Berlin (kobinet)
Über 11.100 Menschen haben bei einer Umfrage mit-gemacht.
Viele Menschen werden etwas gefragt.
Die Antworten werden gezählt.
So sieht man: Was denken die Menschen?
Die Umfrage ist von der Anti-Diskriminierungs-Stelle.
Das ist eine Stelle vom Bund.
Anti-Diskriminierung bedeutet: Gegen ungerechte Behandlung.
Es ist die größte Studie zu Diskriminierung.
Fach-Leute untersuchen etwas genau.
Sie sammeln viele Infos.
Am Ende schreiben sie auf: Das haben wir gefunden.
Diskriminierung bedeutet: Jemand wird unfair behandelt.
Die Person wird benachteiligt.
Man kann noch bis 28. Februar 2026 mit-machen.
Das ist ein Zwischen-Ergebnis:
Die Arbeit ist noch nicht fertig.
Man kann aber schon etwas sehen.
Später kommt noch mehr dazu.
28 von 100 Menschen berichten über Diskriminierung bei der Arbeit.
14 von 100 Menschen berichten über Diskriminierung im Gesundheits-Bereich.
Alles was mit Gesundheit zu tun hat.
Dazu gehören Ärzte.
Dazu gehören Kranken-Häuser.
Und alle die kranken Menschen helfen.
13 von 100 Menschen berichten über Diskriminierung im öffentlichen Raum.
Öffentlicher Raum bedeutet: Draußen auf der Straße.
Oder in Bus und Bahn.
1 von 100 Menschen berichtet über Diskriminierung bei Polizei und Justiz.
Justiz bedeutet: Gerichte und Richter.
Das sind zwischen 120 und 150 Fälle.
Das steht im News-Letter zur Umfrage.
Das Team von IMAP macht die Studie.
IMAP ist eine Forschungs-Gruppe.
Menschen arbeiten zusammen.
Sie wollen etwas Neues heraus-finden.
Sie untersuchen ein bestimmtes Thema.
Das Team sagt: Die Antworten aus der Befragung sind wichtig.
Menschen werden etwas gefragt.
Die Antworten werden aufgeschrieben.
Wir wollen Diskriminierung besser verstehen.
Helfen Sie uns weiter.
Hier können Sie mehr Infos finden.
Hier können Sie bei der Umfrage mit-machen:

Foto: IMAP
Berlin (kobinet) Über 11.100 Menschen haben sich bereits an der Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes im Rahmen der bislang größten Studie zu Diskriminierung teilgenommen. Ein Zwischenergebnis der Umfrage, bei der die Teilnahme noch bis zum 28. Februar 2026 möglich ist, zeigt: "Am häufigsten berichten Befragte bisher über Diskriminierung in den Bereichen Arbeit (28 %), Gesundheit (14 %) und im öffentlichen Raum (13 %). Für die Bereiche Polizei und Justiz wurden bisher mit 1 % am wenigsten Fälle von Diskriminierung berichtet, zwischen 120 und 150 insgesamt", wie es im Newsletter zur Umfrage heißt.
„Die Angaben aus der Befragung für die jeweiligen Lebensbereichen sind wichtig, um Diskriminierung besser zu verstehen. Helfen Sie uns daher weiterhin eine gute Datengrundlage zu schaffen“, heißt es vonseiten des Teams von IMAP, das die Studie durchführt.
Link zu weiteren Infos und zur Möglichkeit, an der Umfrage mitzuwirken

Foto: IMAP
Berlin (kobinet) Über 11.100 Menschen haben sich bereits an der Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes im Rahmen der bislang größten Studie zu Diskriminierung teilgenommen. Ein Zwischenergebnis der Umfrage, bei der die Teilnahme noch bis zum 28. Februar 2026 möglich ist, zeigt: "Am häufigsten berichten Befragte bisher über Diskriminierung in den Bereichen Arbeit (28 %), Gesundheit (14 %) und im öffentlichen Raum (13 %). Für die Bereiche Polizei und Justiz wurden bisher mit 1 % am wenigsten Fälle von Diskriminierung berichtet, zwischen 120 und 150 insgesamt", wie es im Newsletter zur Umfrage heißt.
„Die Angaben aus der Befragung für die jeweiligen Lebensbereichen sind wichtig, um Diskriminierung besser zu verstehen. Helfen Sie uns daher weiterhin eine gute Datengrundlage zu schaffen“, heißt es vonseiten des Teams von IMAP, das die Studie durchführt.
Link zu weiteren Infos und zur Möglichkeit, an der Umfrage mitzuwirken




