Berlin (kobinet)
Es gibt einen offenen Brief.
Ein offener Brief ist ein Brief.
Jeder kann den Brief lesen.
Der Brief steht in der Zeitung.
Oder der Brief steht im Internet.
Der offene Brief ist vom Berliner Bündnis Bunte Bildung.
Ein Bündnis ist eine Gruppe.
Viele Menschen arbeiten zusammen.
Sie haben ein gemeinsames Ziel.
Der Brief geht an wichtige Menschen in Berlin.
Zum Beispiel an den Bürger-Meister Kai Wegener.
Der Bürger-Meister ist der Chef von einer Stadt.
Die Bürger wählen den Bürger-Meister.
Und an die Bildungs-Senatorin Günther-Wünsch.
Eine Bildungs-Senatorin ist eine Politikerin.
Sie ist die Chefin für Schulen.
Sie entscheidet über Schulen und Lernen.
Der Brief hat eine Überschrift.
Die Überschrift ist:
Berlin darf nicht länger die Haupt-Stadt sein.
Haupt-Stadt bedeutet: Die wichtigste Stadt von einem Land.
In Berlin ist die Regierung von Deutschland.
Die Haupt-Stadt von gebrochenen Bildungs-Versprechen.
Bildungs-Versprechen sind Zusagen für Schulen.
Politiker sagen: Wir machen die Schulen besser.
Gebrochen bedeutet: Die Politiker halten das Versprechen nicht.
Es geht um Kinder mit Förder-Bedarf.
Förder-Bedarf bedeutet: Ein Kind braucht besondere Hilfe.
Zum Beispiel beim Lernen in der Schule.
Ein Lehrer hilft dann extra.
Zehra Wellmann-Sam hat auf den Brief aufmerksam gemacht.
Sie hat die kobinet-nachrichten informiert.
Es gibt auch eine Petition.
Eine Petition ist eine Bitte an Politiker.
Viele Menschen unterschreiben die Bitte.
Man kann die Petition unterschreiben.
Die Petition ist auf der Plattform OpenPetition.
Eine Plattform ist ein Ort im Internet.
Dort können Menschen Texte schreiben.
Andere Menschen können das lesen.
Der Titel der Petition ist:
Gerechte und inklusive Bildung in Berlin für Kinder mit Förder-Bedarf.
Inklusive Bildung bedeutet: Alle Kinder lernen zusammen.
Kinder mit Behinderung und ohne Behinderung gehen in die gleiche Schule.
Jedes Kind bekommt die Hilfe, die es braucht.
Hier finden Sie den offenen Brief:
Hier finden Sie die Petition:

Foto: ht
Berlin (kobinet) "Berlin darf nicht länger die Hauptstadt der gebrochenen Bildungsversprechen sein!" So lautet die Überschrift eines offenen Briefes des Berliner Bündnis Bunte Bildung gegen Bildungsverbrechen und gebrochene Bildungsversprechen für Kinder mit Förderbedarf an den regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegener, sowie an Bildungssenatorin Günther-Wünsch und die weiteren Verantwortlichen auf allen Ebenen, auf den Zehra Wellmann-Sam die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. Auf der Plattform OpenPetition wurde auch eine Petition mit dem Titel "Gerechte und inklusive Bildung in Berlin für Kinder mit Förderbedarf" zur Mitzeichnung eingestellt.

Foto: ht
Berlin (kobinet) "Berlin darf nicht länger die Hauptstadt der gebrochenen Bildungsversprechen sein!" So lautet die Überschrift eines offenen Briefes des Berliner Bündnis Bunte Bildung gegen Bildungsverbrechen und gebrochene Bildungsversprechen für Kinder mit Förderbedarf an den regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegener, sowie an Bildungssenatorin Günther-Wünsch und die weiteren Verantwortlichen auf allen Ebenen, auf den Zehra Wellmann-Sam die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. Auf der Plattform OpenPetition wurde auch eine Petition mit dem Titel "Gerechte und inklusive Bildung in Berlin für Kinder mit Förderbedarf" zur Mitzeichnung eingestellt.




