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Hollenbach (kobinet) Wie allgemein bekannt sein dürfte, hat sich die Bundesinitiative vor geraumer Zeit aufgelöst. Viele Vereine haben sie noch immer in ihrer Linkliste.

Hollenbach (kobinet) Wie allgemein bekannt sein dürfte, hat sich die Bundesinitiative vor geraumer Zeit aufgelöst. Viele Vereine haben sie noch immer in ihrer Linkliste.

Berlin (kobinet) Was steckt für Barrierefreiheit in der europäischen Richtlinie über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen, die im englischen „European Accessibility Act (im Folgenden EAA genannt) wird, drin?. Und welche Regeln gibt es, um Barrierefreiheit auch konsequent umzusetzen? Diesen Fragen geht Jessica Schröder von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) im zweiten Teil ihres Beitrags zur EAA-Umsetzung in Deutschland für die kobinet-nachrichten nach.

Bremen (kobinet) Udo Schmidt von der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv von Menschen mit Behinderungen in der SPD des Landes Bremen hat auf die kobinet-Beiträge zur Verbesserung der Selbstvertretung behinderter Menschen in Parteien und Parlamenten reagiert und auf einen Beschluss hingewiesen, den die Bremer SPD zur Verbesserung der Partizipation behinderter Menschen verfasst hat.

Bielefeld (kobinet) „Sexualität, Familienplanung, Selbstbestimmung – Frauen erzählen vom behindert werden“. Das autonome Referat für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA) der Universität Bielefeld hat zu diesen Themen einen Videoclip entwickelt.

Wien (kobinet) „Was tun gegen Vorurteile?“ So lautet der Titel der 40. Sendung von barrierefrei aufgerollt, eine Sendung des Wiener Zentrum für selbstbestimmtes Leben BIZEPS.

Halle (kobinet) „Nicht gesellschaftsfähig – Alltag mit psychischen Belastungen“, so der Titel des druckfrisch in zweiter Auflage erschienenen Gesamtwerkes, welches die Journalistin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag leidenschaftlich empfiehlt. Auch prominente Mitwirkende wie Torsten Sträter und Luci van Org zeigten in diesem unkonventionellen und reichhaltigen Almanach Gesicht für einen fairen und offenen Umgang mit Themen wie Angst und Depression, berichtet Jennifer Sonntag.

Wiesbaden (kobinet) Das Bundesmodellprojekt aktionberatung hat zum Ziel Fachkräften der Sucht- und Eingliederungshilfe in ihren Handlungskompetenzen zu stärken, um Menschen, die als geistig beeinträchtigt bezeichnet werden, und mit problematischem Substanzkonsum gemeinsam individuell zu beraten bzw. zu betreuen. Neben einem bereits veröffentlichten Beratungshandbuch wurden nun Erklär-Filme zu Sucht und Suchtmitteln in Leichter Sprache entwickelt.

Essen (kobinet) Das Tagungs- und Stadthotel Franz in Essen ist bekannt für seinen guten Service und seine umfassende Barrierefreiheit. Aufgrund der Pandemie und der wiederkehrenden Beherbergungsverbote geht der Inklusionsbetrieb nun neue Wege: Mit internen Fortbildungen für das inklusive Housekeeping-Team und Weiterbildungsangeboten im Homeoffice, wie im aktuellen Newsletter der Aktion Mensch berichtet wird. .

Kassel (kobinet) Der Abschluss von Zielvereinbarungen für ein persönliches Budget ist immer wieder Thema in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) des Verein Selbstbestimmt leben in Nordhessen (SliN). Nach Berichten über Probleme von Nutzer*innen persönlicher Budgets mit dem Abschluss von fairen Zielvereinbarungen und der Mitteilung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) die Modalitäten der Verwaltungspraxis zu überprüfen und zu vereinheitlichen, haben die kobinet-nachrichten bei Uwe Frevert von der in Kassel ansässigen EUTB von Selbstbestimmt leben in Nordhessen nachgefragt, welche Themen dabei relevant sind.

Berlin (kobinet) Julia Lippert hat sich am Wochenende einige Gedanken zu Corona, den sich immer wieder neu entwickelnden Begrifflichkeiten wie „Coronamutantenrisikogebiete“ und über die psychischen Herausforderungen gemacht.

Berlin (kobinet) Wer alle Sorgen dieser Welt vergessen will, braucht nur Schuhe zu tragen, die eine Nummer zu klein sind. (MarkTwain)

Halle (kobinet) Jennifer Sonntag, 42 Jahre, TV-Moderatorin, Autorin, Fachjournalistin
Eine tiefgründige Rebellin
Ein Portrait, geschrieben von kobinet-Korrespondentin Gracia Schade.

Berlin (kobinet) Peter Brass ist blind und arbeitet als Lehrer in Berlin. Er engagiert sich seit 30 Jahren in der verbandspolitischen Arbeit für die blinden- und sehbehinderten Selbsthilfe in Deutschland. Ein USA-Studienaufenthalt während seines Studiums hat ihm eine andere Kommunikationskultur zwischen blinden und sehenden Menschen eröffnet. Peter Brass spricht im fast 150minütigen Zeitzeugeninterview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) über seine Erfahrungen.

Berlin (kobinet) „Menschen mit Behinderung in der Pandemie“ lautet der Titel eines Online-Fachgesprächs, das von der Grünen Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus am 17. Februar von 18:00 bis 19:30 Uhr durchgeführt wird. Als Untertitel des Fachgesprächs mit Corinna Rüffer, Catherina Pieroth, Raul Krauthausen und Fatoş Topaç wurde gewählt: „Eine Behinderung namens Corona – Vom Lockdown zur Impfung und zurück?“

Berlin (kobinet) Warum verdienen Menschen in Behindertenwerkstätten so wenig? Dieser Frage geht die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in einem anderhalbminütigen Video nach. Sie fordert, dass behinderte Menschen, die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten einen würdigen Lohn bekommen müssen.

Hamburg (kobinet) Der Hamburger Autor Udo Sierck hat ein neues Buch mit dem Titel „Bösewicht, Sorgenkind, Alltagsheld“ veröffentlicht, in dem er sich mit 120 Jahre Behindertenbilder in der Kinder- und Jugendliteratur beschäftigt. Es ist bei Beltz, Weinheim/Basel 2021 erschienen umfasst zahlreiche farbige Abbildungen, kostet 16,95 Euro und ist auch als PDF erhältlich.

Berlin (kobinet) Anlässlich des gestrigen Europäischen Tages des Notrufs 112 beklagt der Deutsche Gehörlosen-Bund (DGB) den Notfall beim Notruf. Der Verband fordert, dass gehörlose Menschen endlich einen gleichwertigen Zugang zu Notdiensten wie Hörende bekommen müssen und informiert über den aktuellen Stand in Sachen barrierefreier Notruf in Deutschland.

Berlin (kobinet) Die europäische Richtlinie über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen – im englischen „European Accessibility Act (im Folgenden EAA genannt) – trat am 27. Juni 2019 in Kraft und muss von den EU-Mitgliedsstaaten bis zum 28. Juni 2022 in nationale Regelungen umgesetzt werden. Aber was steckt eigentlich für Barrierefreiheit drin im EAA und welche Regeln gibt es, um Barrierefreiheit auch konsequent umzusetzen? Dieser Frage geht Jessica Schröder von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), die sich auf europäischer Ebene für den EAA stark gemacht hat, in einem ersten Beitrag zur EAA-Umsetzung in Deutschland für die kobinet-nachrichten nach.

Hannover (kobinet) Selbst Aktiv und der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) haben im Hinblick auf die geringe Beteiligung und Selbstvertretung behinderter Menschen in Parteien und Parlamenten vorgeschlagen, eine Teilhabeampel für politische Gremien und Parteien einzuführen. Dies teilte Karl Finke, Bundesvorsitzender von Selbst Aktiv – Menschen mit Behinderungen in der SPD – und Vorstandsmitglied des BSK den kobinet-nachrichten mit.

Berlin (kobinet) Die Übertragung der Bundestagsdebatten wird barrierefreier. Künftig werden sämtliche Debatten des Deutschen Bundestags live untertitelt. Überdies werden die Kernzeitdebatten des Bundestages Donnerstag- und Freitagsvormittag in die Deutsche Gebärdensprache verdolmetscht. Dies teilte der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales, Dr. Matthias Bartke von der SPD, mit und freut sich, dass es endlich eine bessere politische Teilhabe für gehörlose Menschen gibt.

Bonn (kobinet) Die Aktion Mensch kritisiert die Benachteiligungen im Homeschooling und fordert: „Schüler*innen mit Behinderung dürfen nicht abgehängt werden.

München (kobinet) Werner Josef Tandler hat sich an die kobinet-nachrichten gewandt und sein Unverständnis darüber zum Ausdruck gebracht, warum es so schwer zu sein scheint, barrierefreie Fernbusse einzusetzen. „Das dürfte doch nicht so schwer sein“, kommentiert der ehemalige Fernlinienbusfahrer ein Bild von einem barrierefreien Fernbus, das er den kobinet-nachrichten zugesandt hat.

Brüssel (kobinet) Anlässlich der gestrigen Impfdebatte im Plenum des Europaparlaments hat die Europaabgeordnete Katrin Langensiepen als Vize-Vorsitzende des Sozialausschusses und der interparlamentarischen Gruppe für Menschen mit Behinderung statt politischer Blame Games (Spiele der gegenseitigen Beschuldigung) den Schutz von vulnerablen Gruppen durch eine schnelle Impfung gefordert. Sie wies dabei besonders auf die aktuelle Verzweiflung von gefährdeten Menschen mit Behinderung hin.

Barkteheide (kobinet) Das Mitglied des Fachteams Mobilität des Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK), Andreas Reigbert, hat sich intensiv mit dem Thema barrierefreier Toiletten beschäftigt und den kobinet-nachrichten seine Rezension des Buches „Kein Örtchen. Nirgends.“ von Claudia Hontschik und Bernd Hontschik zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Daraus wird klar, wir brauchen endlich ein gutes Barrierefreiheitsrecht – auch und gerade für Toiletten.

Berlin (kobinet) Die Diskussion über die zukünftige Ausgestaltung der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) hat nach einiger Kritik nun auch den Deutschen Bundestag erreicht. Der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich gestern in einem Fachgespräch mit einer möglichen Reform der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) befasst.

Berlin (kobinet) Nun ist es nach Ansicht des Sozialverband Deutschland (SoVD) amtlich. Der Bildungsbericht 2020 der Bundesregierung belege schwarz auf weiß: Die schulische Inklusion kommt in Deutschland nicht entschlossen voran. Fast 12 Jahre nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention werden noch immer deutlich über 300.000 Kinder an Förderschulen unterrichtet. Ihre Zahl ist in den letzten Jahren kaum gesunken. Zudem bleiben die Unterschiede zwischen den Bundesländern weiterhin groß, kritisiert der SoVD.

Berlin (kobinet) Der Lockdown in Deutschland wird bis zum 7. März verlängert. Das beschlossen heute Bund und Länder auf ihrer Videokonferenz im Kanzleramt. Kitas, Schulen und Friseure können früher öffnen. Als Richtmarke für weitere Lockerungen wurden auf dem Corona-Gipfel statt 50 nun 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen genannt. Ab 1. März können bereits Friseure wieder öffnen. Die Bundesländer entscheiden in ihrer Verantwortung über Schulen und Kindertagesstätten.

Kassel (kobinet) „Aus Mitsprache muss Mitbestimmung werden. Und diese muss auch gelebt werden“, so bringt der Geschäftsführer von Mensch zuerst, dem Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten sein Ziel auf den Punkt. Nachdem der Selbstvertretungsverein am 3. Februar sein 20jähriges Jubliläum hatte, sprach kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit Stefan Göthling darüber, was sich in den letzten 20 Jahren getan hat und was es noch für die Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten zu tun gibt.

Kassel (kobinet) Derzeit wird beim Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) geprüft, ob generelle Modifikationen an der Verwaltungspraxis zum persönlichen Budget erforderlich sind. Ziel sei eine landesweit einheitliche Leistungsgewährung auch in diesem Teilbereich der Eingliederungshilfe. Das erfuhren die kobinet-nachrichten nach einem Bericht über Probleme beim Abschluss guter Zielvereinbarungen von der Pressestelle des LWV. Die kobinet-nachrichten haben nun Interviews mit Nutzer*innen Persönlicher Budgets geführt und nachgefragt, was für sie wichtig ist, um ihr Persönliches Budget entsprechend organisieren zu können.

Düsseldorf (kobinet) Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung fordern Nachbesserungen bei der neuen Impfverordnung. Menschen mit Behinderungen müssten bei Corona-Maßnahmen umfassend mitgedacht werden, fordert der Zusammenschluss der Fachverbände.

Marburg/Lahn (kobinet) „Frauen mit Behinderung – die Macht, die die Welt besser macht“, so titelt Franz-Josef Hanke seinen Kommentar, in dem er auf vier behinderte Frauen eingeht, die Geschichte gemacht und diese verändert haben. Die 22jährige Lyrikerin Amanda Gorman ist seiner Meinung nach das letzte Beispiel einer langen Reihe solcher Frauen.

Berlin (kobinet) „Lasst uns Deutschland grün erleuchten“, so lautet der Aufruf des Deutschen Kinderhospizvereins, dem auch Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, gerne folgt. So wird heute am 10. Februar das Kleisthaus, der Dienstsitz des Beauftragten, anlässlich des Tages der Kinderhospizarbeit ebenfalls grün angestrahlt.

Nürnberg (kobinet) 180.047 schwerbehinderte Arbeitslose wurden Ende Januar 2021 von der Bundesagentur gemeldet. Das ist der höchste Wert seit 5 Jahren und ein massiver Anstieg gegenüber den Dezemberzahlen.

Berlin (kobinet) Behinderte Menschen, die im Falle einer Corona-Infektion einem erhöhtem Risiko ausgesetzt sind und bisher gegenüber denjenigen benachteiligt wurden, die in Einrichtungen leben, haben in den letzten Wochen mühsam und verstärkt auf ihre Situation und Benachteiligung bei der Impfpriorisierung aufmerksam gemacht. Nun gelten neue Regeln. tageschau.de versucht Licht ins Dunkel der zum Teil komplizierten Regelungen zu bringen und zeigt auf, wer nun wann geimpft werden soll.

Berlin (kobinet) Mit einem Appell für das Eintreten für ein gutes Barrierefreiheitsgesetz hat sich die LIGA Selbstvertretung nach dem Ende der Winter-Parlamentspause an eine Reihe von Bundestagsabgeordneten gewandt. Auf der Kampagnenseite zum Barrierefreiheitsgesetz wurden nun einige Antworten von Abgeordneten dokumentiert.

Bonn (kobinet) Wie wirkt die Corona-Impfung, wann kann ich mich impfen lassen und an wen muss ich mich wenden? Beim Thema Corona-Impfung tun sich viele Fragen, Ängste und Unsicherheiten auf. Auf der Corona-Infoseite der Aktion Mensch sind daher nun Links zu barrierefreien Informations-Angeboten rund um das Thema Impfung zu finden.

Hannover (kobinet) Die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (bag if) lädt zum Online-Kongress „Inklusion durch Arbeit. MehrWert für Alle“ am 24. und 25. Februar ein. „Inklusion am Arbeitsplatz. Wie funktioniert das in der Praxis? Kommt ein Ausbildungs- oder Arbeitsplatz in einem Inklusionsunternehmen für mich in Frage? Wie gründe ich ein Inklusionsunternehmen oder eine Inklusionsabteilung? Wie kann ich noch heute in meinem Unternehmen / in meinem sozialen Umfeld Barrieren abbauen?“ Antworten auf diese und viele andere Fragen soll es beim Kongress geben, an dem eine kostenfreie Teilnahme möglich ist.

Grimma (kobinet) Mit einem neuen Sprecher*innenrat und Schwung ist die LIGA Selbstvertretung Sachsen ins neue Jahr gestartet. Gestern, am 8. Februar, fand die nachgeholte Plenumssitzung von 2020 des Selbstvertretungsbündnisses mit der Wahl eines neuen Sprecher*innenrates statt. Natürlich online, wie Jens Merkel aus Grimma berichtet.

Hannover (kobinet) Im Vorfeld der bevorstehenden Landtags- und Bundestagswahlen setzen sich die AG Selbst Aktiv der SPD und der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) mit Nachdruck für die Selbstvertretung behinderter Menschen in Parteien und Parlamenten ein. „Selbstvertretung, Selbstbestimmung und Autonomie behinderter Menschen, als Leitlinie des politischen Handelns, muss von der Ebene der Sonntagsreden weg nun konkret umgesetzt werden“, fordert Karl Finke, Sprecher von Selbst Aktiv. Die gläserne Decke, die behinderte Menschen häufig von Führungsfunktionen abhält, müsse zugunsten behinderter Menschen verschoben werden.

Bonn (kobinet) „Wie Sie sich gegen Ungerechtigkeiten wehren können“, so lautet der Titel einer Information des Familienratgebers der Aktion Mensch. „Es gibt Situationen, da hat man das Gefühl: Das ist nicht in Ordnung oder ungerecht, was mir gerade passiert. Zum Beispiel, weil Sie keine Hilfsmittel bekommen. Oder weil Mitarbeiter*innen von Behörden Sie schlecht behandeln. Oder jemand behandelt Sie schlecht, zum Beispiel am Arbeitsplatz. Gegen solche Ungerechtigkeiten können Sie sich wehren. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einige davon stellen wir hier vor“, heißt es auf der Internetseite des Familienratgebers.