
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde
BERLIN (kobinet) Nach den Vorstellungen der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD soll das bürgerschaftliche Engagement, vor allem in strukturschwachen und ländlichen Räumen, in Zukunft durch eine Stiftung des Bundes gefördert werden. Wie in einem Gesetzentwurf nachzulesen ist, soll eine Stiftung „Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt“ gegründet werden. Sie soll ihren Sitz in Neustreulitz in Mecklenburg-Vorpommern haben und jährlich mit 30 Millionen Euro vom Bund ausgestattet werden.











































