FRECHEN (kobinet)
Das deutsche Para Ski alpin-Team hat viele Rennen vor sich.
Para Ski alpin bedeutet: Ski-Rennen für Menschen mit Behinderung.
Im Januar 2026 gibt es ein Heim-Rennen am Feldberg.
Heim-Rennen bedeutet: Das Rennen ist in Deutschland.
Ab 7. März 2026 starten die Paralympics in Cortina d'Ampezzo.
Paralympics bedeutet: Olympische Spiele für Menschen mit körperlichen Behinderungen.
Cortina d'Ampezzo ist eine Stadt in Italien.
Bei den Paralympics 2022 in Peking hat Deutschland gut abgeschnitten.
Das Team hat 6 Medaillen gewonnen.
2 Mal Gold.
2 Mal Silber.
2 Mal Bronze.
Anna-Lena Forster hat 4 Medaillen gewonnen.
Sie fährt auf einem Mono-Ski.
Ein Mono-Ski ist ein breiter Ski.
Man fährt mit beiden Füßen auf einem Ski.
Anna-Lena Forster hat gewonnen:
Gold im Slalom.
Slalom bedeutet: Die Sportler fahren um Tore herum.
Gold in der Super-Kombination.
Super-Kombination bedeutet: 2 verschiedene Rennen zusammen.
Silber in der Abfahrt.
Abfahrt bedeutet: Die Sportler fahren sehr schnell den Berg hinunter.
Das ist die schnellste Ski-Disziplin.
Silber im Super-G.
Super-G bedeutet: Die Sportler fahren sehr schnell den Berg hinunter.
Sie müssen um Tore herum fahren.
Super-G ist schneller als Riesen-Slalom.
Sie war Para Sport-Lerin des Jahres 2022 und 2023.
Sie ist 30 Jahre alt.
Sie kommt aus Radolfzell am Boden-See.
Anna-Lena Forster ist sehr gut im Slalom.
Sie ist Welt-Meisterin von Maribor 2025.
Welt-Meisterin bedeutet: Sie ist die beste auf der Welt.
Sie hat den wichtigsten Wettbewerb gewonnen.
Sie hat den Gesamt-Weltcup gewonnen.
Gesamt-Weltcup bedeutet: Sportler sammeln das ganze Jahr Punkte.
Die Punkte kommen von vielen verschiedenen Rennen.
Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.
Sie ist Favoritin bei allen Rennen.
Favoritin bedeutet: Sie wird wahrscheinlich gewinnen.
Aber ihre Gegnerinnen werden besser.
Heute startet der erste Weltcup.
Weltcup bedeutet: Die besten Sportler aus vielen Ländern nehmen teil.
Sie fahren das ganze Jahr Rennen.
Am Ende gewinnt der beste Sportler.
Der Weltcup ist in Steinach am Brenner.
Es gibt 2 Super-G-Rennen.
Am Freitag gibt es eine alpine Kombination.
Alpine Kombination bedeutet: 2 verschiedene Rennen zusammen.
Vom 15. bis 17. Dezember sind Rennen in Italien.
Die Rennen sind in Santa Caterina.
Es gibt 2 Abfahrts-Rennen.
Vom 19. bis 21. Dezember sind Rennen in der Schweiz.
Die Rennen sind in St. Moritz.
Es gibt 2 Riesen-Slalom-Rennen.
Riesen-Slalom bedeutet: Die Sportler fahren um Tore herum.
Die Tore stehen weit auseinander.
Die Sportler fahren schnell den Berg hinunter.
Es gibt auch 1 Slalom.
Im neuen Jahr gibt es noch mehr Rennen.
Vom 12. Januar bis 10. Februar 2026 sind Weltcup-Rennen.
Die Rennen sind in Saalbach.
Und am Feldberg in Deutschland.
Und in Méribel und Tignes in Frankreich.
Und in Veysonnaz in der Schweiz.
Der Heim-Weltcup am Feldberg ist am 22. und 23. Januar 2026.
Es gibt 2 Slalom-Wettbewerbe im Schwarzwald.
Letztes Jahr war der erste Heim-Weltcup am Feldberg.
Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH organisiert die Rennen.
Das ist gut für die Organisation.
Mehr Informationen gibt es im Internet.
Auf der Seite vom Deutschen Behinderten-Sport-Verband.
Die Internet-Adresse ist: www.dbs-npc.de/nachrichten-1024/para-ski-alpin-start-in-die-paralympics-saison.html
Dort stehen alle Termine.
Und Informationen zu den Sport-Lerinnen und Sport-Lern.

Foto: Tom Weller / DBS
FRECHEN (kobinet) Vor dem deutschen Para Ski alpin-Team liegt ein voller Rennkalender inklusive einem Heim-Weltcup im Januar am Feldberg, bevor ab dem 7. März die Paralympics-Rennen in Cortina d’Ampezzo starten. Zwei Mal Gold, zwei Mal Silber, zwei Mal Bronze war die Bilanz des deutschen Para Ski alpin-Teams bei den Paralympics 2022 in Peking. Vier Medaillen hatte Monoskifahrerin Anna-Lena Forster gewonnen – Gold im Slalom und in der Super-Kombination sowie Silber in der Abfahrt und im Super G.
Auch in Italien wird Deutschlands Para Sportlerin des Jahres 2022 und 2023 im Fokus stehen – vor allem in den technischen Disziplinen ist die Slalom-Weltmeisterin von Maribor 2025 Favoritin, als Gesamtweltcup-Siegerin ist aber in allen Wettbewerben mit der 30-Jährigen aus Stahringen am Bodensee zu rechnen, wenngleich ihre Kontrahentinnen in der vergangenen Saison noch näher an die jahrelange Dominatorin heranrücken konnten.
Ab heute startet in Steinach am Brenner der erste Weltcup mit zwei Super-G-Rennen und der alpinen Kombination am Freitag. Danach geht’s vom 15. bis 17. Dezember ins italienische Santa Caterina für zwei Abfahrtsrennen und vom 19. bis 21. Dezember in die Schweiz nach St. Moritz für zwei Riesenslalom- und einen Slalom-Wettbewerb.
Im neuen Jahr ist der Kalender noch dichter: Vom 12. Januar bis zum 10. Februar stehen die Weltcup-Rennen in Saalbach, zuhause am Feldberg, in Frankreich in Méribel und Tignes sowie in Veysonnaz (Schweiz) an.
Für den Heim-Weltcup am Feldberg – am 22. und 23. Januar 2026 finden nach der Premiere in diesem Jahr wieder zwei Slalom-Wettbewerbe im Schwarzwald statt – gibt es gute Nachrichten. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH ist jetzt federführend im Organisations-Komitee, was „als großes Plus“ angesehen wird.
Weitere Einzelheiten zu den Terminen sowie zu einigen Sportlerinnen und Sportlern sind auf der Internetseite des Deutschen Behindertensportverbandes zu erfahren.

Foto: Tom Weller / DBS
FRECHEN (kobinet) Vor dem deutschen Para Ski alpin-Team liegt ein voller Rennkalender inklusive einem Heim-Weltcup im Januar am Feldberg, bevor ab dem 7. März die Paralympics-Rennen in Cortina d’Ampezzo starten. Zwei Mal Gold, zwei Mal Silber, zwei Mal Bronze war die Bilanz des deutschen Para Ski alpin-Teams bei den Paralympics 2022 in Peking. Vier Medaillen hatte Monoskifahrerin Anna-Lena Forster gewonnen – Gold im Slalom und in der Super-Kombination sowie Silber in der Abfahrt und im Super G.
Auch in Italien wird Deutschlands Para Sportlerin des Jahres 2022 und 2023 im Fokus stehen – vor allem in den technischen Disziplinen ist die Slalom-Weltmeisterin von Maribor 2025 Favoritin, als Gesamtweltcup-Siegerin ist aber in allen Wettbewerben mit der 30-Jährigen aus Stahringen am Bodensee zu rechnen, wenngleich ihre Kontrahentinnen in der vergangenen Saison noch näher an die jahrelange Dominatorin heranrücken konnten.
Ab heute startet in Steinach am Brenner der erste Weltcup mit zwei Super-G-Rennen und der alpinen Kombination am Freitag. Danach geht’s vom 15. bis 17. Dezember ins italienische Santa Caterina für zwei Abfahrtsrennen und vom 19. bis 21. Dezember in die Schweiz nach St. Moritz für zwei Riesenslalom- und einen Slalom-Wettbewerb.
Im neuen Jahr ist der Kalender noch dichter: Vom 12. Januar bis zum 10. Februar stehen die Weltcup-Rennen in Saalbach, zuhause am Feldberg, in Frankreich in Méribel und Tignes sowie in Veysonnaz (Schweiz) an.
Für den Heim-Weltcup am Feldberg – am 22. und 23. Januar 2026 finden nach der Premiere in diesem Jahr wieder zwei Slalom-Wettbewerbe im Schwarzwald statt – gibt es gute Nachrichten. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH ist jetzt federführend im Organisations-Komitee, was „als großes Plus“ angesehen wird.
Weitere Einzelheiten zu den Terminen sowie zu einigen Sportlerinnen und Sportlern sind auf der Internetseite des Deutschen Behindertensportverbandes zu erfahren.




