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Huttrop (kobinet) „Die Werkstätten bilden eine Solidargemeinschaft“ und „dort wird viel für behinderte Menschen getan“. Solche Sätze klingen für viele Beschäftigte der Essener Franz-Sales-Werkstätten derzeit wie Hohn. Denn vor Weihnachten gab es für viele Beschäftigte Post, die gar nicht so weihnachtlich war. Denn massive Lohnkürzungen stehen an, wie ein Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) zeigt. Für einen Beschäftigten im Gartenbau bedeutet die Kürzung ab Juli 2026, die bereits vorher schrittweise umgesetzt wird, beispielsweise eine Entgeltminderung von derzeit 290 Euro pro Monat auf zukünftig 163 Euro. Für diejenigen, die in der Leitung der Werkstatt oder in der Unterstützung tätig sind, gelten diese Kürzungen nicht, da diese aus Mitteln des Landschaftsverbands finanziert werden.







































