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Grundgesetz ist wichtig

Joscha Röder mit ihrer Mutter Sonja Röder im Paul Löbe Haus
Joscha Röder mit ihrer Mutter Sonja Röder im Paul Löbe Haus
Foto: privat

Bonn (kobinet) Es gibt nicht viele junge Menschen, die sich intensiv mit dem Grundgesetz auseinandersetzen, bzw. sich Gedanken machen, wie dies besser umgesetzt werden könnte. Joscha Röder und ihre Mutter Sonja aus Bonn ist das Benachteiligungsverbot im Grundgesetz jedoch sehr wichtig und sie finden, dass dies noch stärker in Richtung Inklusion weiterentwickelt werden muss. Deshalb verfolgen sie die derzeitige Bahntour zum 25jährigen Inkrafttreten des Satzes "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" im Grundgesetz auch sehr aufmerksam und haben sich dazu zu Wort gemeldet.

"1994: Dem Grundgesetz fällt bei seinem 45. Geburtstag auf und ein, dass es Behinderte gibt, die auch irgendwie Menschen sein könnten. Diese haben auch Rechte, ui. Zu formulieren in einem Satz. Mit sieben Wörtern…

§ 3, Absatz 3: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden