan zur Ausbildung blinder Jugendlicher.

KÖLN (kobinet) Drei Jahre lang hat der Kölner Verein mittendrin neue Wege getestet, die Inklusion von Jugendlichen mit Behinderung in der Freizeit voran zu bringen. Anstatt neue, speziell inklusive Angebote aufzulegen, hat der Verein Jugendliche mit Schwerbehinderung dabei unterstützt, einfach die vorhandenen Jugendangebote im Viertel zu nutzen, die ansonsten fast nur von Jugendlichen ohne Behinderung genutzt werden.

Berlin (kobinet) Die FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert in einem Antrag (19/14787), die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen umfassend durchzusetzen. Der Staat müsse dafür als Vorbild dienen, schreibt die Fraktion laut Heute im Bundestag in dem Antrag. Sie fordert von der Bundesregierung einen Gesetzentwurf, der unter anderem auf eine vollständige Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr hinwirken aber auch einen barrierefreien Fernverkehr gewährleisten soll.

München (kobinet) Fast pünktlich kam der Regionalzug aus Ingolstadt am Münchner Hauptbahnhof an. Guter Dinge, aber sichtlich erschöpft stiegen die Teilnehmerinnen der „Reisegruppe Niemand“ mit der Unterstützung des Mobilitätsservice der Deutschen Bahn aus dem Zug. In einem kurzen Interview erzählte Markus Ertl von der Fahrt und den Zielen dieser Aktion.

Ulm (kobinet) Wenn die Reisegruppe Niemand auf ihrer Bahntour durch alle 16 Landeshauptstädte heute von Ulm nach Stuttgart fährt, nimmt sie eine kleine Änderung gegenüber dem ursprünglichen Plan vor. Sie tauscht dabei eine ursprüngliche Regionalbahn gegen einen schnelleren Regionalexpress aus.

Kassel (kobinet) Der Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) bietet nun auch Beratungen zum Thema Behinderung als Mitglied des Netzwerks Antidiskriminierungsberatung Hessen (ADiBe) an. Darauf hat der Verein in einer Presseinformation aufmerksam gemacht.

Berlin (kobinet) Die Reisegruppe Niemand ist planmäßig zum ersten Etappenziel in München unterwegs. Live-Blogger Ottmar Miles-Paul, der für kobinet die Rekordfahrt begleitet und mit wenig Schlaf zum Start am Berliner Hauptbahnhof kam, freut sich wie seine Reisegefährten auf die Nachtruhe in einem Hostel der Bayern-Metropole.

BERLIN (kobinet) Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, hat heute zum ersten Mal den neu ausgelobten Bundesteilhabepreis verliehen. Die Verleihung fand im Rahmen der diesjährigen Inklusionstage im Berliner bcc statt. Drei wegweisende Projekte zur inklusiven Mobilität wurden ausgezeichnet.

HAMBURG (kobinet) Mit der Preisverleihung endete das 4. KLAPPE AUF! Kurzfilmfestival, veranstaltet von der Evangelischen Stiftung Alsterdorf, im Hamburger Metropolis Kino. Die Vorfreude auf das Festival, die das Festivalteam mit der Eröffnung am Freitag schürte, wurde durch die außergewöhnlichen Filme, die sich thematisch um „Befindlichkeiten und andere Katastrophen” drehten, vielfach eingelöst.

BERLIN (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk stattet zum 30. Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention 1.000 Kitas im gesamten Bundesgebiet mit Kinderrechtepaketen aus. Die Materialien in diesen Kinderrechtepaketen richten sich vor allem an Erzieherinnen und Erzieher. Die deutschlandweite Aktion soll dazu beitragen, die Kinderrechte im frühkindlichen Bildungsbereich bekannter zu machen sowie Kitas und pädagogische Fachkräfte mit Praxismaterialien in ihrer Kinderrechte- und Demokratiebildungsarbeit zu unterstützen.

Dresden (kobinet) Wer in diesen Tagen in Deutschland im Regionalverkehr der Bahn unterwegs ist, denen kann es passieren, dass sie auf die Flagge von UNgehindert bzw. auf ein entsprechendes Schild am Fenster eines Waggons eines Zuges stoßen. Das ist das Erkennungszeichen der Reisegruppe, die heute aufgebrochen ist, um an das Inkrafttreten des Benachteiligungsverbots für behinderte Menschen vor 25 Jahren zu erinnern.

STUTTGART (kobinet) Wer von Armut bedroht ist, hat nur eingeschränkte politische und gesellschaftliche Teilhabechancen. Dies geht aus dem im Juli 2019 veröffentlichten GesellschaftsReport BW „Politische und gesellschaftliche Teilhabe von Armutsgefährdeten“ hervor. Hier will die Landesregierung gegensteuern und fördert nun in einem ersten Schritt konkrete Projekte, die sich für die politische und gesellschaftliche Teilhabe von armutsgefährdeten Menschen einsetzen.

BERLIN (kobinet) In Presseinformationen begrüßen der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Sozialverband Deutschland die Einigung der Großen Koalition auf ein Grundrenten-Modell. Zugleich mahnt der Paritätische Wohlfahrtsverband, die nach langem Ringen gefundene Lösung nun zügig umzusetzen, fordert jedoch zugleich Verbesserungen für den Kreis der Grundsicherungsbeziehenden. Der Sozialverband Deutschland sieht in dem Kompromiss eine kluge Entscheidung

Berlin (kobinet) Gute Fahrt wünschte ein freundlicher Bahner in Berlin der Reisegruppe Niemand. Er war schon lange vor der pünktlichen Abfahrt der S-Bahn nach Potsdam um 04:27 Uhr auf dem Bahnsteig am Berliner Hauptbahnhof. Einen „seltenen Moment in dieser Stunde“ erlebten erfahrene Bahnkunden mit eingeschränkter Mobilität, die so früh ohne Unterstützung geblieben sind und ihren Zug verpassten.

Berlin (kobinet) Rolf Allerdissen ist heute früh Morgens mit der Reisegruppe Niemand iam Berliner Hauptbahnhof auf Bahntour gegangen. Dabei hat er die Rolle des „Fahrtenkontrolleurs“ inne, wie er den kobinet-nachrichten mitteilte. Denn bei der Bahntour zum 25jährigen Inkrafttreten des Benachteiligungsverbots für behiderte Menschen im Grundgesetz durch alle 16 Landeshauptstädte geht es auch um einen Rekordversuch, der überwacht und dokumentiert wird.

Stuttgart (kobinet) Andreas Lapp-Zens aus Stuttgart ist schon seit vielen Jahren in der Umweltbewegung aktiv und setzt sich dabei auch für die Inklusion bei Protestaktionen ein. Bereits im Sommer war er bei einem Protestcamp von Ende Gelände dabei und berichtete darüber, dass dort auch ein inklusiver Finger bei den Protesten organisiert wurde. Im Vorfeld der vom 29. November bis 1. Dezember im Lausitzer Kohlerevier von der Initiative Ende Gelände angekündigten Proteste sprach kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit dem Aktivisten über Pläne für ähnliche inklusive oder bunte Protestgruppen.

Berlin (kobinet) Die Reisegruppe Niemand ist heute zu ihrer 76-stündigen Bahntour durch Deutschland abgefahren. Auf dem Berliner Haupbahnhof starteten um 04:27 Uhr Aytekin Demirbas, Carola Szymanowicz, Rolf Allerdissen, Tomas Szymanowicz und Markus Ertl. Für kobinet begleitet sie Ottmar Miles-Paul.

BAYREUTH (kobinet) Breite Türen, Aufzug, Infomaterial in Brailleschrift und Leichter Sprache: Die Jugendherberge Bayreuth ist perfekt auf Gäste mit und ohne Behinderung eingestellt. Zudem sorgt ein inklusives Team aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür, dass der Herbergsbetrieb reibungslos läuft – und setzt gleichzeitig ein Zeichen für teilhabe im Alltag und in der Arbeitswelt.

DRESDEN (kobinet) Seit 25 Jahren engagiert sich der Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Sachsen (LSKS) für einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr. Seit über zehn Jahren erfolgt dies im Rahmen vom Freistaat Sachsen geförderter Projekte, die umfangreiches ehrenamtliches Engagement einschließen.