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Neue Trainingsangebote für wachsende Teilhabe

Sportlerinnen und Sportler verschiedener Körpergröße in roten und blauen Trikots
Handballspiel bei den Landesspielen 2025 von SO Bayern in Erlangen
Foto: SOD/ Sarah Rauch

BERLIN (kobinet) Die Initiative #ZusammenInklusiv – Teilhabe vor Ort von Special Olympics Deutschland zeigt 2025 große Fortschritte. In vielen Regionen arbeiten Kommunen, Sportvereine und Einrichtungen der Behindertenhilfe eng zusammen, um neue inklusive Angebote zu schaffen. Die Vielfalt der Projekte zeigt: Die Initiative stärkt nachhaltig Inklusion vor Ort. Im Projekt Alltag Inklusion wurden in den vier Modellregionen Berlin/Brandenburg/Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Saarland insgesamt 24 inklusive Netzwerke, sogenannte Inklusionszirkel, eingerichtet. Dort entstehen derzeit Unified-Sports®-Ligen in jeweils zwei Sportarten. Unified-Sports®-Ligen sind inklusive Wettbewerbsformate, bei denen Menschen mit und ohne geistige Behinderung gemeinsam Sport treiben.

In mehreren Regionen haben sich bereits regelmäßige Trainingsangebote etabliert:

  • In Aachen findet ein inklusives Tanzangebot statt.
  • In Hövelhof (Kreis Paderborn) ist ein inklusives Schwimmangebot mit dem örtlichen Schwimmverein gestartet.
  • Auch die DLRG Bitterfeld-Wolfen baut eine inklusive Schwimmgruppe auf.
  • In Stendal beginnt im November ein inklusiver Lauftreff.
  • Die Inklusionszirkel Bad Dürkheim, Frankenthal & Umgebung haben zwei neue inklusive Handballteams gegründet.
  • In Saarbrücken fand ein erstes inklusives Tanzevent statt.

Zusätzlich wurden die ersten Fortbildungen für Trainerinnen und Trainern durchgeführt, um Vereine und Engagierte langfristig für die gemeinsame Arbeit im inklusiven Sport zu stärken.