Wien (kobinet)
Am 11. Dezember 2025 war etwas Besonderes.
Klaus Fürlinger hat eine Rede gehalten.
Klaus Fürlinger ist Politiker in Österreich.
Er arbeitet im National-Rat.
Der National-Rat ist das Parlament von Österreich.
Das Parlament macht Gesetze.
Dort arbeiten gewählte Volks-vertreter zusammen.
Klaus Fürlinger gehört zur Partei ÖVP.
Klaus Fürlinger hat eine Computer-Stimme benutzt.
Das nennt man KI-Stimme.
KI bedeutet: Künstliche Intelligenz.
Computer können denken und lernen.
Sie können Probleme lösen.
Eine KI-Stimme ist eine Computer-Stimme.
Der Computer spricht wie ein Mensch.
Das war das erste Mal im National-Rat.
Noch nie hat dort jemand eine KI-Stimme benutzt.
Klaus Fürlinger hat eine Krankheit.
Die Krankheit macht seine Stimme kaputt.
Seine Stimme wird immer schwächer.
Mit der KI-Stimme kann er trotzdem reden.
Die KI-Stimme ist laut und klar.
Alle Menschen können ihn gut verstehen.
Klaus Fürlinger hat mit BIZEPS gesprochen.
BIZEPS ist eine Internet-Zeitung aus Österreich.
Klaus Fürlinger sagt:
Reden ist sehr wichtig für alle Menschen.
Auch Menschen mit schwacher Stimme sollen reden können.
Eine schwache Stimme ist kein Hindernis.
Ein Hindernis ist etwas im Weg.
Du kannst nicht weiter gehen.
Klaus Fürlinger will die KI-Stimme öfter benutzen.
Er will noch mehr Reden damit halten.
So kann er seine Arbeit gut machen.
Und er muss seine Stimme nicht überlasten.
Überlasten bedeutet: Es ist zu viel.
Man kann nicht mehr alles schaffen.

Foto: Parlamentsdirektion / Bernadette Sattler-Remling
Wien (kobinet) Am 11. Dezember 2025 hat Abgeordnete der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) Klaus Fürlinger als erster Abgeordneter im Nationalrat Österreichs eine KI-Stimme für seine Rede im Plenum genutzt. Im Interview mit dem österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS erläuterte er die Hintergründe der Premiere und kündigte weitere Reden mit KI-Stimme an. Kommunikation sei ein Grundbedürfnis, hält der Abgeordnete fest, der eine chronische Erkrankung hat, die seine Stimme beeinträchtigt. Mithilfe des Stimm-Avatars kann Klaus Fürlinger trotz dieser Einschränkung aktiv an Debatten teilnehmen – verständlich, hörbar und ohne seine Stimme zu überlasten. Fürlinger macht damit deutlich: Eine beeinträchtigte Stimme darf kein Hindernis für politische Arbeit sein, wie es im BIZEPS-Bericht heißt.

Foto: Parlamentsdirektion / Bernadette Sattler-Remling
Wien (kobinet) Am 11. Dezember 2025 hat Abgeordnete der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) Klaus Fürlinger als erster Abgeordneter im Nationalrat Österreichs eine KI-Stimme für seine Rede im Plenum genutzt. Im Interview mit dem österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS erläuterte er die Hintergründe der Premiere und kündigte weitere Reden mit KI-Stimme an. Kommunikation sei ein Grundbedürfnis, hält der Abgeordnete fest, der eine chronische Erkrankung hat, die seine Stimme beeinträchtigt. Mithilfe des Stimm-Avatars kann Klaus Fürlinger trotz dieser Einschränkung aktiv an Debatten teilnehmen – verständlich, hörbar und ohne seine Stimme zu überlasten. Fürlinger macht damit deutlich: Eine beeinträchtigte Stimme darf kein Hindernis für politische Arbeit sein, wie es im BIZEPS-Bericht heißt.




