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Broschürenreihe „Epilepsie in Leichter Sprache“ abgeschlossen

Broschüren zu Epilepsie in Leichter Sprache
Broschüren zu Epilepsie in Leichter Sprache
Foto: Christian Weische, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

BERLIN (kobinet) Die Deutsche Epilepsievereinigung hatte ein Projekt aufgelegt in dem drei Broschüren in Leichter Sprache erklären, was Epilepsie ist, was es für Betroffene und ihr Umfeld bedeutet, damit zu leben. Diese Broschürenreihe ist jetzt abgeschlossen und diese Broschüren in Leichter Sprache sind nun erhältlich.

Bahnkundenverband fordert besseren Schutz und mehr Hilfen

Logo des Deutschen Bahnkunden-Verband
Logo des Deutschen Bahnkunden-Verband
Foto: DBV

BERLIN (kobinet) Aus Sicht des Deutschen Bahnkundenverband DBV wurde in der „Corona-Zeit“ das manchmal unzuverlässige Hilfeangebot bei der Deutschen Bahn für Reisende noch weiter eingeschränkt und erreicht nur langsam den Stand vor dem Ausbruch der Pandemie. Deshalb fordert der DBV FFP2-Masken für Mitarbeitende bei den Verkehrsunternehmen sowie größeres Augenmerk für Hilfe gegenüber den Reisenden.

Erhöhung der Behinderten- und Pflege-Pauschbeträge angekündigt

Geldscheine
Budget, Geldscheine
Foto: Irina Tischer

BERLIN (kobinet) In der Begründung des „Entwurf eines Gesetzes zur Erhöhung der Behinderten-Pauschbeträge und zur Anpassung weiterer steuerlicher Regelungen“ bestätigt die Bundesregierung, dass Behinderten- und Pflege-Pauschbeträge erhöht werden sollen. Konkret sieht der Entwurf laut Bundesregierung eine „Verdoppelung der Behinderten-Pauschbeträge inklusive Aktualisierung der Systematik“ vor.

VDAB begrüßt die Verlängerung des Rettungsschirms für die Pflege

Logo des VDAB
Logo des VDAB
Foto: VDAB

BERLIN (kobinet) Der VDAB begrüßt die fortgeführte Absicherung, welche sich aus der vom Kabinett verabschiedeten Änderungen des Krankenhauszukunftsgesetzes ergibt und die Verlängerung des Rettungsschirms für Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste bis 31. Dezember 2020 vorsieht..

Kostet Intensivpflegegesetz Länder und Kommunen bis zu 2 Milliarden Euro?

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Foto: omp

Heidenheim (kobinet) Am 18. September beschäftigt sich der Bundesrat mit dem vom Bundestag bereits beschlossenen Intensivpflege- und Rehabilitations-Stärkungsgesetz (IPReG). Der SelbstHilfeVerband Forum Gehirn befürchtet, dass die Neuregelungen bei den Ländern und Kommunen bis zu zwei Millarden Euro Mehrkosten verursachen könnten und hat dazu ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben.

40 Jahre Ateliergemeinschaft Die Schlumper

Zahl 40
Zahl 40
Foto: ht

Hamburg (kobinet) Die in Hamburg angesiedelte Ateliergemeinschaft „Die Schlumper“ kann mittlerweile auf eine 40jährige Geschichte blicken. Das Atelier war die beispielgebende Idee des vor sieben Jahren verstorbenen Künstlers Rolf Laute. Zur Gründungserzählung gehört, dass es immer wieder unbekannte Bilder zu entdecken gibt. Das gilt noch heute, wie es in der aktuellen Jubiläumsausstellung nachzuvollziehen ist, die noch bis 15. November in der Galerie der Schlumper, Marktstrasse 131, in 20357 Hamburg gezeigt wird, wie Dr. Christian Mürner, Vorsitzender der „Freunde der Schlumper e.V.“ mitteilte.

Nicht verhungern ist nicht genug

Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Die Leistungen der Grundsicherung reichen nicht für eine gesunde Ernährung. So steht es in einer aktuellen Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands. Der Sozialverband VdK fordert politische Konsequenzen im laufenden Gesetzgebungsverfahren zu den Hartz-IV-Regelsätzen. Nicht verhungern sei nicht genug, betont der Verband.

Intensivpflegegesetz am 18. September im Bundesrat

Bundesadler und Schrift Bundesrat
Logo Bundesrat der BRD
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Das umstrittene Gesetz zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz – GKV-IPReG) steht bei der nächsten Bundesratssitzung am 18, September zur Beschlussfassung an. Nachdem der Bundestag dem Gesetz schon Anfang Juli zugestimmt hatte, muss nun noch die Länderkammer ihr Votum dafür abgeben, damit es in Kraft treten kann.

Noch viel zu tun in Sachen Elternschaft und Behinderung

Kerstin Blochberger
Kerstin Blochberger
Foto: bbe

Hannover (kobinet) Das Thema Überschneidung von Leistungsbereichen ist besonders beim Zuständigkeitsstreit bei der Assistenz für Eltern mit Behinderung immer noch von großer Bedeutung. Darauf weist Kerstin Blochberger vom Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern (bbe) in einer Stellungnahme zum Thema Elternschaft und Behinderung im Zusammenhang mit der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes hin.

Bedarfsermittlung praxisnah und menschengerecht

Logo ForseA Schriftzug
Logo ForseA
Foto: ForseA

Hollenbach (kobinet) Nachdem sich zum Thema Bedarfsermittlung immer mal wieder Wissenschaftler zu Wort melden, hat der Bundesverband ForseA e.V. seine Ansicht zu diesem Thema auf einer Internetseite zusammengefasst. Er macht deutlich, dass die Bedarfsermittlung per Stoppuhr oder Tabellen, wie sie die Wissenschaft propagiert, außerhalb von Anstalten nicht funktionieren kann.

Beilage zur Behindertenpolitik in der jungen Welt

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Symbol Information
Foto: Susanne Göbel

Berlin (kobinet) Am Mittwoch, den 2. September, erscheint in der Tageszeitung junge Welt die Beilage ”Behindertenpolitik”. Darauf hat Michael Zander hingewiesen, der an der Erstellung der Beilage mitgearbeitet hat.

Studie zeigt erschreckendes Ausmaß an Medikamentenversuchen

Daumen unten
Daumen unten
Foto: Irina Tischer

Hannover (kobinet) Eine im Juni 2019 im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vorveröffentlichte Studie zu Medikamentenversuchen an Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Heimerziehung in Niedersachsen zwischen 1945 und 1978 legte Hinweise vor, dass im besagten Zeitraum Arzneimittelversuche in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Kliniken des Landes sowie in sogenannten Fürsorgeeinrichtungen durchgeführt wurden. Dabei wurden internationale ethische Standards verletzt und mutmaßlich Rechtsbrüche begangen.

Hartz IV schützt nicht vor Mangel und Armut

Geldscheine
Budget, Geldscheine
Foto: Irina Tischer

BERLIN (kobinet) Die gewährten Leistungen in Hartz IV schützen nicht vor Armut – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands. Wie diese Studie zeigt, fehlt es den Betroffenen insbesondere an Geld für eine ausgewogene, gesunde Ernährung und auch ein Mindestmaß an sozialer, politischer und kultureller Teilhabe. Der Paritätische kritisiert scharf, dass die Bundesregierung bisher keinerlei Bereitschaft erkennen lässt, die finanzielle und soziale Lage von Hartz IV-Beziehenden zu verbessern.

INKLUSIVA digital am 10. und 11. September

Unieingang mit Plakat Inklusiva 2020
Unieingang mit Plakat Inklusiva 2020
Foto: Inklusiva 2020

Mainz (kobinet) Corona-bedingt findet die diesjährige INKLUSIVA, die Inklusionsmesse aus Rheinland-Pfalz, digital statt – und zwar am 10. und 11. September von jeweils 10 bis 18 Uhr auf folgender Webseite: https://inklusiva.digital/. Die Startseite mit der Programmübersicht ist mittlerweile online.

FDP: Einhaltung gesetzlicher Vorgaben bei Intensivpflege

Jens Beeck
Jens Beeck
Foto: Jens Beeck

Berlin (kobinet) Der behindertenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Jens Beeck hat mit einer Anfrage im Deutschen Bundestag nachgehakt, inwieweit gewährleistet wird, dass die Verordnung zur außerklinischen Intensivpflege (AIP-Richtlinie) des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) den Beschlüssen des Deutschen Bundestages zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG) entspricht. Damit tritt der FDP-Politiker dafür ein, dass die Selbstbestimmung von Menschen, die Intensivpflege nutzen, weiterhin gewährleistet wird.

Ohne Maske keine Beförderung zur Förderschule

Symbol Ausrufezeichen
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Foto: ht

DÜSSELDORF (kobinet) Im Streit zwischen Elternverbänden und dem Landschaftsverband Rheinland als Träger von 38 Förderschulen in Nordrhein-Westfalen fordert nun auch der Sozialverband SoVD NRW den Landschaftsverband Rheinland dazu auf, die Benachteiligung von Kindern, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen müssen, beziehungsweise können, schnellstmöglich zu beenden. Derzeit werden die Betroffenen trotz ärztlicher Atteste und Befreiung von der Mundschutzpflicht vom Fahrdienstangebot des Landschaftsverband ausgeschlossen und somit nicht zur jeweiligen Schule befördert. Begründet wird dies mit dem Gesundheitsschutz.

Baden-Württemberg will pflegende Angehörige entlasten

Flagge Bundesland Baden-Württenberg
Flagge Bundesland Baden-Württenberg
Foto: Gemeinfrei, public domain

STUTTGART (kobinet) Von den etwa 400.000 im Baden-Württemberg auf Pflege angewiesen Menschen wird etwa drei Viertel von ihnen zu Hause versorgt. Davon knapp 60 Prozent ausschließlich durch Angehörige. Wie Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha am 31. August in Stuttgart mitteilt, stellt das Land Baden-Württemberg deshalb im kommenden Jahr für das Innovationsprogramm Pflege erneut Mittel in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. Nach den Worten des Ministers liegt ein Schwerpunkt dieser kommenden Förderrunde auf der Lebenssituation von pflegenden Angehörigen, nahestehender Pflegepersonen sowie deren unterstützendem Umfeld.

Ambulante Unterstützung im Rheinland höher

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Foto: ht

Köln (kobinet) Knapp 408.000 Menschen mit Behinderung benötigen nach Informationen des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) bundesweit Unterstützung beim Wohnen und im Alltag. Rund die Hälfte von ihnen (51 Prozent) lebt mit ambulanter Unterstützung in den eigenen vier Wänden. Im Rheinland hingegen ist die sogenannte „Ambulantisierung“ weiter fortgeschritten: 64 Prozent der Menschen mit Behinderung und Wohnunterstützung leben dort mit ambulanter Unterstützung selbstständig in der eigenen Wohnung, wie der LVR mitteilte.

Außerklinischer Intensiv Kongress online

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Foto: Susanne Göbel

München (kobinet) Der Münchner Außerklinischer Intensiv Kongress (MAIK), der für den 30. und 31. Oktober 2020 geplant war, wird wegen der Corona-Pandemie dieses Jahr durch eine Reihe von Onlinetalks ersetzt. Diese finden seit dem 26. August immer am Mittwoch bis 16. Dezember 2020 statt, einmal von 15.00 bis 16.30 Uhr und dann von 17.00 bis 18.30 Uhr.

Zeitplan für Beschluss zur Erhöhung des Pauschbetrags

Symbol Paragraf
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Foto: omp

Berlin/Wiesbaden (kobinet) Nach Ansicht der hessischen Landesbehindertenbeauftragten Rika Esser ist es sehr erfreulich, dass das Bundeskabinett am 29.7.2020 nach 45 Jahren einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Behinderten-Pauschbeträge im Steuerrecht auf den Weg gebracht hat. In ihrem neuesten Newsletter beschreibt sie den möglichen Zeitplan für die Verabschiedung der Verbesserungen, wonach der Bundesrat die Neuregelungen am 27. November 2020 verabschieden könnte.

Angriff auf Herz der Demokratie

Foto zeigt Frank-Walter Steinmeier
Frank-Walter Steinmeier
Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler

Berlin (kobinet) Bundespräsident Steinmeier, Bundestagspräsident Schäuble und Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien haben heute die Ausschreitungen am Reichstag in Berlin verurteilt.

Menschen mit Behinderung bitten um mehr Rücksichtnahme und Solidarität

Emoji Inklusion der Aktion Mensch
Emoji Inklusion
Foto: Aktion Mensch

STUTTGART (kobinet) Die sachkundigen Mitglieder des Beirats für Menschen mit Behinderung der Stadt Stuttgart haben einen Offenen Brief zur Situation von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen während der Corona-Pandemie verfasst. Darin werben sie für mehr Rücksichtnahme und Solidarität mit Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen.

Poster der Woche: Verliebt an der Bushaltestelle

Verliebt an der Bushaltestelle
Verliebt an der Bushaltestelle
Foto: Kassandra Ruhm

Bremen (kobinet) „Romantisches Bild eines Liebespaares kurz vorm Kuss. Das Liebespaar besteht aus einer afro-deutschen Frau mit Rollstuhl und einem weißen Mann, der wahrscheinlich nichtbehindert ist.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 35. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Beispiele guter Praxis für berufliche Teilhabe bei REHADAT

REHADAT - Logo
REHADAT – Logo
Foto: REHADAT – Institut der deutschen Wirtschaft Köln

KÖLN (kobinet) REHADAT ist das zentrale, unabhängige Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Die Informationen richten sich an Betroffene und alle, die sich für ihre berufliche Teilhabe einsetzen. Es bietet auch die REHADAT-Rubrik „Gute Praxis“. Diese beinhaltet viele Beispielen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Sie verfügt über ein neues Layout und ist auch für mobile Endgeräte optimiert online gegangen.

Psychosoziale Beratung in Hessen gefördert

Logo des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen
LWV Hessen
Foto: LWV Hessen

KASSEL (kobinet) In den 72 psychosozialen Beratungsstellen in Hessen werden Männer und Frauen beraten, die dauerhaft psychisch erkrankt sind, beziehungsweise vorübergehend oder auch langfristig Unterstützung suchen. Sie bieten auch die Gelegenheit, untereinander oder mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern das Gespräch zu suchen. Der Landeswohlfahrtsverband (LWV) Hessen wird in diesem Jahr erneut mehr als 2,8 Millionen Euro für diese Beratungsstellen aufwenden.

Inklusionsvideo zum Thema Tourismus

Emoji Inklusion der Aktion Mensch
Emoji Inklusion
Foto: Aktion Mensch

Nieder-Olm (kobinet) Die fünf Modellkommunen der Aktion Mensch Initiative Kommune Inklusiv haben eine Videoreihe zum Thema Vielfalt und Inklusion gestartet. Damit wollen die Akteur*innen zeigen, wie vielfältig das Thema Inklusion ist und wie viele Lösungsmöglichkeiten es geben kann, so dass daraus das schlaue Buch der Inklusion entsteht. Mit dabei sind im ersten Teil die Kommunen Rostock, Schneverdingen, die Verbandsgemeinde Nieder-Olm und die Stadt Erlangen und es geht um das Thema Tourismus.

Bei Bahn-Barrieren entschädigen

Foto zeigt Alexander Ahrens: Jetzt Entschädigung fordern
Alexander Ahrens heute am Berliner Hauptbahnhof
Foto: sch

Berlin (kobinet) Als Erfolg gemeinsamer Arbeit von Menschen mit Behinderungen bewertet die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland den neuen Service für Entschädigungen bei Bahn-Barrieren.

Bahn spricht mit behinderten Kunden – Service bei Barrieren

Foto zeigt Aktion für Barrierefreiheit bei der Bahn
Aktion für Barrierefreiheirt bei der Bahn
Foto: sch

Berlin (kobinet) Am Berliner Hauptbahnhof hat heute der Bahnchef mit behinderten Kunden über ihre Fahrgastrechte gesprochen. Nicht wirklich. Die Schauspielerin Anne Roemeth übernahm dessen Rolle in einem Sketch, mit dem der neue Service „Entschädigung bei Barriere“ im Zugverkehr eingeläutet wurde.

Medienprojekt wird in Berlin vorbereitet

Emoji zeigt Rollinutzer am Desktop
Emoji Rollinutzer am Desktop
Foto: Aktion Mensch

BERLIN (kobinet) Zum Mitmachen für Menschen mit und ohne Behinderungen startet das Medienprojekt Berlin im September das Video- Foto- und Musikprojekt DAS BIN ICH. Das Projekt will Menschen mit Behinderungen dabei unterstützen, ihren Wünschen und Forderungen für eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe medial eine zusätzliche Stimme zu geben.

Schülerinnen und Schüler von der Beförderung ausgeschlossen

Wappen Bundesland Nordrhein-Westfalen
Wappen Bundesland Nordrhein-Westfalen
Foto: Gemeinfrei, public domain

KÖLN (kobinet) Seit zwei Wochen gilt die strenge Maskenpflicht an Nordrhein-Westfalens Schulen. Jetzt wird deutlich: In der Umsetzung der Maskenpflicht lässt das Land einen Teil der Schülerinnen und Schüler, wie die Landeselternkonferenz Nordrhein-Westfalen berichtet, einfach zurück. Vor allem in den Förderschulen und trifft das infektionsgefährdete Schülergruppen, die keine Masken tragen können.

LINKE: Online-Videokonferenz zu Behindertenwerkstätten

Infozeichen
info blau
Foto: Susanne Göbel

Dresden (kobinet) Die Landesinklusionsbeauftragten der LINKEN in Sachsen laden gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten der LINKEN Sören Pellmann zu einer Online-Videokonferenz zum Thema Behindertenwerkstätten vor und während der Corona Pandemie) ein. Die Veranstaltung findet heute am 26.08. um 17:00 Uhr statt und ist für alle offen.

Bundesregierung strebt einheitliche Preise für Medikamente an

Blaues Paragraphenzeichen auf grauem Grund
Paragraphenzeichen
Foto: H. Smikac

BERLIN (kobinet) Die Bundesregierung will auch in Zukunft einheitliche Preise für verschreibungspflichtige Medikamente sicherstellen und so Rabattangebote europäischer Versandapotheken verhindern. Das sieht ein entsprechnder Gesetzentwurf der Bundesregierung vor.

Carolin Hartmann: “Die Behinderung an sich ist noch keine Kunst”

Carolin trägt eine bunte, geblümte Bluse, hat lange braune, lockige Haare und liegt mit ihrem Körper auf dem Boden.
Carolin Hartman bei einer Performance.
Foto: Yango Gonzalez

Berlin (Sozialhelden)

Berlin (Sozialhelden) “Mutig” oder “inspirierend”, so seien manche Reaktionen von Zuschauer*innen auf ihre Performance. Die Tänzerin Carolin Hartmann erklärt im Interview unter anderem, warum Künstler*innen mit Behinderung bei Kritiken oft “Welpenschutz” haben und dennoch richtig gut sein müssen um wahrgenommen zu werden.

Villa Donnersmarck und Familienratgeber gehen zusammen

Emoji Inklusion der Aktion Mensch
Emoji Inklusion
Foto: Aktion Mensch

BERLIN (kobinet) Seit Anfang August ist die Villa Donnersmarck der Fürst Donnersmarck-Stiftung offizielle Regionalpartnerin der Aktion Mensch für das Internetportal „familienratgeber.de“. Dieser Familienratgeber ist ein kostenloses Angebot für Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Er bietet Informationen zu einer Vielzahl von Themen, die für ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung von Bedeutung sind.

Neuer Service für Bahnkunden

Foto zeigt Einstiegsstufen im ICE
Einstiegsstufen im ICE
Foto: Privat

Berlin (kobinet) Der Service „Entschädigung bei Barriere“ im Zugverkehr wird morgen in Berlin gestartet. Mit einem Sketch auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof machen Betroffene um 11 Uhr ihre alltäglichen Barrieren öffentlich.

Kunst in Leichte Sprache erklärt

Symbol leichte Sprache
Signet von Inclusion Europe für Texte in Leichter Sprache
Foto: Signet von Inclusion Europe

MÜNCHEN (kobinet) In Zusammenarbeit mit „Mensch zuerst“ bereitet Marlene Seifert, eine Übersetzerin für Leichte Sprache, gegenwärtig Hörführungen in Leichter Sprache zur Ausstellung von Michael Armitage im Haus der Kunst in München vor. Diese wird ab Anfang September zu sehen sein.

Mitmachen beim echt sozialen Netzwerk

Logo Aktion Mensch
Logo Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Soziales Engagement geht nach Ansicht der Aktion Mensch uns alle an, denn jede*r Einzeln*e könne etwas bewirken. „Das echt soziale Netzwerk“ steht daher im Zentrum der aktuellen Kampagne der Aktion Mensch. Dabei geht es nicht um Likes und Follower*innen, sondern um echte Begegnung und Engagement, wie es im neuesten Newsletter der Organisation heißt, in dem zum Mitmachen im echt sozialen Netzwerk aufgerufen wird.

Sommertour: Wie geht’s behinderten Menschen in Corona-Zeiten?

Matthias Rösch mit Handbike
Matthias Rösch mit Handbike
Foto: privat

Mainz (kobinet) Bei seiner diesjährigen Sommertour hat der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch erfahren, wie es Menschen mit Behinderungen in den Corona-Zeiten geht. Dazu hat er Interviews vor Ort mit unterschiedlichen Menschen mit Behinderungen geführt und diese in seinem Blog veröffentlicht.