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Bei Bahn-Barrieren entschädigen

Foto zeigt Alexander Ahrens: Jetzt Entschädigung fordern
Alexander Ahrens heute am Berliner Hauptbahnhof
Foto: sch

Berlin (kobinet) Als Erfolg gemeinsamer Arbeit von Menschen mit Behinderungen bewertet die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland den neuen Service für Entschädigungen bei Bahn-Barrieren.

ISL-Geschäftsführer Alexander Ahrens sagt heute gegenüber kobinet: "Viele Akteure haben mitgemacht, um diese Partnerschaft auf den Weg zu bringen, die wir ab sofort nutzen werden."

Ein echtes Bekenntnis zur Barrierefreiheit fordert refundrebel von den Bahnunternehmen. "Alle Reisenden haben das Recht spontan zu reisen. Egal ob im Rollstuhl, mit Rollator oder Kinderwagen“, das sagt Stefan Nitz von der refundrebel GmbH zu dem neuen Service.

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/siq1790

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svendrebes
29.08.2020 13:07

Korrektur: Hier geht es um Entschädigung für VERSPÄTUNGEN, die auch durch Barrieren entstehen können. Die kann man - kostenlos - auch bei den Bahnunternehmen oder meistens auch unter https://www.fahrgastrechte.info/Das-Servicecenter-Fahrgastrechte.21.0.html bekommen.
Wenn man aber mit Wertmarke im Nahverkehr unterwegs ist oder trotz Barriere pünktlich, bzw. mit weniger als 60 Minuten Verspätung, ans Ziel kommt, kommt man weiterhin über einen Verzehrgutschein nicht hinaus.

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