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Koalition will Stiftung für Ehrenamt

Blick in das Plenum des Deutschen Bundestages
Blick in das Plenum des Deutschen Bundestages
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

BERLIN (kobinet) Nach den Vorstellungen der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD soll das bürgerschaftliche Engagement, vor allem in strukturschwachen und ländlichen Räumen, in Zukunft durch eine Stiftung des Bundes gefördert werden. Wie in einem Gesetzentwurf nachzulesen ist, soll eine Stiftung "Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt" gegründet werden. Sie soll ihren Sitz in Neustreulitz in Mecklenburg-Vorpommern haben und jährlich mit 30 Millionen Euro vom Bund ausgestattet werden.

Nach Einschätzung der Koalitionsfraktionen sind zwar bundesweit rund 30 Millionen Menschen ehrenamtlich engagiert. Deren Engagement sei jedoch nicht in allen Regionen Deutschlands gleich stark ausgeprägt und in einigen Regionen zunehmend "fragil". Die öffentlich-rechtliche Stiftung soll als zentrale Anlaufstelle auf Bundesebene Serviceangebote und Informationen bei der Entwicklung für bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement in seiner ganen Vielfalt bereitstellen.

Die Information zu diesem Gesetzentwurf sowie der Gesetzentwurf selbst können unter diesem Link nachgelesen werden.