Menschen mit Behinderung sollen arbeiten können.
Eine Behinderung bedeutet: Es ist schwierig etwas zu machen.
Manche Sachen gehen nicht so einfach.
Das ist gut für alle Firmen.
Die Firmen werden dadurch stärker.
Die Firmen bekommen neue Ideen.
Es gibt einen Preis für Firmen.
Der Preis heißt: Inklusions-Preis für die Wirtschaft.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
Niemand wird ausgeschlossen.
Firmen können sich bewerben.
Bewerben bedeutet: Sie sagen: Wir wollen mit-machen.
Die Bewerbung läuft seit 3. Dezember 2025.
Die Bewerbung geht bis 15. April 2026.
Firmen zeigen ihre guten Ideen.
Die Ideen helfen Menschen mit Behinderung.
Die Menschen bekommen Ausbildung.
In einer Ausbildung lernst du einen Beruf.
Du lernst in einer Schule und in einem Betrieb.
Die Menschen bekommen Arbeit.
Den Preis gibt es schon 11 Mal.
Kleine Firmen können gewinnen.
Große Firmen können auch gewinnen.
Die Firmen zeigen gute Beispiele.
Sie zeigen: So geht Inklusion gut.
Bärbel Bas unterstützt den Preis.
Sie ist Präsidentin vom Bundes-Tag.
Der Bundes-Tag ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen vertreten das Volk in Deutschland.
Sie sagt: Menschen mit Behinderung haben viele Fähigkeiten.
Fähigkeiten bedeutet: Dinge gut können.
Das ist wichtig für die Demokratie.
Demokratie bedeutet auf Deutsch: Herrschaft des Volkes.
Das Volk bestimmt selbst über wichtige Dinge.
Das ist wichtig für Firmen.
Das ist wichtig für Deutschland.
Mehr Infos gibt es hier:

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen, ist eine Investition in Wettbewerbsstärke und Innovationskraft: Deshalb rufen die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und das UnternehmensForum Betriebe dazu auf, sich für den Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 zu bewerben. Seit dem 3. Dezember 2025 können sich Arbeitgeber mit beispielhaften Maßnahmen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen noch bis zum 15. April 2026 bewerben. Der Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 wird zum 11. Mal vergeben. Er zeichnet Unternehmen verschiedener Größen aus, die auf innovative und vorbildliche Weise zeigen, wie Inklusion im Betrieb gelebt wird.
Schirmherrin ist Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Sie unterstützt den Inklusionspreis und unterstreicht: „Das Potenzial von Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen, ist eine Chance für Unternehmen – und wichtig für die Demokratie, den Arbeitsmarkt und unsere Wirtschaft.“
Weitere Infos gibt’s unter inklusionspreis.de

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen, ist eine Investition in Wettbewerbsstärke und Innovationskraft: Deshalb rufen die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und das UnternehmensForum Betriebe dazu auf, sich für den Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 zu bewerben. Seit dem 3. Dezember 2025 können sich Arbeitgeber mit beispielhaften Maßnahmen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen noch bis zum 15. April 2026 bewerben. Der Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 wird zum 11. Mal vergeben. Er zeichnet Unternehmen verschiedener Größen aus, die auf innovative und vorbildliche Weise zeigen, wie Inklusion im Betrieb gelebt wird.
Schirmherrin ist Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Sie unterstützt den Inklusionspreis und unterstreicht: „Das Potenzial von Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen, ist eine Chance für Unternehmen – und wichtig für die Demokratie, den Arbeitsmarkt und unsere Wirtschaft.“
Weitere Infos gibt’s unter inklusionspreis.de




