
Foto: Franziska Vu
Berlin (kobinet) Der Entwurf für die 5. Antidiskriminierungsrichtlinie der Europäischen Union liegt bereits seit 2008 vor und wurde auch vom Europäischen Parlament verabschiedet. Wegen Vorbehalten von verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten, darunter auch Deutschland, konnte die Richtlinie bisher nicht verabschiedet werden. Deshalb wandte sich die Bundesgeschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbetimmt Leben in Deutschland (ISL) Dr. Sigrid Arnade nun an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Justizministerin Christine Lambrecht, Familienministerin Franziska Giffey und Sozialminister Hubertus Heil, damit diese die Verabschiedung der Richtlinie zu einem der Schwerpunktthemen während der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands im zweiten Halbjahr 2020 machen.











































