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Frauenbeauftragte in Einrichtungen

Foto zeigt Martina Puschke
Martina Puschke
Foto: Weibernetz e.V.

Berlin/Kassel (kobinet) Am 5. September 2019 wird in Berlin das neu gegründete Bundesnetzwerk der Frauenbeauftragten in Einrichtungen im Beisein von Bundesministerin Franziska Giffey der Öffentlichkeit vorgestellt, erfuhr kobinet vom Weibernetz. Mit der Gründung kommt das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Projekt „Ein Bundes-Netzwerk für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen“ zu einem erfolgreichen und feierlichen Abschluss.

Seit Ende 2016 haben Frauenbeauftragte mit Behinderung, die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten oder in Wohneinrichtungen leben, unterstützt durch das Weibernetz-Projekt engagiert an der Gründung des Netzwerks gearbeitet. Es wird künftig als neue Selbstvertretungsorganisation die Interessen der Frauenbeauftragten in Einrichtungen vertreten, die es seit 2017 verpflichtend in allen Werkstätten geben muss.

In Bremen, Rheinland-Pfalz und Thüringen muss es Frauenbeauftragte auch bereits in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe geben. Ein Folgeantrag zur Stärkung des neuen Netzwerks liegt derzeit im BMFSFJ.

Die Presse hat die Möglichkeit für Gespräche mit dem neu gewählten Vorstand des Bundes-Netzwerks und dem Vorstand sowie Projektmitarbeiterinnen von Weibernetz e.V. am kommenden Donnerstag, im Leonardo Royal Hotel Berlin Otto-Braun-Straße 90, 10249 Berlin ab 10 Uhr Rückfragen und Kontakt: Martina Puschke, Tel.: 0561 72 885 313 oder 0177 685 39 29