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BERLIN (kobinet) Aktuelle Forderungen nach einer Kürzung beim sogenannten Bürgergeld kritisieren die Sozialverbände einmütig und scharf. Die geplante Erhöhung der Grundsicherungsleistungen zum 1. Januar 2024 auf 563 Euro sei aus Sicht dieser Verbände völlig gerechtfertigt und dürfe nicht ausgesetzt werden. Nach aktuellen Berechnungen der Paritätischen Forschungsstelle müsste der Regelsatz tatsächlich sogar deutlich stärker auf mindestens 813 Euro für alleinstehende Erwachsene angehoben werden, um nicht nur die Inflation auszugleichen, sondern wirksam vor Armut zu schützen.










































