
Foto: VdK Nordrhein-Westfalen
DÜSSELDORF (kobinet) Im Rahmen seiner „Sozialbilanz“ in Düsseldorf hat der Sozialverband VdK NRW heute die Forderung erhoben, dass die Bewältigung der Corona-Krise darf nicht auf Kosten armer, kranker, behinderter oder älterer Menschen gehen darf. VdK-Landesvorsitzender Horst Vöge fordert in diesem Zusammenhang von den Städten und Kreisen dieses Bundeslandes ein Zwischenfazit zu ziehen, welches die sozialen Folgen der Corona-Krise sichtbar machen muss.









































