
Foto: H. Smikac
HAMBURG (kobinet) Die Kanzlei Menschen und Rechte hat für neun Mandantinnen und Mandanten, unterstützt von der Behindertenrechtsorganisation AbilityWatch e.V., Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Die Beschwerde richtet sich gegen gesetzgeberisches Unterlassen. Es geht dabei um drohende medizinische Versorgungsengpässe in Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie. Für einen solchen Fall ist gesetzlich nicht geregelt, nach welchen Kriterien die dann zu knappen Behandlungskapazitäten verteilt werden sollen.










































