Kassel (kobinet)
Apple ist eine Firma.
Apple macht Computer.
Ein Computer ist ein Gerät.
Damit kann man schreiben und spielen.
Apple macht jetzt Werbung.
Werbung will Menschen etwas verkaufen.
Werbung zeigt Produkte in Zeitungen oder im Fernsehen.
Die Werbung ist für Hilfen.
Die Hilfen sind für Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung bedeutet: Es ist schwierig etwas zu machen.
Manche Sachen gehen nicht so einfach.
Die Werbung hat einen Namen.
Der Name ist: I'm Not Remarkable.
Das heißt auf Deutsch: Ich bin nicht besonders.
Viele Menschen sagen zu behinderten Menschen:
Ihr seid besonders.
Das ist oft nicht nett gemeint.
Apple zeigt in dem Video junge Menschen.
Die jungen Menschen lernen an der Uni.
Die Uni ist eine Schule.
Dort lernen Erwachsene nach der Schul-Zeit.
Die Uni heißt auch: Hoch-Schule.
Sie nutzen Geräte von Apple.
Diese Geräte sind:
iPhone, iPad, Mac und Apple Watch.
Die Geräte haben Hilfen.
Die Hilfen machen vieles leichter.
Die Hilfen heißen: Bedienungs-Hilfen.
Die Hilfen machen die Bedienung leichter.
Zum Beispiel bei einem Computer.
Oder bei einem Hand-Gerät.
Das Video ist 3 Minuten lang.
Es zeigt: Behinderte Menschen sind ganz normal.
Sie brauchen nur die richtigen Hilfen.

Foto: stevepb In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Kassel (kobinet) Mit dem Slogan "I’m Not Remarkable" und einem Video bewirbt Apple derzeit seine umfangreichen Bedienungshilfen und vermittelt dabei ein anderes Bild von Behinderung. Der Begriff "remarkable" wird oft in einer ableistischen Form genutzt, wenn von behinderten Menschen pauschal als "außergewöhnlich gut" oder "bemerkenswert" gesprochen wird. "Apple rückt mit dem neuen Werbevideo "I’m Not Remarkable" die Bedienungshilfen seiner Geräte in den Mittelpunkt. Der dreiminütige Film zeigt Studierende, die iPhone, iPad, Mac und Apple Watch mit Funktionen nutzen, die den Zugang zu Informationen erleichtern", heißt es auf der Internetseite iphone-Ticker mit dem Video.

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Kassel (kobinet) Mit dem Slogan "I’m Not Remarkable" und einem Video bewirbt Apple derzeit seine umfangreichen Bedienungshilfen und vermittelt dabei ein anderes Bild von Behinderung. Der Begriff "remarkable" wird oft in einer ableistischen Form genutzt, wenn von behinderten Menschen pauschal als "außergewöhnlich gut" oder "bemerkenswert" gesprochen wird. "Apple rückt mit dem neuen Werbevideo "I’m Not Remarkable" die Bedienungshilfen seiner Geräte in den Mittelpunkt. Der dreiminütige Film zeigt Studierende, die iPhone, iPad, Mac und Apple Watch mit Funktionen nutzen, die den Zugang zu Informationen erleichtern", heißt es auf der Internetseite iphone-Ticker mit dem Video.




