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Besuch vom Landesbeauftragten zum 5jährigen Bestehen

Matthias Rösch mit Rollstuhl
Matthias Rösch mit Rollstuhl
Foto: MSAGD Rheinland-Pfalz

Mainz (kobinet) Die Tagung zum 5jährigen Bestehen des Netzwerks für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA), die am vergangenen Wochenende in Mainz stattfand, besuchte auch der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch. In der Diskussion mit dem Landesbeauftragten wurde betont, wie wichtig Standards zur Persönlichen Assistenz sind. Zudem verständigte sich das Netzwerk darauf, weiterhin entschieden gegen die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums die Unterstützung intensivbeatmeter Menschen zu Hause einzuschränken.

Die zentrale Lage und sehr gute Verkehrsanbindung des Integrationshotels INNdependence in Mainz ermöglichte zahlreichen Vereinsmitgliedern und Interessierten die Teilnahme, worüber sich NITSA-Vorstandsmitglied Jenny Bießmann sehr freute. Der Behindertenbeauftragte aus Rheinland-Pfalz bereicherte die Veranstaltung mit aktuellen Informationen aus Rheinland-Pfalz sowie über seine Mitarbeit an der Entwicklung von "Assistenz-Leitlinien". Kritisch wurden die Pläne von Gesundheitsminister Jens Spahn zum Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz (RISG) diskutiert. Das selbstbestimmte Leben beatmeter Menschen mit Behinderungen dürfe nicht eingechränkt werden, so dass sich NITSA auch weiterhin in diesem Bereich engagieren wird.

Mainz (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sajltu7