BERLIN (kobinet)
Die Initiative heißt: #ZusammenInklusiv.
Das ist eine Gruppe von Menschen mit einer gemeinsamen Idee.
Sie wollen etwas Neues starten.
Die Initiative ist von Special Olympics Deutschland.
Special Olympics ist eine Sport-Organisation.
Das ist eine Gruppe, die Sport-Angebote plant und organisiert.
Die Initiative macht viel für Inklusion.
Das bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
Niemand wird ausgeschlossen.
Im Jahr 2025 gibt es viele Fortschritte.
Das bedeutet: Etwas wird besser.
Man kommt dem Ziel näher.
Viele Städte arbeiten zusammen.
Sport-Vereine arbeiten mit.
Einrichtungen für Menschen mit Behinderung arbeiten mit.
Zusammen schaffen sie neue Angebote.
Die Angebote sind inklusiv.
Es gibt ein Projekt.
Das Projekt heißt: Alltag Inklusion.
Es gibt 4 Modell-Regionen:
Das ist ein Gebiet, wo etwas Neues ausprobiert wird.
Berlin und Brandenburg und Sachsen-Anhalt
Mecklenburg-Vorpommern
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz und Saarland
In den Regionen gibt es 24 Netzwerke.
Das ist eine Gruppe von Menschen mit dem gleichen Beruf.
Sie helfen sich gegenseitig.
Die Netzwerke heißen: Inklusions-Zirkel.
In den Netzwerken entstehen Sport-Ligen.
Das sind viele Mannschaften, die gegen-einander spielen.
Die Sport-Ligen heißen: Unified-Sports®-Ligen.
Unified-Sports® bedeutet:
Menschen mit Behinderung machen Sport.
Menschen ohne Behinderung machen Sport.
Alle machen zusammen Sport.
Es gibt viele neue Sport-Angebote:
In Aachen gibt es Tanzen.
In Hövelhof gibt es Schwimmen.
Hövelhof ist im Kreis Paderborn.
In Bitterfeld-Wolfen gibt es Schwimmen.
Das Angebot ist von der DLRG.
DLRG bedeutet: Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft.
In Stendal gibt es bald einen Lauf-Treff.
Der Lauf-Treff startet im November.
In Bad Dürkheim gibt es Hand-Ball.
In Frankenthal gibt es Hand-Ball.
Es gibt 2 neue Hand-Ball-Teams.
In Saarbrücken gab es ein Tanz-Event.
Es gibt Fortbildungen für Trainer und Trainerinnen.
Das ist ein Treffen, wo Menschen zusammen an einem Thema arbeiten.
Die Fortbildungen helfen den Sport-Vereinen.
Die Vereine lernen über inklusiven Sport.
So können alle Menschen zusammen Sport machen.

Foto: SOD/ Sarah Rauch
BERLIN (kobinet) Die Initiative #ZusammenInklusiv – Teilhabe vor Ort von Special Olympics Deutschland zeigt 2025 große Fortschritte. In vielen Regionen arbeiten Kommunen, Sportvereine und Einrichtungen der Behindertenhilfe eng zusammen, um neue inklusive Angebote zu schaffen. Die Vielfalt der Projekte zeigt: Die Initiative stärkt nachhaltig Inklusion vor Ort. Im Projekt Alltag Inklusion wurden in den vier Modellregionen Berlin/Brandenburg/Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Saarland insgesamt 24 inklusive Netzwerke, sogenannte Inklusionszirkel, eingerichtet. Dort entstehen derzeit Unified-Sports®-Ligen in jeweils zwei Sportarten. Unified-Sports®-Ligen sind inklusive Wettbewerbsformate, bei denen Menschen mit und ohne geistige Behinderung gemeinsam Sport treiben.
In mehreren Regionen haben sich bereits regelmäßige Trainingsangebote etabliert:
- In Aachen findet ein inklusives Tanzangebot statt.
- In Hövelhof (Kreis Paderborn) ist ein inklusives Schwimmangebot mit dem örtlichen Schwimmverein gestartet.
- Auch die DLRG Bitterfeld-Wolfen baut eine inklusive Schwimmgruppe auf.
- In Stendal beginnt im November ein inklusiver Lauftreff.
- Die Inklusionszirkel Bad Dürkheim, Frankenthal & Umgebung haben zwei neue inklusive Handballteams gegründet.
- In Saarbrücken fand ein erstes inklusives Tanzevent statt.
Zusätzlich wurden die ersten Fortbildungen für Trainerinnen und Trainern durchgeführt, um Vereine und Engagierte langfristig für die gemeinsame Arbeit im inklusiven Sport zu stärken.

Foto: SOD/ Sarah Rauch
BERLIN (kobinet) Die Initiative #ZusammenInklusiv – Teilhabe vor Ort von Special Olympics Deutschland zeigt 2025 große Fortschritte. In vielen Regionen arbeiten Kommunen, Sportvereine und Einrichtungen der Behindertenhilfe eng zusammen, um neue inklusive Angebote zu schaffen. Die Vielfalt der Projekte zeigt: Die Initiative stärkt nachhaltig Inklusion vor Ort. Im Projekt Alltag Inklusion wurden in den vier Modellregionen Berlin/Brandenburg/Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Saarland insgesamt 24 inklusive Netzwerke, sogenannte Inklusionszirkel, eingerichtet. Dort entstehen derzeit Unified-Sports®-Ligen in jeweils zwei Sportarten. Unified-Sports®-Ligen sind inklusive Wettbewerbsformate, bei denen Menschen mit und ohne geistige Behinderung gemeinsam Sport treiben.
In mehreren Regionen haben sich bereits regelmäßige Trainingsangebote etabliert:
- In Aachen findet ein inklusives Tanzangebot statt.
- In Hövelhof (Kreis Paderborn) ist ein inklusives Schwimmangebot mit dem örtlichen Schwimmverein gestartet.
- Auch die DLRG Bitterfeld-Wolfen baut eine inklusive Schwimmgruppe auf.
- In Stendal beginnt im November ein inklusiver Lauftreff.
- Die Inklusionszirkel Bad Dürkheim, Frankenthal & Umgebung haben zwei neue inklusive Handballteams gegründet.
- In Saarbrücken fand ein erstes inklusives Tanzevent statt.
Zusätzlich wurden die ersten Fortbildungen für Trainerinnen und Trainern durchgeführt, um Vereine und Engagierte langfristig für die gemeinsame Arbeit im inklusiven Sport zu stärken.




